Als Medizinisch-technischer Assistent, kurz MTA, kann man in der Funktionsdiagnostik, als Radiologieassistent oder Laboratoriumsassistent arbeiten. Seit dem 01. Januar 2023 wird die MTA als Medizinischer Technologe bezeichnet. Der Begriff MTA ist aber nach wie vor geläufig und wird aus diesem Gründen im Artikel weiter verwendet. Das Gehalt als MTA unterscheidet sich abhängig von der konkreten Fachrichtung. Dieser Beitrag soll jedoch einen allgemeinen Überblick zum Gehalt als MTA nach Bundesland, Tarif, sowie Alter und Geschlecht bieten.
Das Wichtigste in Kürze
- Durchschnittsgehalt: Medizinisch-technische Assistenten (MTA) verdienen im Schnitt etwa 3.995 Euro brutto pro Monat beziehungsweise rund 47.940 Euro jährlich.
- Einstiegsgehalt: Zum Berufseinstieg liegt das Gehalt bei etwa 3.097 Euro brutto monatlich.
- Gehaltsentwicklung: Mit steigender Berufserfahrung kann das Einkommen auf bis zu 3.926,20 € brutto monatlich anwachsen.
- Einflussfaktoren: Das Gehalt hängt vor allem von Berufserfahrung, Fachrichtung, Arbeitgeber und Tarifbindung ab.
- Tarifbindung: In tarifgebundenen Einrichtungen (zum Beispiel öffentlicher Dienst) sind die Gehälter meist höher und steigen automatisch mit den Erfahrungsstufen.
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Gehalt während der Ausbildung
Die Ausbildung zum MTA dauert in der Regel drei Jahre. Das Ausbildungsgehalt hängt dabei von der Einrichtung ab. Durch das MTA-Reformgesetz (MTBG), das seit dem 01. Januar 2023 gilt, ist eine angemessene Ausbildungsvergütung zwar verpflichtend, kann zwischen Arbeitgebern aber schwanken. Macht man die Ausbildung an einer öffentlichen Einrichtung, richtet sich das Gehalt nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD):
| Ausbildungsjahr | Ausbildungsvergütung |
|---|---|
| 1. Ausbildungsjahr | 1.365,24 Euro |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.425,30 Euro |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.522,03 Euro |
Gültig von 01.05.2026
Einrichtungen, welche sich nicht nach Tarif richten, legen dagegen eigene Gehälter fest. Diese fallen meist niedriger aus als tarifliche Gehälter. In beiden Fällen steigt das Gehalt jährlich an.
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
Frisch ausgebildete Medizinisch-technische Assistenten können mit einem Einstiegsgehalt von etwa 3.097 Euro rechnen. Wie hoch das individuelle Gehalt ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen spielen das Bundesland, die Region und auch die konkrete Stadt eine Rolle, denn auch heute noch gibt es maßgebliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Des Weiteren stellt die Einrichtung einen wichtigen Faktor dar. Neben der Größe der Einrichtung ist die Tarifgebundenheit entscheidend. Bei einem Tarifvertrag sind die Gehälter nach Berufsjahren und konkreter Stellenbeschreibung festgelegt. Meistens fallen diese höher aus als bei privaten Einrichtungen, welche eigene Gehälter festlegen.
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Gehalt nach Art der Einrichtung
Als MTA kann man je nach Fachrichtung auf der jeweiligen Station eines Krankenhauses, in einer Facharztpraxis, medizinischen Laboratorien, Blutspendediensten oder auch in einem Zentrum für Diagnostik arbeiten. Ist man an einer öffentlichen Einrichtung angestellt, richtet sich die Vergütung in der Regel nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Kirchliche Einrichtungen wie die Caritas oder Diakonie haben ebenfalls hauseigene Tarifverträge, die sogenannten Arbeitervertragsrichtlinien (AVR). Private Einrichtungen legen dagegen eigene Gehälter fest. Wie sich die Vergütung nach Art der Einrichtung unterscheidet, wird in den folgenden Abschnitten dargestellt.
Gehalt bei öffentlichen Einrichtungen
Öffentliche Einrichtungen richten sich nach dem TVöD. Medizinisch-technische Assistenten sind in diesem Tarif in der Entgeltgruppe 7 angesiedelt. Somit verdienen sie 3.240,30 € bis 3.926,20 € Euro brutto im Monat, abhängig von der Berufserfahrung. MTA, welche schwierige Aufgaben übernehmen, können auch in EG 8 und EG 9 aufsteigen.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
| E 15Ü | 7.062,92 € | 7.814,11 € | 8.525,72 € | 9.000,15 € | 9.110,86 € | |
| E 15 | 5.827,86 € | 6.208,96 € | 6.634,05 € | 7.214,39 € | 7.811,37 € | 8.204,11 € |
| E 14 | 5.298,27 € | 5.643,35 € | 6.094,01 € | 6.594,12 € | 7.151,57 € | 7.551,78 € |
| E 13 | 4.901,11 € | 5.279,32 € | 5.709,87 € | 6.177,31 € | 6.727,38 € | 7.025,87 € |
| E 12 | 4.415,70 € | 4.850,91 € | 5.359,50 € | 5.923,82 € | 6.586,00 € | 6.900,18 € |
| E 11 | 4.269,64 € | 4.669,92 € | 5.046,03 € | 5.454,10 € | 6.012,56 € | 6.326,77 € |
| E 10 | 4.124,53 € | 4.438,16 € | 4.794,69 € | 5.181,37 € | 5.611,95 € | 5.753,35 € |
| E 9c | 3.978,29 € | 4.249,97 € | 4.589,09 € | 4.958,59 € | 5.359,19 € | 5.487,80 € |
| E 9b | 3.833,50 € | 3.956,17 € | 4.267,03 € | 4.608,13 € | 4.983,57 € | 5.297,75 € |
| E 9a | 3.691,52 € | 3.917,37 € | 3.981,07 € | 4.196,35 € | 4.590,80 € | 4.746,88 € |
| E 8 | 3.486,40 € | 3.697,29 € | 3.843,36 € | 3.992,40 € | 4.153,50 € | 4.230,97 € |
| E 7 | 3.294,98 € | 3.537,94 € | 3.682,69 € | 3.828,76 € | 3.969,05 € | 4.045,24 € |
| E 6 | 3.240,30 € | 3.440,25 € | 3.580,46 € | 3.719,22 € | 3.855,50 € | 3.926,20 € |
| E 5 | 3.124,08 € | 3.318,04 € | 3.449,05 € | 3.587,78 € | 3.716,70 € | 3.783,33 € |
| E 4 | 2.994,17 € | 3.190,45 € | 3.355,14 € | 3.457,66 € | 3.560,17 € | 3.620,20 € |
| E 3 | 2.953,13 € | 3.164,20 € | 3.215,57 € | 3.332,99 € | 3.421,10 € | 3.501,81 € |
| E 2Ü | 2.787,52 € | 3.028,30 € | 3.116,51 € | 3.234,12 € | 3.314,92 € | 3.375,24 € |
| E 2 | 2.767,54 € | 2.975,32 € | 3.027,12 € | 3.101,04 € | 3.263,52 € | 3.433,49 € |
| E 1 | 2.543,55 € | 2.568,83 € | 2.611,69 € | 2.651,64 € | 2.754,50 € |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Quelle: Oeffentlichen-Dienst.de
Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen
Für den Tarif der kirchlichen Einrichtungen wird hier beispielhaft die AVR der Diakonie dargestellt. MTA sind hier ab EG 7 eingruppiert und verdienen demnach 3.761,31 € bis 4.413,36 € brutto im Monat.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 |
| EG 1 | 2.374,05 € | 2.473,43 € | |||
| EG 2 | 2.666,23 € | 2.780,27 € | |||
| EG 3 | 2.825,21 € | 2.956,33 € | 3.087,44 € | ||
| EG 4 | 3.016,72 € | 3.157,91 € | 3.299,09 € | ||
| EG 5 | 3.257,22 € | 3.411,06 € | 3.564,92 € | 3.718,76 € | |
| EG 6 | 3.369,50 € | 3.529,26 € | 3.689,02 € | 3.848,79 € | |
| EG 7 | 3.761,31 € | 3.941,27 € | 4.127,12 € | 4.316,98 € | 4.413,36 € |
| EG 8 | 4.118,87 € | 4.327,88 € | 4.540,04 € | 4.752,18 € | 4.858,25 € |
| EG 9 | 4.497,47 € | 4.729,29 € | 4.961,12 € | 5.192,94 € | 5.308,86 € |
| EG 10 | 5.111,79 € | 5.375,28 € | 5.638,78 € | 5.902,27 € | 6.034,02 € |
| EG 11 | 5.804,69 € | 6.103,90 € | 6.403,09 € | 6.702,31 € | 6.851,92 € |
| EG 12 | 6.115,84 € | 6.431,09 € | 6.746,35 € | 7.061,60 € | 7.219,22 € |
| EG 13 | 6.911,43 € | 7.267,69 € | 7.623,94 € | 7.980,19 € | 8.158,34 € |
Gültig von 01.03.2025 bis 31.08.2026
Quelle: AVR Diakonie Gehaltstabelle
Gehalt bei privaten Einrichtungen
Private Einrichtungen können sich zwar theoretisch an den bestehenden Tarifverträgen orientieren, müssen dies aber nicht. In der Regel legen sie eigene Gehälter fest. Bei der Gehaltsverhandlung kann man sich zwar grob nach den Tarifverträgen richten und mit etwas Verhandlungsgeschick kann man sich diesen annähern. In den meisten Fällen zahlen private Einrichtungen jedoch eher geringere Vergütungen. Häufig haben solche Unternehmen gar nicht die Möglichkeit höhere Gehälter zu zahlen, insbesondere wenn es sich um eher kleine Einrichtungen handelt. Wie hoch das individuelle Gehalt ausfällt, hängt dementsprechend vom einzelnen Arbeitgeber ab und kann sehr unterschiedlich aussehen.
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Gehalt nach Bundesländern
Im Durchschnitt verdient ein MTA 3.995 Euro brutto im Monat. Wie bereits erwähnt gibt es jedoch auch heute noch ein Ost-West-Gefälle und große Gehaltsunterschiede zwischen den Bundesländern.
In der Abbildung sind die Durchschnittsgehälter der Bundesländer zu sehen.
Quelle: gehalt.de
In diesen Städten verdient man besonders gut
Weiterhin gibt es Gehaltsunterschiede zwischen den verschiedenen Städten Deutschlands. Im Folgenden sind einige Städte und ihr jeweiliges Durchschnittsgehalt für MTAs zu sehen.
Quelle: kununu
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Gehalt nach Alter und Geschlecht
Laut der Bundesagentur für Arbeit verdient ein MTA (in diesem Fall MTLA oder Laboratoriumsassistent) im Gesamtmedian 4.020 Euro brutto im Monat. Im Laufe des Alters steigt die Vergütung stark an. Das liegt daran, dass Mitarbeiter mit mehr Berufserfahrung in der Regel besser vergütet werden. Des Weiteren verdienen auch in diesem Beruf männliche MTA etwas mehr als weibliche MTA.
Die Tabelle zeigt die Gehälter der jeweiligen Alterskategorie zugeordnet nach Geschlecht sowie im jeweiligen Gesamtschnitt.
| Alterskategorie | Frauen | Männer | Gesamt |
| < 25 Jahre | 3.448 € | *keine Daten | 3.446 € |
| 25 - 54 Jahre | 3.917 € | 4.011 € | 3.935 € |
| > 55 Jahre | 4.555 € | 4.833 € | 4.571 € |
| Gesamt | 4.010 € | 4.069 € | 4.020 € |
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas
*keine Daten: In dieser Kategorie gibt es keine Werte, da die Fallzahl der Beschäftigten zu gering ist und es somit an Aussagekraft fehlt.
MTA Medizinisch-technischer Assistent – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen
Nach dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Gehalt als MTA (Laboratoriumsassistent) mit 4.020 Euro brutto im mittleren Feld des Gehaltsspektrums.
| Beruf | Bruttogehalt |
| Medizininformatiker | 5.624 Euro |
| Medizincontroller | 5.003 Euro |
| Pflegedienstleiter | 5.232 Euro |
| Medizintechniker | 4.777 Euro |
| Fachkrankenpfleger | 4.788 Euro |
| Operationstechnischer Assistent | 4.687 Euro |
| Gesundheits- und Krankenpfleger | 4.329 Euro |
| Gesundheits- und Krankenpflegehelfer | 3.596 Euro |
| Medizinischer Fachangestellter | 3.129 Euro |
| Medizinisch-technischer Assistent Laboratoriumsassistent (MTLA) | 4.020 Euro |
| Medizinisch-technischer Radiologiesassistent (MTRA) | 4.407 Euro |
| Medizinisch-technischer Assistent Funktionsdiagnostik (MTAF) | 4.001 Euro |
| Altenpflegehelfer | 2.785 Euro |
Quelle: Entgeltatlas (Bundesagentur für Arbeit)
Mehr Gehalt durch Weiterbildungen
In medizinischen Berufsfeldern gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungen. Dies gilt auch für Medizinisch-technische Assistenten. Somit kann man zum einen Schwerpunkte setzen, Fachkenntnisse vertiefen oder den Arbeitsbereich vollständig wechseln, zum anderen aber auch das Gehalt steigern. Wer Weiterbildungen macht, bleibt nicht stehen, erweitert seine Qualifikationen, zeigt Engagement im Beruf und hat somit berechtigte Argumente für eine höhere Vergütung.
Neben den Fachweiterbildungen haben Medizinisch-technische Assistenten weiterhin die Möglichkeit, sich im administrativen Bereich weiterzubilden oder ein Studium zu beginnen. Wie diese Möglichkeiten konkret aussehen, wird folgend dargestellt.
Fachweiterbildungen
Mit einer Fachweiterbildung können sich Medizinisch-technische Assistenten auf ein bestimmtes Themengebiet spezialisieren. So können sie sich in technischen Bereichen zum Beispiel der Medizintechnik im Allgemeinen oder dem Strahlenschutz weiterbilden sowie die Weiterbildung zum Techniker oder Fachradiologietechnologen abschließen.
Eine Alternative stellt die Weiterbildung zum Biomedizinischen Fachanalytiker dar. Hier gibt es zahlreiche Fachgebiete, zum Beispiel die Histologie und Zytopathologie, medizinische Mikrobiologie oder Virologie, auf die man sich spezialisieren kann. Die Möglichkeiten sind demnach vielfältig und in jedem Fall kann man als MTA mit einer Fachweiterbildung weitere Aufgaben und mehr Verantwortung in seinem Fachgebiet übernehmen.
- Medizinisch-technische Assistenz/ medizinisches Labor
- Medizintechnik
- Strahlenschutz in der Medizin/Röntgenschein
- Hygiene im Gesundheitswesen
- Techniker – Kardiotechnik
- Techniker – Medizintechnik
- Biomedizinischer Fachanalytiker (Hämatologie, Histologie und Zytopathologie, klinische Chemie und Pathobiochemie, medizinische Mikrobiologie, Virologie)
- Fachradiologietechnologe radiologische Bildgebung
Administrative Weiterbildung
MTA, welchen die organisatorische und verwaltungstechnische Arbeit besonders gut liegt, können eine administrative Weiterbildung machen. Zum Beispiel zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen oder zum Betriebswirt im Bereich Management im Gesundheitswesen. Mit diesen Weiterbildungen kann der Arbeitsalltag grundlegend verändert werden, da MTA damit eine komplett neue Position einnehmen können. Eine Führungsposition ist mit diesen Weiterbildungen nämlich ebenfalls möglich und kann die Karriere stark ankurbeln.
- Fachwirt Gesundheits- und Sozialwesen
- Betriebswirt Management im Gesundheitswesen
- Qualitätsbeauftragter Gesundheits- und Sozialwesen
Studium
Zuletzt besteht die Möglichkeit des Studiums. Somit können MTA sowohl die Fachrichtung und ihren Beruf wechseln, als auch im Bereich der Medizintechnik ihre Fachkenntnisse vertiefen und eine höhere Position einnehmen. Dies gilt generell für alle Studiengänge: In der Regel sind mit einem Studienabschluss eine höhere Position und somit ein höheres Gehalt möglich als mit einer Ausbildung. Im Normalfall wird für dafür ein Abitur benötigt, allerdings gibt es häufig die Möglichkeit ohne Abitur zu studieren, insbesondere wenn man bereits eine Ausbildung in der Branche abgeschlossen hat. Wann dies möglich ist und wann nicht, hängt von der konkreten Einrichtung und dem Studiengang ab. Des Weiteren kann ein duales Studium eine attraktive Alternative darstellen.
Diese Studiengänge könnten zum Beispiel für einen MTA in Frage kommen:
- Humanmedizin
- Medizinische Technik
- Medizinische Physik
- Biomedizin, Molekulare Medizin
- Molekularwissenschaft
- Chemie
- Biowissenschaften
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Häufige Fragen
- Wie viel verdient ein MTA im Durchschnitt?
- Wie hoch ist das Einstiegsgehalt als MTA?
- Wie entwickelt sich das Gehalt mit Berufserfahrung?
- Wovon hängt das Gehalt als MTA ab?
- Verdienen MTA im öffentlichen Dienst mehr?
Das durchschnittliche Gehalt liegt bei etwa 3.995 Euro brutto pro Monat beziehungsweise rund 47.940 Euro im Jahr.
Zum Einstieg verdienen MTA etwa 3.097 Euro brutto monatlich. Je nach Arbeitgeber und Region kann das Gehalt variieren.
Mit zunehmender Erfahrung steigt das Gehalt deutlich und kann auf bis zu 3.926,20 € brutto monatlich anwachsen, weitere Gehaltserhöhungen erfolgen mit Spezialisierungen oder mehr Verantwortung.
Das Einkommen wird vor allem durch Berufserfahrung, Fachrichtung (zum Beispiel Labor oder Radiologie), Arbeitgeber, Region und Tarifbindung beeinflusst.
In vielen Fällen ja. In tarifgebundenen Einrichtungen profitieren MTA von klar geregelten Gehältern und regelmäßigen Stufensteigerungen, die oft über denen privater Arbeitgeber liegen.
- Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände, TVAöD BT-Pflege, https://www.vka.de/... (letzter Zugriff am 01.04.2026)
- Öffentlicher-Dienst.info, TVöD-VKA, https://oeffentlicher-dienst.info/... (letzter Zugriff am 01.04.2026)
- Öffentlicher-Dienst.info, AVR Diakonie, https://oeffentlicher-dienst.info/... (letzter Zugriff am 01.04.2026)
- Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Entgelt für den Beruf: Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in, https://web.arbeitsagentur.de/... (letzter Zugriff am 01.04.2026)






