Als Pflegefachfrau/-mann kann man in verschiedenen Bereichen der Pflege arbeiten, zum Beispiel in Einrichtungen der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege. Da die Ausbildungen der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpfleger zu einer generalistischen Ausbildung zusammengelegt wurden, machen Pflegefachleute denselben Job, mit dem Unterschied, dass sie sich am Ende der Ausbildung nicht auf einen Bereich spezialisiert haben und somit vielfältig einsetzbar sind.
Was man als Pflegefachfrau/-mann verdient, wird in diesem Beitrag erläutert. Es werden sämtliche Themen rund um das Gehalt behandelt, wie das Gehalt in der Ausbildung und im Beruf, die verschiedenen Tarifverträge und Gehaltsunterschiede zwischen Bundesländern, Alter und Geschlecht.
Das Wichtigste in Kürze
- Mediangehalt: 12.182 Euro brutto pro Monat
- Einstiegsgehalt: ca. 3187,41 € brutto monatlich
- Gehaltsentwicklung: bis zu 4013,41 € mit steigender Berufserfahrung im TVöD möglich
- Einflussfaktoren: Bundesland, Einrichtung, Tarifbindung, Berufserfahrung und Qualifikation
- Tarifverträge: TVöD (P7), AVR (kirchliche Träger) meist höher als private Gehälter
- Regionale Unterschiede: Höhere Gehälter in Süd- und Westdeutschland
Pflegefachfrau/-mann – Gehalt in der Ausbildung
Bei der Ausbildung als Pflegefachfrau/-mann handelt es sich um die generalistische Pflegeausbildung, denn seit dem 1. Januar 2020 wurden die Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege zu dieser zusammengelegt. Das heißt die angehenden Pflegefachleute lernen die Inhalte aller Bereiche, können dementsprechend in allen Pflegeeinrichtungen arbeiten und sich gegebenenfalls im letzten Jahr auf einen Bereich spezialisieren. Eine Spezialisierung muss aber nicht gezwungenermaßen stattfinden, man kann die Ausbildung ebenfalls als Pflegefachmann/-frau beenden und somit offen für verschiedene Einrichtungen bleiben. Insgesamt dauert die Ausbildung drei Jahre und wird an Pflegefachschulen durchgeführt. Die Vergütung hängt von dem Bundesland und insbesondere von dem Träger der Einrichtung ab. Bei einem staatlichen oder kirchlichen Träger wird man nämlich nach den entsprechenden Tarifverträgen bezahlt, welche meist ein besseres Gehalt vorsehen als private Einrichtungen.
Im Schnitt kann man mit folgendem Ausbildungsgehalt rechnen:
| TVÖD Pflege | Ausbildungsvergütung |
| 1. Ausbildungsjahr | 1.490,69 € |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.552,07 € |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.653,38 € |
Gültig von 01.05.2026
Quelle: TVÖD-P
Pflegefachfrau/-mann – Einstiegsgehalt
Das Einstiegsgehalt als Pflegefachfrau-/mann beträgt ungefähr um die 3187,41 € brutto pro Monat. Mit mehr Berufserfahrung steigt das Gehalt entsprechend an, so dass man nach fünf Jahren Berufserfahrung mit einem Verdienst von 3737,95 € brutto pro Monat rechnen kann.
Der Verdienst wird von einigen Faktoren beeinflusst, wie dem Bundesland, der Stadt und der Einrichtung. So spielt die Größe der Einrichtung eine Rolle, da größere Einrichtung oft höhere Gehälter zahlen können als kleine Einrichtung. Aber auch die Art der Einrichtung hat einen erheblichen Einfluss. Bei einer tarifgebundenen Einrichtung kann man mit einem höheren Einstiegsgehalt rechnen. Tariflich geregelte Gehälter sind nämlich festgelegt und fallen meist besser aus als bei privaten Einrichtungen ohne Tarifvertrag. Bei einem Tarifvertrag bleibt es außerdem nicht lange beim Einstiegsgehalt, da man alle paar Jahre in den Tarifstufen aufsteigt. Somit verdient man mit etwas Berufserfahrung mehr Geld und muss keine Gehaltsverhandlungen führen. Wer das Gehalt weiterhin verbessern will, kann dies mithilfe von Weiterbildungen erreichen, da man mit höheren Qualifikationen in den Entgeltgruppen aufsteigt.
Ausbildungsplätze als Pflegefachfrau / Pflegefachmann
Zu allen freien Ausbildungsplätzen als Pflegefachfrau / Pflegefachmann
Pflegefachfrau/-mann – Gehalt nach Art der Einrichtung
Je nachdem bei welcher Einrichtung man angestellt ist unterscheidet sich das Gehalt. Arbeitet man bei einer tarifgebundenen Einrichtung kann man in der Regel mit einem höheren Gehalt rechnen. Staatliche Einrichtungen sind zum Beispiel an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) gebunden, kirchliche Einrichtungen wie die Caritas oder Diakonie an die sogenannten Arbeitervertragsrichtlinien (AVR). Private Einrichtungen sind meist nicht tarifgebunden und legen eigene Gehälter fest, welche häufig eher niedrig ausfallen. Pflegefachleute haben die Wahl zwischen vielen verschiedenen Einrichtungen. Dazu gehören zum Beispiel: Krankenhäuser, Facharztpraxen, Gesundheitszentren, Altenpflegeheime, ambulante Pflegedienste, Hospize oder Wohnheime für Menschen mit Behinderung.
Gehalt im öffentlichen Dienst
Beim TVöD wird der/die Pflegefachmann/-frau in Gruppe P7 im Bereich der Pflege eingeordnet. In Abhängigkeit von der Berufserfahrung kann man mit einem Gehalt von 3187,41 € – 4013,41 € rechnen. Innerhalb der Stufen wird zwischen den Grundentgeltstufen 1 und 2 sowie den Entwicklungsstufen (Stufen 3 bis 6) unterschieden. Bei der Einstellung werden Beschäftigte also einerseits einer Entgeltgruppe zugeordnet und darüber hinaus einer Stufe zugewiesen. Maßgebend für die Einstufung ist die Berufserfahrung als Pflegefachmann/-frau.
| Entgeltgruppe | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| P 16 | - | 5.240,05 € | 5.415,90 € | 5983,76 € | 6645,71 € | 6937,70 € |
| P 15 | - | 5132,29 € | 5293,23 € | 5695,60 € | 6177,16 € | 6361,06 € |
| P 14 | - | 5013,53 € | 5170,59 € | 5563,22 € | 6096,68 € | 6194,02 € |
| P 13 | - | 4894,78 € | 5047,94 € | 5430,82 € | 5707,28 € | 5778,68 € |
| P 12 | - | 4657,22 € | 4802,61 € | 5166,04 € | 5389,29 € | 5493,13 € |
| P 11 | - | 4419,71 € | 4557,30 € | 4901,27 € | 5129,69 € | 5233,54 € |
| P 10 | - | 4184,40 € | 4312,38 € | 4675,42 € | 4850,63 € | 4960,96 € |
| P 9 | - | 3992,39 € | 4184,40 € | 4312,38 € | 4558,59 € | 4662,42 € |
| P 8 | - | 3701,21 € | 3862,80 € | 4075,58 € | 4247,92 € | 4488,98 € |
| P 7 | - | 3510,30 € | 3701,21 € | 3998,33 € | 4149,59 € | 4305,40 € |
| P 6 | 3012,49 € | 3187,41 € | 3363,47 € | 3737,95 € | 3833,41 € | 4013,41 € |
| P 5 | 2907,18 € | 3146,33 € | 3216,62 € | 3334,09 € | 3422,22 € | 3629,25 € |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Quelle: TVÖD-P
Für Stufe 1 Bedarf es keiner Berufserfahrung. Zum Berufseinstieg wird man in die Entgeltgruppe P7 in Stufe 2 eingeordnet. Das heißt, in diese werden Pflegefachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung eingestuft, also zum Berufseinstieg ohne Berufserfahrung. Die folgenden Stufen erreicht man in Abhängigkeit der Berufserfahrung:
- Stufe 3 nach 2 Jahren in Stufe 2
- Stufe 4 nach 3 Jahren in Stufe 3
- Stufe 5 nach 4 Jahren in Stufe 4
- Stufe 6 nach 5 Jahren in Stufe 5
Dies bedeutet, dass ein/e Pflegefachfrau/-mann in der Regel nach 5 Jahren Berufserfahrung die Stufe 4 und ein Gehalt von 3737,95 € erreicht. Nach 9 Jahren Berufserfahrung erreicht man die Stufe 5 mit 3833,41 € Monatsbrutto, Stufe 6 mit einem monatlichen Gehalt von 4013,41 € nach 14 Jahren im Beruf.
Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen
Bei den AVR von kirchlichen Einrichtungen, zum Beispiel der Diakonie (nicht gültig für Tarifgebiet Ost, Nassau, Hessen und Bayern) verdient ein Pflegefachmann in Entgeltgruppe 7 zwischen 3.761,31 € und 4.413,36 €.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 |
| EG 1 | 2.374,05 € | 2.473,43 € | |||
| EG 2 | 2.666,23 € | 2.780,27 € | |||
| EG 3 | 2.825,21 € | 2.956,33 € | 3.087,44 € | ||
| EG 4 | 3.016,72 € | 3.157,91 € | 3.299,09 € | ||
| EG 5 | 3.257,22 € | 3.411,06 € | 3.564,92 € | 3.718,76 € | |
| EG 6 | 3.369,50 € | 3.529,26 € | 3.689,02 € | 3.848,79 € | |
| EG 7 | 3.761,31 € | 3.941,27 € | 4.127,12 € | 4.316,98 € | 4.413,36 € |
| EG 8 | 4.118,87 € | 4.327,88 € | 4.540,04 € | 4.752,18 € | 4.858,25 € |
| EG 9 | 4.497,47 € | 4.729,29 € | 4.961,12 € | 5.192,94 € | 5.308,86 € |
| EG 10 | 5.111,79 € | 5.375,28 € | 5.638,78 € | 5.902,27 € | 6.034,02 € |
| EG 11 | 5.804,69 € | 6.103,90 € | 6.403,09 € | 6.702,31 € | 6.851,92 € |
| EG 12 | 6.115,84 € | 6.431,09 € | 6.746,35 € | 7.061,60 € | 7.219,22 € |
| EG 13 | 6.911,43 € | 7.267,69 € | 7.623,94 € | 7.980,19 € | 8.158,34 € |
Gültig von 01.03.2025 bis 31.08.2026
Quelle: AVR Diakonie Gehaltstabelle
Gehalt bei privaten Einrichtungen
Bei einer privaten Einrichtung müssen sich Pflegefachleute in der Regel mit einem eher geringen Gehalt zufriedengeben. Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man noch das bestmögliche Gehalt rausholen, oft ist der Verhandlungsspielraum aber nicht besonders groß. Denn private Einrichtung sind sehr stark auf Gewinne angewiesen und haben daher häufig nicht viel Budget für das Personal übrig. Dafür bieten sie aber oft andere Benefits an, zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge oder ein Job-Ticket, die als kleiner Ausgleich dienen können.
Pflegefachfrau/-mann – Gehalt nach Bundesländern
Die Bundesagentur für Arbeit errechnet ein Mittel von 12.182 Euro brutto monatlich für die Pflegefachfrau bzw. den Pflegefachmann. Betrachtet man aber die Mittelwerte der einzelnen Bundesländer sind große Unterschiede im Gehalt zu sehen. Somit spielt nicht nur die Einrichtung, sondern auch der Wohn- und Arbeitsort eine große Rolle.
Abgebildet sind die Bundesländer mit dem jeweiligen Median (mittleres monatliches Bruttoentgelt).
In diesen Städten verdient man besonders gut
Neben dem Bundesland kann auch die konkrete Stadt, in der man tätig ist, einen erheblichen Einfluss auf die Vergütung haben. Grundsätzlich verdient man in Großstädten meist mehr als in Kleinstädten, jedoch gibt es auch zwischen den Großstädten erhebliche Unterschiede
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas
Pflegefachfrau/-mann – Gehalt nach Alter und Geschlecht
Das Alter ist ein großer Faktor, wenn es um die Vergütung geht, denn umso älter man wird desto mehr verdient man in der Regel. Das liegt daran, dass man in höherem Alter meist lang im Beruf tätig war und somit mehr Berufserfahrung vorweisen kann. Dies wird in der Regel höher vergütet. So ist es auch in diesem Beruf. Pflegefachleute unter 25 Jahren verdienen im Mittel 4.051 €, im Alter von 25 bis 54 verdient man 4.348 € und ab 55 Jahren steigt das Gehalt auf 4.675 € an. Somit kann das Gehalt im Laufe des Lebens über 600 Euro steigen. Des Weiteren wird die Vergütung vom Geschlecht beeinflusst. Im Gesamtmittel verdienen Männer ca. 250 Euro mehr als Frauen. Bei jungen Arbeitnehmern ist die Geschlechterdifferenz noch kaum zu sehen, jedoch steigt diese mit dem Alter immer stärker an. So liegt sie bei den 55-Jährigen bei gut 330 Euro zugunsten der Pflegefachmänner.
Die Tabelle zeigt die Gehälter nach Alter und Geschlecht an, sowie den Gesamtschnitt der Kategorien.
| Altersgruppe | weiblich | männlich | Median |
| < 25 Jahre | 4.051 € | 4.050 € | 4.051 € |
| 25 - 54 Jahre | 4.294 € | 4.511 € | 4.348 € |
| 55 + Jahre | 4.600 € | 4.949 € | 4.675 € |
| Gesamt | 4.277 € | 4.510 € | 4.329 € |
Pflegefachfrau / Pflegefachmann Stellenangebote
Pflegefachfrau/-mann – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen
Im Vergleicht mit anderen medizinischen Berufen schneiden Pflegefachleute recht durchschnittlich ab und liegen im mittleren Bereich des Gehaltsspektrums. Sie verdienen zwar weniger als Medizininformatiker, Pflegedienstleiter und Fachkrankenpfleger, jedoch mehr als Diätassistenten, Ergotherapeuten oder medizinische Fachangestellte.
| Beruf | Bruttogehalt |
| Pflegedienstleiter/in | 4.964 € |
| Fachkrankenpfleger/in (Onkologie) | 4.519 € |
| Hebamme | 4.380 € | Pflegefachkraft | 4.065 € |
| Arztsekretär/in | 3.552 € |
| Ergotherapeut/in | 3.279 € |
| Medizinische/r Fachangestellte/r | 2.899 € |
Quelle: Entgeltatlas (Bundesagentur für Arbeit)
Mehr Gehalt durch Weiterbildungen
Für Pflegefachleute gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung. Mit dieser kann man nicht nur sein Gehalt verbessern, sondern auch vielfältige neue Aufgaben übernehmen, mehr Verantwortung tragen und sein Wissen weitreichend ausdehnen und vertiefen. Somit kann man sich beruflich, aber auch persönlich weiterentwickeln und neuen Schwung in den Berufsalltag bringen. Welche Optionen es gibt, wird folgend aufgezeigt.
Fachweiterbildungen / Spezialisierungen
Mit dieser Art der Weiterbildung kann man sich auf einen bestimmten Bereich innerhalb der Pflege spezialisieren, das Fachwissen vertiefen und erweitern und somit weitere neue Aufgaben übernehmen. Für Pflegefachleute gibt es zahlreiche Gebiete, auf die sie sich spezialisieren können. Hier nur einige Beispiele:
- Geriatrie / Gerontologie und Rehabilitation
- Psychiatrie (Kinder-, Jugend- und Gerontopsychiatrie)
- Intensivpflege / Anästhesie
- Gesundheitsmanagement / Case Management
- Pflegedokumentation
- Menschen mit Demenzerkrankung
- Wundmanagement, Verbandstechniken
- Schmerztherapie
- Prophylaxe
- Palliativpflege
Administrative Weiterbildungen
Bei diesen Weiterbildungen geht es insbesondere um den organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgabenbereich. Somit können Pflegefachleute im administrativen Bereich weitaus mehr Aufgaben übernehmen und die Verantwortung dafür tragen. Außerdem ist mit dieser Art der Weiterbildung eine Leitungsposition möglich.
Folgende Möglichkeiten gibt es:
- Fachwirt/in Gesundheits- und Sozialwesen
- Betriebswirt/in Sozialwesen
- Betriebswirt/in Management im Gesundheitswesen
- Stationsleiter/in
- Pflegedienstleiter/in
- Praxisanleiter/in
Studium
Eine weitere Möglichkeit der Weiterbildung ist das Studium. Ein Studium ist zwar weitaus zeitaufwändiger, jedoch erlangt man damit höhere Qualifikationen und kann somit eine höhere Position im Unternehmen anstreben. Viele Studiengänge werden in dualer Form angeboten, was einige Vorteile mit sich bringt. Denn wer bereits im Beruf tätig war, kann bei einem dualen Studium weiterhin Berufserfahrung sammeln, da man neben der Theorie auch in der Praxis tätig ist. Somit kann man das Gelernte direkt im Beruf anwenden. Des Weiteren kann die Vergütung sehr hilfreich sein, da man somit eine gewisse finanzielle Sicherheit hat.
Diese Studiengänge könnten in Frage kommen:
- Medizinische Assistenz
- Pflegemanagement, -wissenschaft
- Medizin-, Pflegepädagogik
- Gerontologie
- Humanmedizin
- Public Health
- Hebammenkunde
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Häufige Fragen zum Gehalt als Pflegefachfrau/-mann
- Wie hoch ist das Einstiegsgehalt als Pflegefachfrau/-mann?
- Wie entwickelt sich das Gehalt im Laufe der Karriere als Pflegefachfrau/-mann?
- Verdient man als Pflegefachfrau/-mann im öffentlichen Dienst mehr als in privaten Einrichtungen?
- Kann man das Gehalt als Pflegefachfrau/-mann durch Weiterbildung steigern?
Das Einstiegsgehalt als Pflegefachfrau/-mann liegt bei etwa 3187,41 € brutto monatlich. Je nach Einrichtung und Tarifbindung kann das Gehalt leicht variieren.
Das Gehalt als Pflegefachfrau/-mann steigt mit der Berufserfahrung und kann im TVöD auf bis zu 4013,41 € brutto monatlich anwachsen. Zusätzlich erhöhen Weiterbildungen und Spezialisierungen die Verdienstmöglichkeiten.
Im öffentlichen Dienst erhalten Pflegefachleute meist ein höheres Gehalt nach TVöD, zum Beispiel zwischen 3187,41 € und 4013,41 €. Private Einrichtungen zahlen häufig weniger, bieten dafür aber teilweise Zusatzleistungen.
Weiterbildungen ermöglichen den Aufstieg in höhere Entgeltgruppen und erhöhen das Gehalt als Pflegefachfrau/-mann deutlich. Besonders Leitungspositionen oder Spezialisierungen bringen finanzielle Vorteile.







