Als Pflegehelfer ist man Teil des Pflegeteams und übernimmt wichtige Aufgaben in der Pflege. Die Pflege von Menschen ist ein fordernder, aber auch ein erfüllender Beruf. In einer alternden Gesellschaft ist fachkundige Assistenz im Pflegebereich mehr denn je gefragt. Das Berufsbild bietet auch Perspektiven für die Pflegehelferin und den Pflegehelfer. Wir stellen in diesem Beitrag Ausbildung, Tätigkeit, Gehaltsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten näher vor.
Das Wichtigste in Kürze
- Ausbildungsform: schulische Ausbildung an Berufsfachschulen mit Praxisphasen
- Dauer: 1 bis 2 Jahre in Vollzeit, Teilzeit möglich
- Voraussetzungen: meist Hauptschulabschluss sowie gesundheitliche Eignung
- Ausbildungsinhalte: Pflege, Hygiene, Kommunikation, rechtliche Grundlagen und Notfallmaßnahmen
- Abschluss: staatliche Prüfung (schriftlich, mündlich und praktisch)
- Mediangehalt: 3.098 € brutto monatlich
- Einstiegsgehalt: brutto im Monat
- Tarifbindung: häufig TVöD-P (Entgeltgruppe P5) im öffentlichen Dienst
- Arbeitsorte: Krankenhäuser, Pflegeheime, ambulante Dienste
- Perspektiven: Weiterbildung zur Pflegefachkraft oder Studium möglich
Was macht ein Pflegehelfer?
Pflegehelfer sind in allen Tätigkeitsbereichen aktiv, in denen auch Pflegefachleute beschäftigt sind. Kompetente Pflegeassistenz ist für Pflegefachkräfte bei der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen unverzichtbar – unabhängig davon, ob es sich um vorübergehende oder dauernde Pflege handelt. Pflegehelfer sorgen für Sauberkeit und Hygiene dort wo sich Pflegebedürftige aufhalten. Sie assistieren bei der Körperpflege und Nahrungsaufnahme, teilen Essen aus, begleiten Patienten zu Untersuchungen bzw. Behandlungen und kontrollieren wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Puls und Blutdruck.
Ihre Tätigkeiten im Pflegedienst führen sie entweder selbstständig durch oder zur Unterstützung bzw. unter Anleitung durch eine Pflegefachkraft. Bei der Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen sowie bei der Sterbebegleitung dürfen Pflegehelfer nur unter Anleitung und Überwachung durch Pflegefachleute tätig werden. Ebenso müssen sie die Pflege dokumentieren und bei der Pflegeplanung mitwirken.
Pflegehelfer – Ausbildung
Die Pflegehelfer-Ausbildung ist landesrechtlich durch entsprechende Gesetze bzw. Verordnungen geregelt. Entsprechend unterschiedlich sind die Ausbildungsgänge benannt. Aktuell können bundesweit fast 30 verschiedene ein- bis zweijährige Pflegehilfs- bzw. Pflegeassistenzausbildungen mit verschiedenen Berufsbezeichnungen ausgemacht werden. Hier ein paar Beispiele
- Baden-Württemberg: Staatlich anerkannter Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
- Bayern: Staatlich geprüfter Pflegefachhelfer(Krankenpflege)
- Berlin: Gesundheits- und Krankenpflegehelfer oder Pflegefachassistent
- Hessen: Krankenpflegehelfer
- Nordrhein-Westfalen: Pflegefachassistent
Daraus lassen sich drei grundsätzliche Ausbildungswege für Pflegehelfer/innen ablesen:
- die Ausbildung zum Altenpflegehelfer
- die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
- die Ausbildung zur Pflegeassistenz

Zugangsvoraussetzungen
Allgemeine schulische Voraussetzung für den Zugang zum Beruf des Pflegehelfers ist meist ein Hauptschulabschluss. In Hamburg etwa entfällt diese Mindestanforderung. Je nach Bundesland können weitere oder alternative Anforderungen bestehen. Vielfach gefordert sind ein Gesundheitszeugnis und/oder ein polizeiliches Führungszeugnis. Die Berufsfachschulen wählen Bewerber darüber hinaus nach eigenen Kriterien aus.
Wichtige Schulfächer für die Pflegehelfer-Ausbildung sind Deutsch, Biologie, Chemie und Ethik.
Der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen erfordert außerdem folgende Eigenschaften: Empathie, Sorgfalt, eine stabile physische und psychische Konstitution, Verschwiegenheit und Verantwortungsbewusstsein.
Ausbildungsform und Ausbildungsaufbau
Die Pflegehilfe-Ausbildung ist eine schulische Ausbildung, die an Berufsfachschulen stattfindet. Dort wird üblicherweise im Klassenverband unterrichtet. Neben dem theoretischen Unterricht sind Praktika zu absolvieren. Praktikumseinrichtungen sind Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeheime oder ambulante Pflegeeinrichtungen.
Ausbildungsinhalte
Je nach landesrechtlichen Vorschriften können die Ausbildungsinhalte etwas unterschiedlich aussehen. Im theoretischen Unterricht bilden berufsbezogene Themen den Schwerpunkt (ca. 80 bis 85 Prozent). Darin geht es zum Beispiel um:
- das berufliche Selbstverständnis
- mögliche Pflegesituationen und geeignete/notwendige Pflegemaßnahmen
- Notfallmaßnahmen
- Arbeitsorganisation und -struktur
- Pflege unter Beachtung rechtlicher Rahmenbedingungen und von Qualitäts-Standards
- Gesundheitserhalt und -förderung
- situationsgerechte Kommunikation
Hier eine beispielhafte Stundentafel:
| Stundentafel der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe BW | Wochenstunden (Durchschnitt) |
| Religionslehre und Religionsgeragogik | 1 |
| Deutsch | 1 |
| Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege | 10 |
| Unterstützung bei der Lebensgestaltung | 2 |
| Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen | 2 |
| Altenpflege als Beruf | 1 |
| Wahlpflichtbereich | 1 |
| Wahlbereich | 2 |
| Gesamtdauer | 20 |
Neben berufsbezogenen Themen stehen auf dem Lehrplan auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Sport, Ethik/Religion und Gemeinschaftskunde (ca. 15 bis 20 Prozent).
Der praktische Unterricht im Rahmen von Betriebspraktika nimmt mit rund 850 Stunden einen großen Teil der Ausbildung ein.
Ausbildungsdauer
Die Dauer der Pflegehelfer-Ausbildung ist abhängig von Bundesland und Vorqualifikation bzw. Praxiserfahrung. Sie dauert 1 bis 2 Jahre in Vollzeit. Die Ausbildung soll mindestens 700 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht umfassen. Dazu kommen 850 Stunden praktische Ausbildung in mindestens zwei Versorgungsbereichen: der ambulanten und der stationären Pflege.
In vielen Bundesländern ist die Möglichkeit einer Teilzeit-Ausbildung für die Pflegehelferin und den Pflegehelfer vorgesehen. Die Ausbildungsdauer verlängert sich dann entsprechend.
Ausbildungsorte
Ausbildungsorte der Ausbildung für einen Pflegehelfer sind die jeweiligen Berufsfachschule, also Krankenpflegeschulen bzw. Altenpflegeschulen, sowie die jeweiligen Praktikumseinrichtungen. Berufsfachschulen werden überwiegend von privaten Bildungsträgern betrieben. Viele Angebote haben einen kirchlichen Hintergrund oder sind an soziale Organisationen und Krankenhäuser bzw. Uni-Kliniken angebunden. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 240 Bildungsanbieter. Es dürfte daher nicht schwerfallen, eine entsprechende Berufsfachschule in der Nähe zu finden.
Ausbildungsabschluss
Am Ende der Pflegehelfer-Ausbildung steht eine staatliche Prüfung. Die Abschlussprüfung besteht meist aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil. Auch hier sind die landesrechtlichen Vorgaben nicht immer einheitlich. Das gilt auch für die anschließende Berufsbezeichnung.
Die praktische Pflegehelfer-Prüfung in Baden-Württemberg besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung und einem praktischen Teil. Dafür stehen zwei aufeinander folgende Werktage zur Verfügung. Im praktischen Teil wird die Durchführung der Pflege, Beratung, Betreuung und Begleitung eines alten Menschen in 60 bis 75 Minuten geprüft. Basis dafür sind die Lernbereiche »Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege« und »Unterstützung bei der Lebensgestaltung«.
Die schriftliche Prüfung erfolgt über 120 Minuten im Lernbereich »Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege«.
Im mündlichen Teil wird in 10 Minuten pro Prüfling und Fach entweder der Lernbereich »Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen« oder »Unterstützung bei der Lebensgestaltung« geprüft.
Perspektiven nach der Ausbildung
Nach der Ausbildung arbeiten die Pflegehilfskräfte in Krankenhäusern, Gesundheitszentren, Senioren- und Pflegeeinrichtungen oder bei ambulanten Diensten. Die Pflegeassistenz ist die Kernkompetenz des Pflegehelfers. Über entsprechende Fortbildungen lässt sich das berufliche Wissen aktuell halten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, mit einer verkürzten Ausbildung zur Pflegefachkraft die nächste Qualifizierungsstufe einzunehmen.
Pflegehelfer – Gehalt während der Ausbildung
Während der Ausbildung erhält ein Pflegehelfer nicht überall ein Gehalt. Die Höhe hängt stark vom Träger und Standort der Ausbildung ab. Einige Berufsfachschulen zahlen keine Vergütung. Andere Einrichtungen orientieren sich an tariflichen Regelungen. Im öffentlichen Dienst bekommt ein Auszubildender im ersten Lehrjahr beispielsweise 1.490,69 € brutto im Monat. Die Vergütung steigt im zweiten Ausbildungsjahr auf 1.552,07 € brutto monatlich.
| TVÖD Pflege | Ausbildungsvergütung |
| 1. Ausbildungsjahr | 1.490,69 € |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.552,07 € |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.653,38 € |
Gültig von 01.05.2026
Quelle: TVÖD-P
Pflegehelfer – Gehalt im weiteren Berufsleben
Im weiteren Berufsleben hängt das Gehalt eines Pflegehelfers stark von Erfahrung, Arbeitgeber und Region ab. Das Mediangehalt liegt bei 3.098 € brutto monatlich. Zum Berufseinstieg verdient ein Pflegehelfer etwa brutto im Monat. Mit wachsender Berufserfahrung steigt das Einkommen deutlich und kann nach mehreren Jahren bis zu erreichen.
Eine wichtige Rolle spielt die Tarifbindung. Im öffentlichen Dienst erfolgt die Bezahlung meist nach dem TVöD, häufig in der Entgeltgruppe P5. Kirchliche Träger orientieren sich an den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR). Private Arbeitgeber zahlen dagegen oft individuelle Gehälter. Insgesamt zeigt sich, dass Tarifverträge für mehr Transparenz sorgen, während private Einrichtungen größere Gehaltsspannen ermöglichen.
Mehr Gehalt durch Fort- und Weiterbildungen
Höhere Gehälter für Pflegehelferin und -helfer sind vor allem dann möglich, wenn durch Aufstiegs-Weiterbildung zusätzliche Qualifikationen erworben und auch entsprechend bezahlte Stellen besetzt werden können. Mehr Infos zum Gehalt eines Pflegehelfers und Möglichkeiten, das Gehalt zu steigern, findest Du hier:
Pflegehelfer – Aufgaben im Arbeitsalltag
Der Arbeitsalltag von Pflegehilfskräften ist vielfältig. Hier ein paar Beispiele für typische Aufgaben:
Patientenbetreuung
Für „Neuankömmlinge“ ist ein Krankenhaus, ein Heim oder eine Einrichtung zunächst einmal eine große Unbekannte. Als in Organisation und Abläufen kundiger Helfer fungiert man als „Wegweiser“, beantwortet Fragen und trägt dazu bei, dass die Menschen sich bei ihrem Aufenthalt gut aufgehoben fühlen. Man leistet u.a. Hilfe bei Aktivitäten wie Aufstehen, Laufen, Essen und Waschen. Assistenzaufgabe ist auch die Umlagerung im Bett – wenn notwendig – und das Wechseln der Bettwäsche.
Vorbereitung und Reinigung der Instrumente und Geräte
Hier hat man dafür zu sorgen, dass alles was benötigt wird, „zur rechten Zeit am rechten Ort“, griffbereit und funktionsfähig ist. Helfer sind auch für das Sterilisieren sowie für die Reinigung von Instrumenten und Geräten zuständig.
Mitwirkung bei diagnostischen Maßnahmen
Diagnostische Maßnahmen und Untersuchungen werden immer von Fachpersonal durchgeführt. Helfer wirken in Assistenzfunktion dabei mit – zum Beispiel bei der Vorbereitung von Patienten für Untersuchungen, bei der richtigen Positionierung oder beim Transport vom oder zum Untersuchungsort.
Blutentnahme
Blutentnahme ist in Krankenhäusern und vielen anderen Gesundheitseinrichtungen ein Routinevorgang, den häufig Helfer übernehmen.
Proben untersuchen und an Labore verschicken
Helferaufgabe ist außerdem, Proben wie Urin, Stuhl oder Auswurf zu sammeln, auf etwaige Auffälligkeiten zu prüfen und ggf. an Labore zur weiteren Untersuchung zu schicken.
Weitere Aufgaben
- Assistenz bei einfachen Behandlungen
- Medikation nach ärztlicher Anweisung
- Anlegen und Wechseln von Verbänden
- Mithilfe bei der Überwachung des Patientenzustands
- Teilnahme an Nachtwachen
Pflegehelfer – Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind ein wichtiges Thema in pflegerischen Berufen. Oft gilt noch das klassische Dreischichtensystem mit Frühdienst, Spätdienst und Nachtdienst. Bei ambulanten Pflegediensten gibt es oft nur zwei Schichten. Auch neue Arbeitszeit-Modelle sind in der Erprobung, zum Beispiel das 7/7Modell (meist in zwei Schichten): 7 Tage 10 Stunden Arbeit + 2 Stunden Pause/ 7 Tage frei. Die Pflegehilfe eignet sich grundsätzlich gut für Teilzeitbeschäftigung auf Stundenbasis. Das hängt natürlich auch vom jeweiligen Arbeitgeber ab. Wochenend- und Feiertagsarbeit ist bei Pflegetätigkeiten nichts Ungewöhnliches.
Pflegehelfer – Wo kann gearbeitet werden?
Ausgebildeten Pflegehelfern eröffnet sich ein breites Feld an Arbeitsmöglichkeiten. Potenzielle Arbeitsorte sind:
- Krankenhäuser und Kliniken
- Gesundheitszentren und medizinische Versorgungszentren
- Altenheime und Pflegeheime
- Wohnheime für behinderte Menschen
- Einrichtungen für Kurzzeitpflege
- ambulante Pflegedienste und Sozialdienste
- ggf. Facharztpraxen
Pflegehelfer/in Stellenangebote
Pflegehelfer– Weiterbildungsmöglichkeiten
Möglichkeiten zur Fortbildung stehen Pflegehelfern immer offen (zum Beispiel im Bereich Krankenpflege, Krankenbetreuung, Pflegedokumentation oder Hygiene). Als Aufstiegsweiterbildung liegt vor allem eine Qualifikation zur Pflegefachkraft nahe. Bei der Ausbildung können einige Teile der Helferausbildung angerechnet werden. Sie verkürzt sich entsprechend. Die Pflegetätigkeit kann anschließend eigenständig sowie mit mehr Kompetenzen und Verantwortung ausgeübt werden.
Für administrative Funktion kommt eine kaufmännische Fortbildung zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen in Betracht. Bei Hochschulzugangsberechtigung ist sogar ein Studium ( Pflegemanagement, Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik) möglich. Nicht immer wird dafür das Abitur benötigt. In vielen Bundesländern gibt es Regelungen für Studienzugang ohne Abitur – eine erfolgreiche Aufstiegsfortbildung und Berufserfahrung sind in der Regel Voraussetzung.
Stellenangebote für Pflegehelfer finden
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Häufige Fragen zur Ausbildung eines Pflegehelfers
- Was ist ein Pflegehelfer?
- Wie viel verdient man als Pflegehelfer?
- Was muss man als Pflegehelfer wissen?
- Was schreibe ich in einer Bewerbung für eine Stelle als Pflegehelfer?
- Wie lange dauert die Ausbildung zum Pflegehelfer?
- Was kann man nach der Pflegehelfer Ausbildung machen?
- Wie läuft die Pflegehelfer Ausbildung ab?
Ein Pflegehelfer arbeitet in einer Pflegeeinrichtung und unterstütz examinierte Pflegekräfte bei den täglich anfallenden Aufgaben. Dazu gehören zum Beispiel die Umsetzung von Hygienemaßnahmen, Hilfe bei der Körperpflege und Nahrungsaufnahme, Überwachung wichtiger Körperfunktionen und Vitalwerte oder die Essensausgabe.
Die Vergütung als Pflegehelfer hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem der Einrichtung, Tarifgebundenheit, dem Bundesland und der Berufserfahrung. Der Median liegt bei ca. 36.000 Euro brutto im Jahr.
Als Pflegehelfer benötigt man vor allem Empathie und medizinisches Fachwissen. Sie sind für die Patientenbetreuung zuständig, sowohl was die medizinische Behandlung angeht als auch die persönliche Beratung. Weiterhin reinigen sie medizinische Instrumente und unterstützen Ärzte und Pflegefachkräfte bei Untersuchungen. Darüber hinaus müssen sie auch wissen wie man Proben untersucht.
Eine Bewerbung als Pflegehelfer besteht aus Anschreiben, Lebenslauf und den Zeugnissen. Dabei sollten lediglich die wichtigsten Zeugnisse der Bewerbungsmappe eingefügt werden. Beim Anschreiben sollte man insbesondere auf Motivation, berufliche Erfahrungen und persönliche Eigenschaften eingehen. Der Lebenslauf sollte ein strukturiertes Layout haben.
Die Ausbildung als Pflegehelfer dauert ein bis zwei Jahre, abhängig von dem Bundesland, in dem man diese durchführt. Eine Teilzeitausbildung ist in einigen Bundesländern ebenfalls möglich, dann verlängert sich die Dauer auf höchstens die doppelte Zeitspanne.
Als frisch ausgebildeter Pflegehelfer kann man in Krankenhäusern, Kliniken, Gesundheitszentren, medizinischen Versorgungszentren, Altenheimen, Wohnheimen für behinderte Menschen oder ambulanten Pflegediensten arbeiten.
Bei der Ausbildung als Pflegehelfer handelt es sich um eine schulische Ausbildung. Sie findet also an Berufsfachschulen statt, in der die Theorie unterrichtet wird. Die Praxis lernen angehende Pflegehelfer während Praktika kennen.













