Das Wichtigste zum Gehalt als Heilpraktiker in Kürze
- Einstiegsgehalt: 2.500 € brutto pro Monat
- Durchschnittsgehalt angestellter Heilpraktiker: 3.133 € brutto pro Monat
- In der Ausbildung wird kein Gehalt gezahlt, da meist privat organisiert ist
- Einkommen kann stark variieren und hängt unter anderem von Berufserfahrung, Standort, Spezialisierung und Selbstständigkeit ab
- Viele Heilpraktiker arbeiten selbstständig in eigener Praxis und bestimmen ihre Honorare selbst.
Heilpraktiker – Gehalt in der Ausbildung
Unabhängig davon, in welcher Form die Ausbildung zum Heilpraktiker absolviert wird – sie wird nicht vergütet. Vielmehr müssen angehende Heilpraktiker sogar damit rechnen, dass etwaige Kosten in Höhe von 2.000 Euro bis 11.000 Euro für Fachliteratur und Arbeitsmittel, sowie Prüfungs- und Lehrgangsgebühren auf sie zukommen.
In der Ausbildung zum Heilpraktiker der Naturheilkunde eignen sich angehende Absolventen umfangreiches Wissen in den Bereichen klinische Medizin, Krankheitslehre, Anatomie, Pathologie, Pharmakologie und Physiologie an. Derzeit gibt es keine staatlich vorgeschriebene Ausbildung zum Heilpraktiker. An Möglichkeiten, die Ausbildung zu absolvieren, mangelt es jedoch bei weitem nicht. Um an einem solchen Lehrgang teilnehmen zu dürfen, müssen Interessenten jedoch einige Voraussetzungen erfüllen. Mehr zu Ausbildung, Voraussetzungen, Inhalt und Berufsperspektiven gibt es hier:
Heilpraktiker – Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
Das Gehalt eines Heilpraktikers liegt zum Berufseinstieg bei rund 2.500 Euro monatlich. Nach einigen Jahren Berufserfahrung beträgt das Gehalt von Heilpraktikern ungefähr 3.133 Euro brutto pro Monat.
Das Einstiegsgehalt kann jedoch stark variieren, denn in der Regel machen sich Heilpraktiker nach der Ausbildung mit einer eigenen Praxis selbstständig. Das Gehalt ist dementsprechend stark vom jeweiligen Kundenstamm, der Praxisgröße, dem Bundesland und der Stadt, sowie der Abrechnungsart abhängig. In der Regel fallen zum Anfang der Selbstständigkeit noch zusätzliche Kosten, wie beispielsweise für die Praxisausstattung, an.
Heilpraktiker – Gehalt nach Art der Einrichtung
Wie in den meisten Berufsfeldern, so ist auch das Gehalt eines Heilpraktikers stark davon abhängig, in welchem Bundesland man sich niedergelassen hat, über wie viel Berufserfahrung man verfügt, ob man Voll- oder Teilzeit berufstätig ist, oder wie breit der Kundenstamm gefächert ist. Vor allem spielt es jedoch eine entscheidende Rolle ob ein Heilpraktiker sich in einem Angestelltenverhältnis befindet, oder seinen Beruf auf selbstständiger Basis ausübt. Denn obwohl die meisten Heilpraktiker nach erfolgreich absolvierter Prüfung den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, welche nicht nur mit ausreichend Geduld für den Aufbau eines Kundenstammes, sowie Kosten für die Praxiseinrichtung, verbunden ist, stellt das Angestelltenverhältnis gerade zu Beginn der Tätigkeit eine sinnvolle Alternative dar, um Berufserfahrung zu sammeln. So können ausgebildete Heilpraktiker eine Anstellung in Gemeinschaftspraxen, Kliniken, Gesundheitszentren, physiotherapeutischen Praxen sowie Reha- Zentren finden.
Das Gehalt eines Heilpraktikers lässt sich jedoch sowohl in einem Arbeitsverhältnis, vor allem jedoch in der Selbstständigkeit, schwer pauschalisieren. Denn während die meisten Berufe der Medizin und Pflege im öffentlichen Dienst nach Tarifverträgen wie dem des Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) oder gar den Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) vergütet werden, sind in einem Arbeitsverhältnis stehende Heilpraktiker meist in privaten Einrichtungen angestellt und werden somit nicht tariflich vergütet. Das Gehalt kann dementsprechend individuell festgelegt werden.
Gehalt im Angestelltenverhältnis
Heilpraktiker mit einer festen Anstellung sind etwas rarer gesät, denn in den meisten Fällen machen sich ausgebildete Heilpraktiker mit einer eigenen Praxis selbstständig. Jedoch besteht auch die Möglichkeit in einem Angestelltenverhältnis tätig zu werden. So können ausgebildete Heilpraktiker in Gemeinschaftspraxen mit anderen Heilpraktikern zusammen arbeiten. Vor allem zu Beginn der Tätigkeit als Heilpraktiker stellt dies oftmals eine echte Alternative zur Selbstständigkeit dar, denn auf diese Weise lässt sich viel Erfahrung sammeln. Allerdings muss es sich im Falle einer Anstellung nicht zwangsweise um den Betrieb eines anderen Heilpraktikers handeln. Auch eine Tätigkeit innerhalb einer physiotherapeutischen Einrichtung ist möglich. Immer öfter erfahren auch Ärzte Unterstützung durch Heilpraktiker in deren Praxen, sowie in Gesundheits- und Rehabilitationszentren. Das Gehalt eines Heilpraktikers im Angestelltenverhältnis kann stark variieren.
Abhängig von Faktoren wie der Berufserfahrung, der Firmengröße, sowie dem Bundesland, kann das Gehalt zwischen 2.500 Euro und 3.948 Euro liegen. Im Median beträgt der monatliche Verdienst eines Heilpraktikers im Angestelltenverhältnis jedoch rund 3.133 Euro.
Gut zu wissen!
Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit erfasst nur sozialversicherungspflichtig Angestellte – nicht Selbstständige. Da die meisten Heilpraktiker selbstständig arbeiten, bildet der erwähnte Durchschnittswert nicht die Gesamtheit der Berufsgruppe ab.
Gehalt bei Selbstständigkeit
Die Selbstständigkeit bringt viele Möglichkeiten, allerdings auch ein hohes Risiko mit sich. So lassen sich Beruf und Familie mit der Selbstständigkeit in der Regel gut vereinbaren. Denn ist man sein eigener Chef, so hat man die Möglichkeit Kundentermine nach Belieben festzulegen. Andererseits ist der Verdienst eines selbstständigen Heilpraktikers maßgeblich davon abhängig, wie groß dessen Kundenstamm ist, wie viele Behandlungen vorgenommen werden und wie häufig einzelne Patienten zu Terminen in der Praxis erscheinen. Das Gehalt in der Selbstständigkeit kann demnach stark variieren, denn zunächst wird es einige Zeit dauern, bis man in der Selbstständigkeit Fuß gefasst und sich einen gewissen Kundenstamm aufgebaut hat.
Des Weiteren dürfen freie, niedergelassene Heilpraktiker ihr Gehalt nach dem Einkommenssteuergesetz selber bestimmen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, sich an der Gebührenordnung für Heilpraktiker zu orientieren. Denn die Kosten für die Behandlung in einer Heilpraktiker Praxis werden nur in einigen Ausnahmefällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. In den meisten Fällen müssen gesetzlich versicherte Patienten ihre Behandlung aus eigener Tasche zahlen.
Im Schnitt haben Heilpraktiker jedoch einen Stundenlohn von rund 40 Euro. Auch hier gilt demnach vor allem der Leitsatz: Wer mehr arbeitet, verdient auch mehr! So kann die monatliche Gehaltsspanne eines selbständigen Heilpraktikers zwischen 1.500 und 5.000 Euro liegen.
Heilpraktiker – Gehalt nach Bundesländern
Auch am Berufsbild des Heilpraktikers lässt sich unschwer erkennen, dass das Einkommen in den verschiedenen Bundesländern Deutschlands rund 40 Jahre nach der Wende noch stark voneinander abweicht. So verdienen Arbeitnehmer in Ostdeutschland noch immer im Schnitt weniger als ihre Kollegen mit gleicher Qualifikation in Westdeutschland. Wie groß die Abstände zwischen den einzelnen Bundesländern immer noch sind, offenbart besonders der Vergleich zwischen Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern.
Während Baden-Württemberg mit 3.289 Euro den attraktivsten Gehaltsstandort für Heilpraktiker in Deutschland darstellt, bilden Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen mit lediglich 2.681 bis 2.723 Euro monatlich das Schlusslicht. Arbeitnehmer gleicher Qualifikation verdienen in Baden-Württemberg also knapp über 600 Euro Brutto mehr als in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Auch Nordrhein-Westfalen sowie Niedersachsen mit um die 3.270 Euro stellen attraktive Bundesländer dar, wenn es um das monatliche Einkommen eines Heilpraktikers geht. Denn sie verdienen immerhin um die 140 Euro mehr als der bundesweite Median, der bei 3.133 Euro liegt. Doch die Prognosen stehen gut: Die Lohnlücke zwischen den alten und neuen Bundesländern wird immer kleiner. Es müssen jedoch weiterhin die Lebenshaltungskosten an den jeweiligen Standorten berücksichtigt werden, die wie die Gehälter stark voneinander abweichen.
Das Diagramm bildet den Median (mittleres monatliches Bruttoentgelt) der jeweiligen Bundesländer ab, sofern ausreichend Daten für das Bundesland verfügbar sind.
In diesen Städten verdient man Besonders gut
Neben dem jeweiligen Bundesland und dem Gefälle zwischen den alten und neuen Bundesländern, spielt auch die Stadt in welcher sich ein Heilpraktiker niederlässt, eine entscheidende Rolle für dessen Verdienst. Vergleicht man die Gehälter zwischen ländlichen Regionen und den Metropolen Deutschlands, so kommt man rasch zu dem Ergebnis, dass in Großstädte tendenziell die höchsten Gehälter gezahlt werden. Dies lässt sich auch deutlich am durchschnittlichen Monatsverdienst eines Heilpraktikers erkennen. So verdienen die Experten auf dem Gebiet der Naturheilkunde in Stuttgart mit durchschnittlich 54.800 Euro pro Jahr am meisten. Das Schlusslicht bildet Münster mit einem jährlichen Verdienst von 50.200 Euro und somit knapp 4.600 Euro weniger als ihre Kollegen in Stuttgart.
Unterschiedliche Datensätze berücksichtigen
Die Städte-Zahlen liegen deutlich über dem erwähnten bundesweiten Median aus dem Entgeltatlas. Selbst das „Schlusslicht" Münster (50.200 €) liegt rund 12.600 € über dem nationalen Durchschnitt. Das liegt an unterschiedlichen Erhebungsmethoden der Quellen und - wie erwähnt - daran, dass der Median aus dem Entgeltatlas nicht die Gesamtheit abbildet. Tendenziell höhere Gehälter selbstständiger Heilpraktiker erklären den Unterschied.
Heilpraktiker – Gehalt nach Alter und Geschlecht
Für das Gehalt eines Heilpraktikers ist es nicht nur ausschlaggebend ob dieser in einem Angestelltenverhältnis steht oder freiberuflich tätig ist. Auch in welcher Region Deutschlands die Niederlassung liegt, trägt maßgeblich zur Höhe des Gehalts bei. Des Weiteren spielt auch das Alter und somit die Berufserfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde eine entscheidende Rolle, wenn es um das monatliche Einkommen geht. Denn je mehr Erfahrungen ein Heilpraktiker hat, desto größer ist auch das Vertrauen der Patienten in ihn.
Mit zunehmender Erfahrung kann somit das Honorar erhöht und / oder der Kundenkreis erweitert werden. So kann man in den meisten Fällen mit zunehmender Berufserfahrung auch von einem höheren monatlichen Einkommen ausgehen. Denn während ein Heilpraktiker im Alter zwischen 25 und 54 Jahren am Monatsende über mittlere 3.064 Euro verfügt, kommen Kollegen mit über 55 Jahren auf ganze 3.392 Euro monatlich. Somit verdienen sie im Mittel rund 330 Euro mehr.
Doch nicht nur das Alter eines Heilpraktikers und die damit einhergehende Berufserfahrung sind ausschlaggebende Faktoren für den monatlichen Verdienst, auch das Geschlecht spielt noch immer eine entscheidende Rolle. So verdienen Heilpraktikerinnen mit einem monatlichen Mediangehalt von 3.048 Euro rund 280 Euro weniger als die männlichen Kollegen mit einem medianen Verdienst von 3.324 Euro.
Die Tabelle bietet einen Überblick zu den Gehältern nach Geschlecht und Alter, sowie die Gesamtmittelwerte der jeweiligen Kategorien.
| Alterskategorie | Durchschnittsgehalt Frauen | Durchschnittsgehalt Männer | Gesamt |
| 25 - 54 Jahre | 3.011 € | 3.190 € | 3.064 € |
| 55 + Jahre | 3.212 € | 3.680 € | 3.392 € |
| Gesamt | 3.048 € | 3.324 € | 3.133 € |
Quelle: Entgeltatlas (Bundesagentur für Arbeit)
Heilpraktiker – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen
Alternative Heilmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und erhalten mehr und mehr gesellschaftliche, aber auch wissenschaftlich und medizinische Anerkennung. Nicht immer muss man gleich auf chemische Präparate zurückgreifen, wenn die Gesundheit nicht mitspielt. Das bedeutet: Freie Arbeitsplätze in diesem Berufsfeld dürften auch künftig konstant bleiben, wenn nicht sogar ansteigen. Für viele ist der Beruf des Heilpraktikers ein absoluter Traumjob, denn meist ist er nicht nur Beruf, sondern Berufung. Hinzu kommt, dass die Höhe der Vergütung frei festgelegt werden kann und therapeutische Leistungen darüber hinaus von der Umsatzsteuer befreit sind. Im Vergleich mit anderen medizinischen Heilberufen schneiden Heilpraktiker jedoch unterdurchschnittlich ab. Während sie über ein monatliches mittleres Einkommen von 3.133 Euro verfügen, liegt der Beruf als Heilerziehungspfleger mit einem monatlichen Verdienst von mittleren 4.263 Euro viel höher. Heilpädagogen verdienen zum Beispiel mit 4.413 Euro ebenfalls deutlich mehr.
| Beruf | Median |
| Heilpraktiker | 3.133 Euro |
| Heilerziehungspfleger | 4.263 Euro |
| Heilpädagoge | 4.413 Euro |
| Psychotherapeut | 4.594 Euro |
| Psychologe | 5.088 Euro |
| Sozialpädagoge | 4.705 Euro |
| Lehrer (Förderschule) | 4.701 Euro |
Quelle: Entgeltatlas (Bundesagentur für Arbeit)
Mehr Gehalt durch Weiterbildungen
Nach dem Lehrgang zum Heilpraktiker muss noch lange nicht Schluss sein, denn auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung. Heilpraktikern stehen auch nach der Ausbildung zahlreiche Karriereoptionen offen. So lässt das Berufsfeld des Heilpraktikers viel Raum für Spezialisierungen – ob Psychotherapie, Chiropraktik oder Akupunktur. Zudem können Fachweiterbildungen zu einem deutlich höheren Verdienst beitragen, da sie das Leistungsportfolio des Heilpraktikers um einiges erweitern.
Nach der BOH (Berufsordnung für Heilpraktiker), sind diese sogar dazu verpflichtet sich ständig weiterzubilden um ihre fachlichen Qualifikationen auf dem aktuellsten Stand zu halten. Weiterbildungen oder ein regelmäßiges Selbststudium über die Fortschritte in der Heilkunde, insbesondere über neu gewonnene Erkenntnisse von Nutzen und Risiken der angewendeten Heilverfahren, sind demnach zu empfehlen. Verfügen Heilpraktiker über eine Hochschulzugangsberechtigung oder eine andere gleichwertige Qualifikation, so kann zudem ein Studium in Bereichen wie der Komplementärmedizin absolviert werden.
Keine gesetzliche Vorschrift
Die BOH ist keine staatliche/gesetzliche Vorschrift, sondern Satzungsrecht der großen Heilpraktiker-Berufsverbände und daher nicht für alle Heilpraktiker verbindlich.
Fachweiterbildung
Heilpraktiker können ihren Ruf als Spezialisten verfestigen und ihre Karriere ankurbeln, indem sie sich auf ein Fachgebiet durch eine intensive Weiter- und Fortbildung spezialisieren. Hier gibt es die Möglichkeit in Bereichen wie der Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie oder der Bachblüten-Therapie, diverse Fort- und Weiterbildungen zu belegen. Auch zusätzliche Ausbildungen im Bereich der Homöopathie, der traditionell chinesischen Medizin, der Akupunktur, der Hypnose oder der Schüßler-Therapie können angestrebt werden, das Angebot eines praktizierenden Heilpraktikers somit um einiges ergänzen und das Gehalt in die Höhe treiben.
Studium
Eine weitere Möglichkeit die Karriereleiter nach abgeschlossener Ausbildung des Heilpraktikers zu erklimmen, stellt ein Studium dar. Hat man sein Abitur in der Tasche oder verfügt über eine Hochschulzugangsberechtigung, so empfiehlt sich nach Erwerb des Heilpraktikers besonders das Studium der Komplementärmedizin. Hier erlernen Studenten vor allem die Grundlagen aus der Naturheilkunde wie Homöopathie und Akupunktur. Auch die Grundkenntnisse der Anatomie, der Physiologie und der Pathologie werden in dem 6-8 Semester langen Studiengang behandelt.
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Häufige Fragen
- Wie viel verdient man als Heilpraktiker im Durchschnitt?
- Verdient man während der Heilpraktiker-Ausbildung Geld?
- Wovon hängt das Gehalt eines Heilpraktikers ab?
Das durchschnittliche Heilpraktiker-Gehalt liegt bei etwa 3.133 Euro brutto pro Monat beziehungsweise rund 37.596 Euro jährlich. Das tatsächliche Einkommen kann jedoch stark variieren.
Nein, während der Ausbildung zum Heilpraktiker wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt, da die Ausbildung meist an privaten Schulen stattfindet und häufig sogar kostenpflichtig ist.
Das Einkommen eines Heilpraktikers hängt vor allem davon ab, ob man angestellt oder selbstständig arbeitet, wie viel Berufserfahrung vorhanden ist und welche Spezialisierungen oder Zusatzqualifikationen man hat.
- Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas: Heilpraktiker/in, https://web.arbeitsagentur.de/... (letzter Zugriff am 04.03.2026)







