Heilerziehungspfleger unterstützen Menschen mit Behinderung bei alltäglichen Tätigkeiten und versuchen ihre Eigenständigkeit zu stärken, sodass sie ein möglichst selbstständiges Leben führen können. Dabei kann es sich um Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung aller Altersstufen handeln. Dementsprechend können die Aufgaben sehr unterschiedlich aussehen. In ihrem Berufsalltag helfen sie beim Einkaufen und Kochen, unterstützen und motivieren zu Freizeitbeschäftigungen, fördern aber auch im Allgemeinen soziales Verhalten, die persönliche Entwicklung, sowie die schulische oder berufliche Laufbahn. Bei bettlägerigen oder kranken Menschen gehört die Grundpflege, wie das Waschen und Ankleiden, ebenfalls zu ihren Tätigkeiten. Des Weiteren sind sie für organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben verantwortlich. Wie man sieht, ist es ein unglaublich wichtiger Beruf, der vielen Menschen eine große Hilfe ist.
Über den Verdienst in diesem Beruf wird hier ein Überblick gegeben. Es geht um das Gehalt in der Ausbildung und im Beruf, die verschiedenen Tarifverträge und um die Unterschiede zwischen Bundesländern, Alter und Geschlecht.
Das Wichtigste in Kürze
- Durchschnittsgehalt: Heilerziehungspfleger verdienen im Schnitt etwa 4.263 Euro Euro brutto im Monat beziehungsweise rund 51.156 Euro jährlich.
- Einstiegsgehalt: Zu Beginn der Karriere liegt das Gehalt meist bei rund 3.500 Euro brutto monatlich.
- Tarifbindung: Im öffentlichen Dienst erfolgt die Bezahlung häufig nach TVöD-SuE, meist in den Entgeltgruppen S8a oder S8b.
- Einflussfaktoren: Berufserfahrung, Bundesland, Arbeitgeber (öffentlich, kirchlich oder privat) sowie Zusatzqualifikationen wirken sich auf das Gehalt aus.
- Entwicklung: Mit steigender Erfahrung und höheren Stufen im Tarifvertrag kann das monatliche Gehalt auf über 4.808 Euro brutto anwachsen.
Heilerziehungspfleger – Gehalt in der Ausbildung
Bei der Ausbildung als Heilerziehungspfleger handelt es sich um eine schulische Aus- beziehungsweise Weiterbildungen, die zwei – drei Jahre dauert. Vorausgesetzt wird entweder die Hochschulreife oder Fachhochschulreife in Kombination mit einer einschlägigen praktischen Tätigkeit oder aber ein mittlerer Bildungsabschluss mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder mehrjähriger Berufstätigkeit. Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, wird diese in der Regel nicht vergütet. An privaten Schulen muss man für diese sogar Geld zahlen. Da die Ausbildung Praktikumsphasen beinhaltet, kann es aber je nach Einrichtung vorkommen, dass man für die Zeit des Praktikums entlohnt wird. Bei einer kommunalen Einrichtung kann man zum Beispiel 1.877 Euro brutto im Monat für das Berufspraktikum erhalten, da sich diese nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes für Praktikanten (TVPöD) richten. Wird nicht nach dem TVPöD gezahlt, kann das Gehalt abweichen und niedriger ausfallen.
Bei Absolvierung der Ausbildung in Form einer praxisintegrierten Ausbildung werden nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes folgende Vergütungen gezahlt:
| Ausbildungsjahr | Gehalt bis 30.04.2026 | Gehalt ab 01.05.2026 |
| 1. Ausbildungsjahr | 1.415,69 Euro | 1.490,69 Euro |
| 2. Ausbildungsjahr | 1.477,07 Euro | 1.552,07 Euro |
| 3. Ausbildungsjahr | 1.578,38 Euro | 1.653,38 Euro |
Quelle: TVAöD BT-Pflege
Heilerziehungspfleger – Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
Das Einstiegsgehalt variiert sehr stark, je nachdem in welcher Einrichtung man tätig ist, wie groß diese ist und ob nach einem Tarifvertrag gezahlt wird oder nicht. Auch das Bundesland und die konkrete Stadt, in der man tätig ist, haben einen erheblichen Einfluss auf die Vergütung. Durchschnittlich erhalten Heilerziehungspfleger ein Einstiegsgehalt von 3.500 Euro.
Heilerziehungspfleger – Gehalt nach Art der Einrichtung
Heilerziehungspfleger können in verschiedensten Einrichtungen tätig sein, beispielsweise in Tagesstätten, Wohn- und Pflegeeinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Einrichtungen der Sozialpsychiatrie, ambulanten Diensten, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken oder Kindertageseinrichtungen. Maßgebend für das Gehalt ist insbesondere die Tarifgebundenheit. Bei öffentlichen Trägern wird zum Beispiel nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) gezahlt, kirchliche Einrichtungen richten sich dagegen nach den Arbeitervertragsrichtlinien (AVR). Somit zahlen diese Arten der Einrichtung ein recht gutes Gehalt. Bei privaten Einrichtungen kann man mit einem eher geringeren Gehalt rechnen, da diese nicht tarifgebunden sind und eigene Gehälter festlegen.
Gehalt im öffentlichen Dienst
Heilerziehungspfleger werden bei einer öffentlichen Einrichtung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst (TVöD-SuE) der Entgeltgruppe S8a oder S8b bezahlt. Somit erhalten sie ein Einstiegsgehalt von 3.509,44 €, welches im Laufe der Jahre auf bis zu 4.668,84 € steigen kann.
| Entgeltgruppe | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
| S 18 | 4.720,52 € | 4.840,79 € | 5.436,63 € | 5.883,46 € | 6.553,73 € | 6.963,31 € |
| S 17 | 4.352,39 € | 4.654,62 € | 5.138,69 € | 5.436,63 € | 6.032,40 € | 6.382,42 € |
| S 16 | 4.263,29 € | 4.557,82 € | 4.885,49 € | 5.287,64 € | 5.734,48 € | 6.002,61 € |
| S 15 | 4.112,68 € | 4.393,93 € | 4.691,87 € | 5.034,44 € | 5.585,57 € | 5.823,86 € |
| S 14 | 4.073,39 € | 4.351,17 € | 4.682,24 € | 5.019,00 € | 5.391,41 € | 5.652,06 € |
| S 13 | 3.978,03 € | 4.248,70 € | 4.617,39 € | 4.915,26 € | 5.287,64 € | 5.473,83 € |
| S 12 | 3.967,57 € | 4.237,49 € | 4.590,75 € | 4.903,53 € | 5.290,81 € | 5.454,65 € |
| S 11b | 3.915,12 € | 4.181,19 € | 4.368,13 € | 4.844,78 € | 5.217,14 € | 5.440,57 € |
| S 11a | 3.846,25 € | 4.106,12 € | 4.291,48 € | 4.766,33 € | 5.138,69 € | 5.362,12 € |
| S 9 | 3.648,68 € | 3.887,42 € | 4.166,69 € | 4.580,02 € | 4.970,99 € | 5.272,60 € |
| S 8b | 3.578,87 € | 3.812,64 € | 4.091,94 € | 4.503,48 € | 4.892,59 € | 5.190,90 € |
| S 8a | 3.509,44 € | 3.738,13 € | 3.976,82 € | 4.207,08 € | 4.432,16 € | 4.668,84 € |
| S 7 | 3.426,93 € | 3.649,60 € | 3.871,14 € | 4.098,95 € | 4.270,11 € | 4.528,02 € |
| S 4 | 3.291,46 € | 3.504,21 € | 3.698,06 € | 3.829,61 € | 3.956,37 € | 4.156,33 € |
| S 3 | 3.119,87 € | 3.320,05 € | 3.506,28 € | 3.677,28 € | 3.755,52 € | 3.848,98 € |
| S 2 | 2.908,36 € | 3.030,97 € | 3.121,67 € | 3.220,16 € | 3.330,92 € | 3.441,69 € |
Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027
Quelle: Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst, Sozial- und Erziehungsdienst
Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen
Die Arbeitervertragsrichtlinien (AVR) gelten bei kirchlichen Einrichtungen, wie der Caritas oder der Diakonie. So verdienen Heilerziehungspfleger nach AVR Diakonie (ohne Nassau, Tarifgebiet Ost, Bayern und Hessen) beispielsweise in der Entgeltgruppe 7, je nach Stand der Berufsjahre, 3.761,31 € bis 4.413,36 €. Somit ist das Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen sogar noch etwas höher als bei öffentlichen Einrichtungen.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 |
| EG 1 | 2.374,05 € | 2.473,43 € | |||
| EG 2 | 2.666,23 € | 2.780,27 € | |||
| EG 3 | 2.825,21 € | 2.956,33 € | 3.087,44 € | ||
| EG 4 | 3.016,72 € | 3.157,91 € | 3.299,09 € | ||
| EG 5 | 3.257,22 € | 3.411,06 € | 3.564,92 € | 3.718,76 € | |
| EG 6 | 3.369,50 € | 3.529,26 € | 3.689,02 € | 3.848,79 € | |
| EG 7 | 3.761,31 € | 3.941,27 € | 4.127,12 € | 4.316,98 € | 4.413,36 € |
| EG 8 | 4.118,87 € | 4.327,88 € | 4.540,04 € | 4.752,18 € | 4.858,25 € |
| EG 9 | 4.497,47 € | 4.729,29 € | 4.961,12 € | 5.192,94 € | 5.308,86 € |
| EG 10 | 5.111,79 € | 5.375,28 € | 5.638,78 € | 5.902,27 € | 6.034,02 € |
| EG 11 | 5.804,69 € | 6.103,90 € | 6.403,09 € | 6.702,31 € | 6.851,92 € |
| EG 12 | 6.115,84 € | 6.431,09 € | 6.746,35 € | 7.061,60 € | 7.219,22 € |
| EG 13 | 6.911,43 € | 7.267,69 € | 7.623,94 € | 7.980,19 € | 8.158,34 € |
Gültig von 01.03.2025 bis 31.08.2026
Quelle: AVR Diakonie Gehaltstabelle
Gehalt bei privaten Einrichtungen
Heilerziehungspfleger müssen bei privaten Einrichtungen in der Regel mit einem niedrigeren Gehalt rechnen, da diese nicht tarifgebunden sind und eigene Gehälter festlegen. Das individuelle Gehalt muss also verhandelt werden, weswegen hier keine pauschale Aussage getroffen werden kann. Aufgrund des Wettbewerbsdrucks und der Tatsache, dass sie auf Gewinne angewiesen sind, um überleben zu können, kommen sie aber in den meisten Fällen nicht an die tariflich geregelten Gehälter heran. Zum Ausgleich werden dafür häufig andere Benefits angeboten, wie zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge. Manchmal kommt es aber auch vor, dass private Einrichtungen sich ebenfalls an Tarifverträgen orientieren oder die Möglichkeit haben außertariflich besonders gute Gehälter zu zahlen.
Heilerziehungspfleger – Gehalt nach Bundesländern
Laut der Bundesagentur für Arbeit verdienen Heilerziehungspfleger median 4.263 Euro brutto im Monat. Über die Bundesländer hinweg sehen die Gehälter jedoch sehr unterschiedlich aus und es gibt immer noch recht starke Gehaltsdifferenzen zwischen Ost- und Westdeutschland. Am besten verdienen Heilerziehungspfleger in Baden-Württemberg, dort beträgt die mittlere Vergütung nämlich 4.470 Euro und liegt somit knapp 200 Euro über dem bundesweiten Mittelwert. Dicht darauf folgt Hessen mit 4.436 Euro im Monat. In Bayern verdient man mit etwa 4.398 Euro ebenfalls überdurchschnittlich gut. Eher niedriger sieht das Gehalt mit um die 3.826 bis 3.980 Euro in Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt aus.
In der Abbildung sind die mittleren Werte (Median = mittleres monatliches Bruttoentgelt für Vollzeitbeschäftigte) pro Bundesland abgebildet.
*fehlende Werte: Die Bundesländer Bremen, Hamburg und Saarland weisen eine zu niedrige Beschäftigungszahl auf, weshalb die Aussagekraft nicht gegeben ist und sie nicht dargestellt werden können.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas
Heilerziehungspfleger – Gehalt nach Alter und Geschlecht
Auch in diesem Beruf gibt es heute noch Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern. Im Vergleich zu anderen Berufsfeldern mögen diese zwar nicht so hoch sein, jedoch verdienen weibliche Arbeitnehmerinnen durchschnittlich immerhin rund 240 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. Neben dem Geschlecht spielt das Alter eine große Rolle bei der Vergütung, denn dieses steigt in der Regel umso älter man ist. Da man bei langer Berufszugehörigkeit viel Erfahrung sammeln konnte, ist dies meist mit einem besseren Gehalt verbunden. So verdienen Heilerziehungspfleger in den ersten Berufsjahren median 3.829 €, im Alter von 25 – 54 Jahren sind es median 4.195 € und im Alter von 55 Jahren verdienen sie 4.540 €. Im Mittel steigt das Gehalt bei langer Berufszugehörigkeit demnach um rund 700 Euro an.
Zu sehen sind die Medianwerte für das Geschlecht, nach Altersgruppe, sowie die Gesamtmittel.
| Alterskategorie | Durchschnittsgehalt Frauen | Durchschnittsgehalt Männer | Gesamt |
| < 25 Jahre | 3.839 € | keine Daten* | 3.829 € |
| 25 - 54 Jahre | 4.094 € | 4.303 € | 4.195 € |
| 55 + Jahre | 4.463 € | 4.621 € | 4.540 € |
| Gesamt | 4.149 € | 4.388 € | 4.263 € |
*keine Daten: Da die Beschäftigungszahl der Kategorie zu gering ist, kann diese nicht dargestellt werden.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas
Heilerziehungspfleger – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen
Vergleicht man die Gehälter verschiedener medizinischer Ausbildungsberufe liegt das der Heilerziehungspfleger ungefähr im mittleren Bereich. Sie verdienen mehr als Ergo- oder Physiotherapeuten. Das Gehalt liegt im Bereich von Fachkrankenpflegern und Pharmakanten.
| Beruf | Bruttogehalt |
| Pharmakant | 4.848 Euro |
| Krankenschwester/-pfleger | 4.329 Euro |
| Fachkrankenschwester/-pfleger im OP | 4.788 Euro |
| Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger | 3.944 Euro |
| Altenpfleger | 4.153 Euro |
| Pflegedienstleitung | 5.232 Euro |
| Podologe | 2.615 Euro |
| Physiotherapeut | 3.248 Euro |
| Masseur | 2.997 Euro |
| Medizinischer Fachangestellter (MFA) | 3.129 Euro |
| Zahnmedizinischer Fachangestellter (ZFA) | 2.669 Euro |
| Dentalhygienikerin | 3.053 Euro |
| Ergotherapeut | 3.475 Euro |
| Heilerziehungspfleger | 4.263 Euro |
| Alltagsbegleiter / Betreuungskraft | 2.987 Euro |
| Kodierfachkraft | 4.413 Euro |
Mehr Gehalt durch Weiterbildungen
Heilerziehungspfleger haben zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden. Mit einer Weiterbildung kann man zum einen sein Gehalt erhöhen und zum anderen weitere Qualifikationen erlangen, somit viele neue Aufgaben und mehr Verantwortung übernehmen. Welche Optionen es gibt wird folgend erläutert.
Fachweiterbildungen / Spezialisierungen
Mit einer Fachweiterbildung kann man sich auf einen bestimmten Bereich spezialisieren und sein Wissen vertiefen. Hier haben Heilerziehungspfleger allerhand Spezialisierungsmöglichkeiten, mithilfe derer sie sich zum Beispiel auf konkrete Arten der Behinderung konzentrieren oder spezifische Therapieformen anwenden können.
Folgend einige Beispiele für Fachweiterbildungen:
- Heil- und Sonderpädagogik
- Elternberatung, Erziehungsberatung
- Arbeit mit Menschen mit körperlicher, geistiger, Seh-, Hör-, Sprach- und Lernbehinderung
- Verhaltensauffälligkeiten, – störung / Menschen mit psychischer Behinderung
- Psychomotorik, Sensomotorik, Motopädie
- Entspannungstherapie
Administrative Weiterbildungen
Bei einer administrativen Weiterbildung können Heilerziehungspfleger organisatorische und verwaltungstechnische Qualifikationen erlangen. Auch die Leitung eines Teams ist mit dieser Weiterbildung möglich. Somit wird das Aufgabenfeld erweitert und mit einer Führungsposition ein erhebliches Maß an Verantwortung übernommen.
Diese Optionen gibt es:
- Fachwirt Erziehungswesen
- Fachwirt Gesundheits- und Sozialwesen
- Sonderpädagoge
- Motopädagoge
- Qualitätsbeauftragter Gesundheits- und Sozialwesen
Studium
Wer in seiner Karrierelaufbahn noch mehr erreichen will, kann auch ein Studium in Betracht ziehen. Vorausgesetzt wird dafür in der Regel das Abitur, je nach Hochschule und Studiengang kann man jedoch manchmal auch mit der abgeschlossenen Ausbildung und einigen Berufsjahren studieren. Insbesondere das duale Studium ist für viele eine attraktive Option. Die Vergütung während des Studiums schafft eine gewisse finanzielle Sicherheit und die Verbindung von Theorie und Praxis kann ein großer Vorteil sein. Somit kann man nämlich das Gelernte in der Praxis anwenden und weiterhin Berufserfahrung sammeln.
Diese Studiengänge eignen sich für Heilerziehungspfleger:
- Heilpädagogik
- Rehabilitations-, Sonderpädagogik
- Soziale Arbeit
- Erziehungs-, Bildungswissenschaften
- Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie
- Gesundheitsförderung, -pädagogik
Stellenangebote als Heilerziehungspfleger finden
Auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Herausforderung? Auf der Stellenbörse bei Medi-Karriere sind zahlreiche aktuelle und attraktive Stellenangebote für Heilerziehungspfleger aus ganz Deutschland zu finden.
Häufige Fragen
- Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt als Heilerziehungspfleger?
- Wie viel verdient man als Heilerziehungspfleger zum Berufseinstieg?
- Wovon hängt das Gehalt als Heilerziehungspfleger ab?
Das durchschnittliche Gehalt liegt bei etwa 4.263 Euro brutto pro Monat, was rund 51.156 Euro brutto im Jahr entspricht.
Zum Einstieg liegt das Gehalt meist bei etwa 3.500 Euro brutto monatlich beziehungsweise rund 50.196 Euro jährlich. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt das Einkommen deutlich.
Das Einkommen hängt vor allem von Berufserfahrung, Tarifvertrag (zum Beispiel TVöD-SuE), Bundesland, Arbeitgeber sowie Zusatzqualifikationen ab. Besonders im öffentlichen Dienst erfolgt die Eingruppierung häufig in S8a oder S8b, wodurch das Gehalt über mehrere Erfahrungsstufen ansteigt.










