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Wie hoch das Arzt-Gehalt ausfällt, hängt nicht allein von der Fachrichtung ab. Im Krankenhaus bestimmen vor allem Position, Berufserfahrung, Tarifvertrag und Dienste die Vergütung. In der Niederlassung zählen dagegen Einnahmen, Kosten, Praxisform und Zahl der Inhaber. Ein tarifliches Bruttogehalt lässt sich deshalb nicht direkt mit dem Reinertrag einer Arztpraxis vergleichen.
Der folgende Überblick bezieht sich auf Deutschland und verwendet die geltenden beziehungsweise zuletzt veröffentlichten Tarif- und Strukturdaten.
Das Wichtigste zu ärztlichen Gehältern
- Für die dauerhafte Berufsausübung als Arzt ist in Deutschland grundsätzlich eine Approbation erforderlich.
- An kommunalen Krankenhäusern verdienen Ärzte nach TV-Ärzte/VKA seit Juni 2026 je nach Stufe rund 5.722 bis 7.355 Euro als Assistenzarzt, 7.552 bis 9.699 Euro als Facharzt und 9.460 bis 10.811 Euro als Oberarzt brutto im Monat.
- An vielen Universitätskliniken liegen die unter Redaktionsvorbehalt veröffentlichten TdL-Tabellenwerte seit April 2026 bei rund 5.793 bis 7.436 Euro, 7.646 bis 9.577 Euro beziehungsweise 9.577 bis 11.265 Euro.
- Dienste und Zuschläge können das Gesamtgehalt deutlich erhöhen. Die konkrete Vergütung für Ärzte richtet sich nach dem geltenden Tarif- oder Arbeitsvertrag.
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Was bestimmt das Arzt-Gehalt?
Bei angestellten Ärzten sind vor allem sechs Faktoren entscheidend:
- Position: Ein Arzt in Weiterbildung wird niedriger eingruppiert als ein Facharzt, Oberarzt oder ständiger Vertreter des Chefarztes.
- Berufserfahrung: Innerhalb einer Entgeltgruppe steigt das Grundgehalt mit den tariflich anerkannten Berufsjahren. Welche Vorbeschäftigungszeiten angerechnet werden, richtet sich nach dem jeweiligen Tarifvertrag.
- Arbeitgeber und Tarifbindung: Kommunale Kliniken, Universitätskliniken, kirchliche Häuser und private Klinikunternehmen können unterschiedliche Regelwerke anwenden.
- Arbeitszeit und Dienste: Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft, Überstunden und Arbeit zu ungünstigen Zeiten werden zusätzlich vergütet. Wie viel dadurch hinzukommt, hängt vom Dienstmodell und vom Tarifvertrag ab.
- Verantwortung und Zusatzfunktion: Personalverantwortung, die Leitung eines Bereichs oder eine besondere Funktion können zu einer höheren Eingruppierung oder individuell vereinbarten Zulage führen.
- Individuelle Verhandlung: Außertarifliche Verträge, variable Vergütungen und persönliche Zulagen spielen besonders bei leitenden Ärzten und in Häusern ohne Tarifbindung eine Rolle.
Im Krankenhaus wirkt sich die Fachrichtung bei tarifgebundenen Stellen meist nicht direkt auf das Grundgehalt aus. Ein Facharzt für Innere Medizin und ein Facharzt für Radiologie erhalten bei gleicher Entgeltgruppe und Stufe grundsätzlich dasselbe Tabellenentgelt. Engpassfächer, besondere Qualifikationen oder Leitungsaufgaben können die Verhandlungsposition dennoch verbessern.
Bei Einkommensangaben ist außerdem zwischen Median und Durchschnitt zu unterscheiden. Der arithmetische Durchschnitt entsteht, indem alle Werte addiert und durch ihre Anzahl geteilt werden. Einige sehr hohe Einkommen können ihn deutlich nach oben ziehen. Für den Median werden alle Werte der Höhe nach sortiert. Der Wert in der Mitte ist der Median: Eine Hälfte liegt darunter, die andere darüber. Er bildet eine typische Größenordnung bei ungleich verteilten Einkommen häufig besser ab.
Wie groß der Unterschied sein kann, zeigen die Arztpraxen: 2024 lag ihr durchschnittlicher Reinertrag bei 338.000 Euro, der Median aber nur bei 232.000 Euro. Große Praxen mit hohen Reinerträgen erhöhen den Durchschnitt, ohne dass die Mehrheit diesen Wert erreicht. Auch die Bundesagentur für Arbeit weist darauf hin, dass Median und Durchschnitt nicht gleichzusetzen sind.
Was sind Arzt-Berufe?
Der Arztberuf ist in Deutschland reglementiert. Wer dauerhaft als Arzt arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich eine Approbation. Nach dem Medizinstudium beginnen viele Ärzte ihre Facharztweiterbildung als Arzt in Weiterbildung, im Arbeitsalltag meist Assistenzarzt genannt. Welche Anforderungen für die Facharztanerkennung gelten, bestimmt die jeweils zuständige Landesärztekammer. Die Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer besitzt nur empfehlenden Charakter.
Mit der Facharztanerkennung eröffnen sich weitere klinische Karrierestufen. Im TV-Ärzte/VKA gilt als Oberarzt, wem der Arbeitgeber ausdrücklich die medizinische Verantwortung für einen selbstständigen Teil- oder Funktionsbereich überträgt. Der Chefarzt trägt üblicherweise die Gesamtverantwortung für eine Klinik oder Abteilung.
Arzt-Gehalt im Krankenhaus
Zu den wichtigsten ärztlichen Tarifwerken gehören der TV-Ärzte/VKA für kommunale Krankenhäuser und der TV-Ärzte/TdL für viele landeseigene Universitätskliniken. Nicht jede Uniklinik fällt unter den TdL-Tarif. In Berlin, Hamburg, Hessen und Mainz gelten beispielsweise andere Regelungen, wie der Marburger Bund zur TdL-Tarifeinigung 2026 erläutert.
Die folgenden Tabellen zeigen das monatliche Bruttogrundentgelt einer Vollzeitstelle ohne Dienste, Zuschläge und Sonderzahlungen. Dargestellt ist jeweils die Spanne von der ersten bis zur höchsten ausgewiesenen Stufe.
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Assistenzarzt | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr | 5. Jahr | 6. Jahr |
| 5.792,90 € | 6.121,26 € | 6.355,79 € | 6.762,34 € | 7.247,00 € | 7.436,05 € | |
| Facharzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | 9. Jahr | 11. Jahr | 13. Jahr |
| 7.645,72 € | 8.286,77 € | 8.849,64 € | 9.165,95 € | 9.338,38 € | 9.576,69 € | |
| Oberarzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | |||
| 9.576,69 € | 10.139,57 € | 10.944,77 € | ||||
| Ltd. Oberarzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | |||
| 11.265,33 € | 12.070,52 € | 12.711,58 € |
Gültig von 01.04.2026 bis 31.05.2027
Quelle: Marburger Bund
| Entgeltgruppe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
| I Assistenzarzt | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr | 5. Jahr | 6. Jahr |
| 5.722,05 | 6.046,42 | 6.278,07 | 6.679,58 | 7.158,37 | 7.355,29 | |
| II Facharzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | 9. Jahr | 11. Jahr | 13. Jahr |
| 7.552,19 | 8.185,40 | 8.741,40 | 9.065,74 | 9.382,33 | 9.698,91 | |
| III Oberarzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | |||
| 9.459,56 | 10.015,53 | 10.810,95 | ||||
| IV Ltd. Oberarzt | 1. Jahr | 4. Jahr | ||||
| 11.127,50 | 11.922,95 |
Gültig von 01.06.2026 bis 31.12.2026
Quelle: Marburger Bund
| Entgeltgruppe / Stufe | Stufe 1 | Stufe 2 | Stufe 3 | Stufe 4 | Stufe 5 | Stufe 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Assistenzarzt | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr | 5. Jahr | 6. Jahr |
| 5.735,00 € | 6.070,00 € | 6.305,00 € | 6.685,00 € | 7.165,00 € | 7.350,00 € | |
| Facharzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | 9. Jahr | 11. Jahr | 13. Jahr |
| 7.560,00 € | 8.190,00 € | 8.735,00 € | 9.065,00 € | 9.370,00 € | 9.565,00 € | |
| Oberarzt | 1. Jahr | 4. Jahr | 7. Jahr | / | / | / |
| 9.475,00 € | 10.010,00 € | 10.510,00 € | / | / | / | |
| Ltd. Oberarzt / CA-Vertreter | 1. Jahr | / | / | / | / | / |
| 11.125,00 € | / | / | / | / | / |
Gültig von 01.01.2026 bis 31.12.2026
Quelle: Marburger Bund
Die Gegenüberstellung macht deutlich: Öffentlich und privat sind keine Synonyme für tariflich und außertariflich. Auch private Klinikgruppen wie Asklepios, Helios oder Rhön haben eigene Tarifverträge. In anderen privaten Häusern bestehen Haustarife oder individuelle Arbeitsverträge. Deshalb sollte ein Vertragsvergleich nicht nur das Grundgehalt betrachten, sondern auch Wochenarbeitszeit, Stufenzuordnung, Dienstvergütung, Zuschläge, Urlaub, betriebliche Altersversorgung und mögliche Sonderzahlungen.
Chefärzte sind von ärztlichen Flächentarifverträgen üblicherweise nicht erfasst. Ihre Vergütung wird individuell vereinbart und kann aus einem festen Grundgehalt sowie variablen Bestandteilen bestehen. Eine allgemeingültige und belastbare Gehaltstabelle für Chefärzte gibt es deshalb nicht.
Arzt-Gehalt mit eigener Praxis
Ein selbstständiger Arzt bezieht kein Tarifgehalt. Seine Praxis erwirtschaftet Einnahmen und trägt davon Personal-, Raum-, Material-, Labor-, IT- und weitere Betriebskosten. Die Differenz bezeichnet das Statistische Bundesamt als Reinertrag.
Für das Berichtsjahr 2024 weist Destatis folgende Werte je Arztpraxis aus:
| Kennzahl | Arithmetischer Durchschnitt | Median |
| Einnahmen | 854.000 Euro | 502.000 Euro |
| Aufwendungen | 516.000 Euro | 260.000 Euro |
| Reinertrag | 338.000 Euro | 232.000 Euro |
Die Medianwerte wurden für jede Kennzahl getrennt ermittelt. Deshalb darf man die medianen Aufwendungen nicht einfach von den medianen Einnahmen abziehen. Die Praxis mit den mittleren Einnahmen ist nicht zwingend dieselbe Praxis, die bei Kosten oder Reinertrag genau in der Mitte liegt. Noch wichtiger ist die begriffliche Abgrenzung: Der Reinertrag ist das Ergebnis des Geschäftsjahres der gesamten Praxis, kein persönliches Arzt-Gehalt.
Bei einer Berufsausübungsgemeinschaft oder einem Medizinischen Versorgungszentrum bezieht sich der Wert auf die gesamte Einheit und nicht auf einen einzelnen Arzt. Außerdem berücksichtigt die Kennzahl unter anderem Aufwendungen für eine Praxisübernahme sowie die Alters-, Invaliditäts-, Hinterbliebenen- und Krankenversicherung der Praxisinhaber nicht. Einkommensteuer und persönliche Vorsorge sind ebenfalls noch zu bezahlen.
Wie viel einem Praxisinhaber tatsächlich bleibt, hängt daher unter anderem von der Fachrichtung, dem Leistungsspektrum, dem Anteil gesetzlich und privat versicherter Patienten, der Praxisgröße, der Zahl der Inhaber, den Personalkosten, Investitionen, Finanzierungen und der Auslastung ab.
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Welcher Arzt verdient am meisten?
Eine eindeutige Antwort ist nur möglich, wenn Anstellungsform und Vergleichsgröße feststehen. Im Krankenhaus verdienen Chefärzte meist mehr als tariflich vergütete Ärzte. Ihr Einkommen ist jedoch individuell ausgehandelt und nicht transparent genug, um daraus einen seriösen allgemeingültigen Spitzenwert abzuleiten. Innerhalb der Tariftabellen liegt der ständige Vertreter des Chefarztes in der höchsten Entgeltgruppe. Die Fachrichtung allein verändert das Tabellenentgelt dagegen normalerweise nicht.
Bei Arztpraxen zeigen sich wesentlich größere fachgebietsspezifische Unterschiede. Nach den aktuellen Destatis-Daten für 2024 erreichten Praxen für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie unter den ausgewiesenen Fachgruppen den höchsten Reinertrag. Der arithmetische Durchschnitt lag bei 1,287 Millionen Euro je Praxis, der Median bei 939.000 Euro.
Diese Zahlen dürfen nicht als persönliches Radiologen-Gehalt gelesen werden. Die Fachgruppe arbeitet häufig in größeren Einheiten, benötigt kostenintensive Medizintechnik und kann mehrere Inhaber beschäftigen. Der Reinertrag gehört zur gesamten Praxis und muss im Zusammenhang mit Investitionen, Finanzierungen, persönlicher Vorsorge und Steuern betrachtet werden. Ein Ranglistenvergleich nach Fachrichtung sagt daher weniger über das tatsächliche Einkommen eines einzelnen Arztes aus, als es zunächst scheint.
Erfahre hier noch mehr zu den verschiedenen Arzt-Gehältern:
Fazit
Das Arzt-Gehalt wird vor allem durch Beschäftigungsform, Position, Erfahrung, Tarifbindung und zusätzliche Dienste bestimmt. Für Klinikärzte bieten Tarifverträge eine verlässliche Orientierung, sie zeigen aber nur das Grundentgelt. Private Träger können eigene Tarifwerke anwenden oder individuell vergüten, weshalb der konkrete Vertrag entscheidend bleibt.
Bei einer eigenen Praxis ist nicht vom Gehalt, sondern von Einnahmen, Aufwendungen und Reinertrag zu sprechen. Der Median von 232.000 Euro je Arztpraxis im Jahr 2024 ist aussagekräftiger für die Mitte der Verteilung als der Durchschnitt von 338.000 Euro. Beide Werte sind jedoch keine persönlichen Nettoverdienste. Wer Arzt-Einkommen vergleicht, muss deshalb stets prüfen, auf welche Einheit, welchen Zeitraum und welche Einkommensart sich eine Zahl bezieht.
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Häufige Fragen zum Arzt-Gehalt
- Welche Arzt-Gehälter gelten an Universitätskliniken?
- Erhöhen Bereitschaftsdienste die Arzt-Gehälter?
- Hängen tarifliche Arzt-Gehälter von der Fachrichtung ab?
- Sind Arzt-Gehälter in Praxis und Klinik vergleichbar?
Die Arzt-Gehälter vieler landeseigener Universitätskliniken richten sich nach dem TV-Ärzte/TdL. Die aktuelle, noch unter Redaktionsvorbehalt stehende Tabelle basiert auf einer 40-Stunden-Woche. Für die Universitätskliniken in Berlin, Hamburg, Mainz und Hessen gelten eigenständige tarifliche Regelungen.
Ja, Bereitschaftsdienste können Arzt-Gehälter deutlich erhöhen. Die Zahlung hängt unter anderem von Entgeltgruppe, Dienstbewertung, Dauer und Zuschlägen ab. Das Arbeitszeitgesetz legt keinen festen Eurobetrag fest, erlaubt aber unter bestimmten Voraussetzungen tarifliche Abweichungen von den allgemeinen Arbeitszeitgrenzen, wenn Bereitschaftsdienst in erheblichem Umfang anfällt und die gesetzlichen Schutzvorgaben eingehalten werden.
Tarifliche Arzt-Gehälter richten sich hauptsächlich nach Entgeltgruppe, Funktion und anrechenbaren Berufsjahren, nicht nach der Fachrichtung. Engpassfächer, besondere Qualifikationen oder Maßnahmen zur Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung können jedoch individuelle beziehungsweise übertarifliche Zahlungen begünstigen.
Die Bruttogehälter angestellter Ärzte in Praxis und Klinik lassen sich grundsätzlich vergleichen, sofern Arbeitszeit, Dienste und Zusatzleistungen einbezogen werden. Der Reinertrag eines selbstständigen Praxisinhabers ist dagegen kein Gehalt. Aus den Praxiseinnahmen müssen zunächst unter anderem Personal-, Raum-, Energie-, Versicherungs- und Investitionskosten bezahlt werden.
- Marburger Bund (2025): Entgelttabellen und Bereitschaftsdienstentgelte TV-Ärzte/VKA, gültig bis 31. Dezember 2026 (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Marburger Bund (2026): Vorläufige Entgelttabellen TV-Ärzte/TdL zur Tarifeinigung vom 9. Juni 2026 (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Marburger Bund (2026): Tarifeinigung für Ärzte an Universitätskliniken vom 10. Juni 2026 (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Marburger Bund (Abruf: 19. August 2026): Tarifverträge für kommunale Krankenhäuser, Universitätskliniken und private Klinikkonzerne im Überblick (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Marburger Bund (2025): Entgelttabellen und Bereitschaftsdienstentgelte Asklepios (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Statistisches Bundesamt (2026): Arztpraxen 2024: Einnahmen stiegen erstmals seit zwei Jahren wieder stärker als Aufwendungen (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Statistisches Bundesamt (2026): Mittelwerte und Mediane der Einnahmen, Aufwendungen und Reinerträge je Praxis im Jahr 2024 (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Statistisches Bundesamt (2026): Ausgewählte Grundzahlen je Praxis von Ärzten nach Fachgebiet im Jahr 2024 (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Bundesagentur für Arbeit (Abruf: 19. August 2026): Hilfe zum Entgeltatlas: Definition und Berechnung des Medianentgelts (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Bundesministerium der Justiz (Abruf: 25. August 2026): § 2 Bundesärzteordnung: Approbation und Berufserlaubnis (letzter Zugriff: 25.08.2026)
- Bundesärztekammer (Abruf: 25. August 2026): Ärztliche Weiterbildung und Zuständigkeit der Landesärztekammern (letzter Zugriff: 25.08.2026)








