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Medi-Karriere Magazin Rückkehr in die Pflege

Rückkehr in die Pflege: Schritt für Schritt zurück in den Beruf

Rückkehr in die Pflege: Schritt für Schritt zurück in den Beruf

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet Rückkehr in die Pflege?
  2. Warum kehren so viele der Pflege den Rücken?
  3. Was sind Gründe für den Wiedereinstieg?
  4. Einstiegsmöglichkeiten
  5. Wichtige Rahmenbedingungen kommunizieren
  6. Mögliche Hindernisse
  7. Fazit
  8. Passende Jobs

Immer mehr Pflegekräfte denken über eine Rückkehr in die Pflege nach. Laut einer Studie könnte die Branche nur durch Wiedereinsteiger etwa 300.000 Fachkräfte gewinnen. Pflegepersonal kehrt der Arbeit besonders aufgrund von Zeitmangel, schlechten Arbeitsbedingungen und zu geringer Bezahlung den Rücken.

Wer in die Pflege zurückkehren möchte, kann aktiv bessere Arbeitsbedingungen fordern – von flexiblen Arbeitszeitmodellen bis hin zu verbesserten Rahmenbedingungen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die Rückkehrer in die Pflege haben und diskutiert die Gründe für den Ausstieg.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet Rückkehr in die Pflege?
  2. Warum kehren so viele der Pflege den Rücken?
  3. Was sind Gründe für den Wiedereinstieg?
  4. Einstiegsmöglichkeiten
  5. Wichtige Rahmenbedingungen kommunizieren
  6. Mögliche Hindernisse
  7. Fazit
  8. Passende Jobs

Was bedeutet Rückkehr in die Pflege?

Viele Pflegekräfte steigen früher oder später aus dem Pflegeberuf aus. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von persönlichen Ursachen wie Elternzeit bis hin zu struktureller Unzufriedenheit mit dem Arbeitgeber.

Entscheidet sich eine ehemalige Pflegekraft, nach einer kurzen oder langen Auszeit ihren Beruf wieder aufzunehmen, spricht man von einer Rückkehr in die Pflege. Pflegekräfte haben jederzeit die Möglichkeit, in ihrem alten Job erneut Fuß zu fassen.

Dafür erhalten sie von vielen Seiten Unterstützung, denn natürlich steht die Arbeitswelt während der Pause nicht still. Das schreckt einige potentiell ab, doch die Angst vor Überforderung bei der Rückkehr ist unbegründet.

Warum kehren so viele der Pflege den Rücken?

Auch wenn die Pflege ein einzigartiger Beruf ist, klagen viele Mitarbeiter über schlechte Arbeitsbedingungen, die den Berufsalltag zum Horror werden lassen. Ein großer Teil der Pflegekräfte verlassen den Job aufgrund der ungünstigen Arbeitszeiten. Schichtarbeit und Überstunden beeinflussen das private Leben von Pflegekräften teils stark.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Arbeitsinhalte, insbesondere die Zeitprobleme in der Patientenversorgung und die hohe körperlichen Belastung. Pflegekräfte müssen unzählige Aufgaben erledigen, davon zu viele bürokratische und organisatorische.

Andere wandten sich wegen Gratifikationskrisen gegen den Job. Sie empfanden die Bezahlung als unzureichend und nicht wertschätzend genug für ihre geleistete Arbeit. Nicht zuletzt spielt auch das Arbeitsklima eine entscheidende Rolle. Probleme mit Kollegen, Vorgesetzten oder Ärzten brachten Pflegekräfte zur Kündigung.

Der Großteil der Pflegekräfte verließ den Bereich jedoch aufgrund von persönlichen Gründen. Schwangerschaft und Kindererziehung nennen viele als Hauptgrund. Andere Beschäftigte legen die Arbeit aufgrund von gesundheitlichen Problemen nieder oder wollen sich beruflich neu orientieren.

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Was sind Gründe für den Wiedereinstieg?

Pflege ist für viele Fachkräfte mehr Berufung als Beruf. Sie finden in der Tätigkeit eine Erfüllung, die ihnen in anderen Jobs oder Lebensbereichen verwehrt bleiben. Deshalb kehren einige nach kürzerer oder längerer Abwesenheit oder Tätigkeit in einem anderen Job wieder in die Pflege zurück.

Eine Auszeit kann auch helfen, den Spaß und den Sinn in seiner Arbeit neu zu entdecken und zu überlegen, was sich ändern muss, damit man den Beruf wieder gerne ausübt.

Zudem nehmen viele Pflegekräfte die Arbeit wieder auf, nachdem die Elternzeit vorbei ist, die Kinderbetreuung klar geregelt ist oder die Pflege von Angehörigen wegfällt. Diese Menschen gehen teils nur ungern aus der Pflege heraus und freuen sich, wenn sie anschließend wieder einsteigen können.

Auch die Gesundung nach längerer Krankheit kann ein Grund für den Wiedereinstieg sein. Konnte man den Beruf vor einer Behandlung und Rehabilitation aufgrund von psychischen oder körperlichen Beschwerden nicht mehr ausüben, so empfiehlt sich eine schrittweise Wiedereingliederung in den Pflegealltag.

Nicht zuletzt ist die Arbeit in der Pflege eine der krisensichersten. In Zukunft braucht Deutschland mehr Pflegekräfte, sodass sich Fachkräfte auf attraktive Stellenangebote und abwechslungsreiche Arbeit mit Jobsicherheit freuen können.

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Garmisch-Partenkirchen
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Pflegefachkraft (m/w/d) Urologie
Garmisch-Partenkirchen
Klinikum Garmisch-Partenkirchen
22.10.2026

Pflegefachkraft (m/w/d) Akutgeriatrie
Garmisch-Partenkirchen
Klinikum Garmisch-Partenkirchen
22.10.2026

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Velbert
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Pflegerischer Bereichsleiter Geriatrie (m/w/d)
Berlin
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Pflegefachkraft oder Medizinische Fachangestellte (m/w/d) für die Dialyse
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Nephrocare Mönchengladbach GmbH Medizinisches Versorgungszentrum
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Pflegepädagogen / Medizinpädagogen / Lehrer für Pflege (m/w/d)
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Examinierte Pflegefachkräfte (m/w/d) / Examinierte Altenpfleger (m/w/d)
Speyer
Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer
22.10.2026

Zu den freien Pflegefachkraft Jobs

Rückkehr in die Pflege – Einstiegsmöglichkeiten

Der Fachkräftemangel ist ein bekanntes Problem in der Pflegebranche. Eine Potentialanalyse der Arbeitnehmerkammer Bremen ergab, dass sich bis zu 300.000 Pflegekräfte vorstellen könnten, ihren Beruf wieder aufzunehmen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden. Das würde den zukünftigen Bedarf zumindest teilweise abdecken.

Um Pflegekräften den Einstieg zu vereinfachen, gibt es verschiedene Ansätze und Angebote. Sie fokussieren sich darauf, die Pflegekräfte auf den aktuellsten fachlichen Stand zu bringen und die Arbeitsbedingungen attraktiver zu machen.

Wiedereingliederungsprogramme

Nach langer Krankheit oder einem Unfall ist es schwierig, im Beruf wieder Fuß zu fassen. Außerdem ist man zu Beginn schnell überfordert, wenn man nach Erkrankung direkt in Vollzeit beginnt.

Eine Möglichkeit, um den Prozess für Arbeitnehmer und -geber entspannter und sinnvoller zu gestalten, sind Wiedereingliederungsprogramme.

Das Hamburger Modell

Bei der stufenweisen Wiedereingliederung, auch "Hamburger Modell" genannt, steigern Arbeitskräfte ihre Arbeitszeit Schritt für Schritt. Damit können sie sich an ihre Aufgaben und ihren Arbeitsalltag gewöhnen ohne gesundheitliche Kosten in Kauf zu nehmen.

Beschäftigte haben laut dem Sozialgesetzbuch rechtlich Anspruch auf diese Maßnahme. Die Wiedereingliederung kann einzeln stattfinden, aber auch Teil des betrieblichen Eingliederungsmanagements sein.

Beim Hamburger Modell ist der Arbeitnehmer weiterhin krank geschrieben und erhält Krankengeld. Pflegekräfte, die diesen Weg in Anspruch nehmen möchten, sollten dennoch mindestens teilweise wieder belastbar sein, um mindestens zwei Stunden täglich arbeiten zu können. Das muss der behandelnde Arzt bestätigen.

Auffrischungskurse und Schulungen

Nach längerer Auszeit vom Pflegeberuf kommt es häufig vor, dass sich Arbeitsabläufe, Leitlinien und die Behandlungsmöglichkeiten ändern. Gerade in medizinischen Berufen ist es jedoch essenziell, auf dem neuesten Stand zu sein. Dabei helfen Auffrischungskurse und Schulungen, die Wiedereinsteigern helfen, alles Neue zu erfahren. Eine Schulung oder Refresher-Kurs ist jedoch nicht verpflichtend für den Wiedereinstieg.

Leider gibt es keine landes- oder bundesweiten Angebote oder gesetzliche Vorgaben dafür. Dennoch bieten einige Einrichtungen im Rahmen von Rückkehr-Programmen entsprechende Kurse oder Praxiseinsätze an.

Insbesondere Pflegeschulen und Gesundheitsakademien, Kammern und Berufsverbände sowie Krankenhäuser mit Bildungszentrum bieten Schulungen an. Der Fokus liegt auf aktuellen pflegerischen Standards und praktischen Anteilen.

Möchte man in ein spezialisiertes Versorgungsgebiet einsteigen, etwa die Palliativpflege, ist unter Umständen eine Nachqualifizierung sinnvoll. Institutionen bieten hierfür verkürzte Kurse und Schulungskonzepte an.

Unterstützung durch die Arbeitsagentur

Wiedereinsteiger werden von der Bundesagentur für Arbeit über drei Wege unterstützt. Der Bildungsgutschein finanziert zertifizierte Weiterbildungen, etwa zum Thema Expertenstandards.

Eine Wiedereinstiegsberatung hilft Personen individuell bei der beruflichen Orientierung und der Suche nach Kursen. Auch Teilqualifizierungen sind möglich, wenn eine vollständige Weiterbildung nicht notwendig oder nicht möglich ist. Dazu zählen zum Beispiel Module zum Thema Hygienestandards.

Informationen sammeln

Die Rückkehr in die Pflege scheint teilweise sehr herausfordernd. Umso wichtiger ist es, dass man Anlaufstellen im Blick hat, welche bei dem Vorhaben unterstützen können. Der wichtigste Ansprechpartner ist für viele der zukünftige Arbeitgeber. Er informiert Interessierte über mögliche Refresher-Kurse, Mentoring-Programmen und Benefits wie Kinderbetreuung oder familienfreundliche Arbeitszeitmodelle.

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) berät Interessierte insbesondere in rechtlichen Angelegenheiten in Bezug auf den Wiedereinstieg und bietet Fortbildungsprogramme an. Die Landespflegekammern bieten Netzwerke an und unterstützen finanziell. Auch die Bundesagentur für Arbeit ist einer der wichtigsten Ansprechpartner.

Bei diesen Stellen erhält man verlässliche Informationen rund um die eigenen Möglichkeiten und Optionen für die Rückkehr. Sie beraten oft auch, wie man eine Stelle findet, welche den eigenen Wünschen und Anforderungen gerecht wird.

Probearbeiten

Bevor man sich endgültig für eine neue Arbeitsstelle entscheidet, ist eine Hospitation oder Probearbeit zu empfehlen. Das gibt nicht nur Aufschlüsse über den Stand der eigenen Fähigkeiten, sondern auch einen Einblick in die reale Arbeit und die Rahmenbedingungen vor Ort. So kann man seine Vorstellungen mit der Realität besser abgleichen.

Vor dem Probearbeiten sollte man sich einen ersten Eindruck der Einrichtung verschaffen und recherchieren. Außerdem bieten viele ein Vorgespräch an, um Fragen und den Ablauf der Probearbeit zu klären.

Tipps für die Proberarbeit

Am Probetag ist es wichtig, Initiative zu zeigen, Fragen zu stellen und mit den Kollegen und Patienten ins Gespräch zu kommen. Tritt man dabei offen und freundlich auf, so erfährt man mehr über die Arbeitsbedingungen und die Stimmung. Zudem kann man die Atmosphäre, Kommunikation und das Zeitmanagement beobachten.

Im Anschluss sollte man sich die neuen Eindrücke in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und folgende Fragen für sich beantworten: Ist eine Zusammenarbeit in dem Team vorstellbar? Gefällt die Atmosphäre, der Arbeitsablauf oder spürt man bereits jetzt Unstimmigkeiten? Basierend auf dieser Reflexion kann man anschließend Rückmeldung an die Institution geben.

Die Probezeit kann von einem Tag bis hin zu mehreren Wochen und Monaten dauern. Je nach individuellem Ziel kann so eine Hospitation entsprechend geplant werden.

Teilzeit oder Zeitarbeit

Eine Anstellung in Teilzeit verspricht mehr Zeit für Familie und Privatleben. Dieses Modell wird immer beliebter, insbesondere bei jüngeren Fachkräften. Eine Vollzeitstelle in der Pflege führt bei vielen zu Ermüdung, Kraftlosigkeit und Überforderung. Flexiblere Arbeitsmodelle sollen den Spaß am Beruf erhalten und sind für viele nicht mehr wegzudenken.

Zeitarbeit ist eine weitere Möglichkeit, um mehr Kontrolle über die Arbeitszeiten und -bedingungen zu erlangen. Zeitarbeiter erhalten häufig eine bessere Bezahlung als Festangestellte, haben mehr Mitspracherecht bei der Dienstplangestaltung mit Möglichkeit von Wunschdiensten. So können sie beispielsweise entscheiden, ob sie Wochenend- und Nachtdienste absolvieren möchten.

Mitarbeiter in der Zeitarbeit berichten von einer besseren Work-Life-Balance. Außerdem erlangen sie schneller Berufserfahrung und sammeln wichtige Kompetenzen in verschiedenen Abteilungen und Einrichtungen. Allerdings erfordert diese Anstellungsform die Bereitschaft zu Reisen und Mitarbeiter müssen sich schnell an neue Teams und Arbeitsabläufe gewöhnen.

Welche Anstellungsform besser zum eigenen Leben passt, kann nur jeder selbst entscheiden. Sicherlich haben beide Vor- und Nachteile, die die Entscheidung erschweren.

Rückkehr in die Pflege – Wichtige Rahmenbedingungen kommunizieren

Die Rahmenbedingungen stellen einen der wichtigsten Gründe dar, warum Pflegekräfte aussteigen. Erwägen sie die Rückkehr in die Pflege, so verlangen Fachkräfte häufig bessere Arbeitsumstände. Besonders wichtig sind folgende Punkte:

  • mehr Zeit für die Patientenversorgung durch einen besseren Personalschlüssel
  • höheres Gehalt und Tarifbindung
  • verlässliche Arbeitszeiten und Dienstpläne
  • mehr Wertschätzung durch den Arbeitgeber
  • fachliche Aufstiegsmöglichkeiten
  • Supervision und die Möglichkeit zur psychischen Verarbeitung des Erlebten
  • betriebliche Interessenvertretung

Pflegekräfte, die sich um einen neuen Job bewerben, sind in einer guten Position, diese Rahmenbedingungen zu kommunizieren und einzufordern. Zahlreiche Arbeitgeber sind auf der Suche nach notwendigem Fachpersonal.

Zweifelt man an der Ernsthaftigkeit der Aussagen des Arbeitgebers, so kann eine Hospitation helfen. Andernfalls ist es durchaus gerechtfertigt, sich mehrere Arbeitgeber anzusehen, um herauszufinden, welche Stelle am besten passt.

Rückkehr in die Pflege – Mögliche Hindernisse

Doch es können sich auch Hürden auf dem Weg zurück in die Pflege zeigen. Der chronische Personalmangel und die Überlastung verschwindet nicht von heute auf morgen, sondern kann nur auf langfristige Sicht gelöst werden. Deshalb könnte dieser Ausstiegsgrund auch weiterhin für Probleme sorgen.

Je nach Dauer der Abwesenheit verändern sich die Arbeitsabläufe. Die Digitalisierung schreitet immer weiter fort und besonders in der Pflege finden neue technische Geräte und Künstliche Intelligenz vermehrt Einsatz. Ohne die entsprechenden Kenntnisse und Schulungen könnte die Rückkehr schwerer fallen.

Zusätzlich tragen viele Pflegekräfte Familienaufgaben mit sich: Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder andere persönliche Gründe können die Rückkehr verhindern oder zumindest erschweren. Auch gesundheitliche Gründe können selbst nach Heilung weiter relevant sein.

Fazit

Die Pflege ist und bleibt einer der vielseitigsten und wichtigsten Jobs in der Branche. Der Bedarf an Fachpersonal steigt in den nächsten Jahren ungemein. Gerade deshalb sind Rückkehrer bei Arbeitgebern gerne gesehen.

Viele bieten Refresher-Kurse, bessere Bezahlung und flexiblere Arbeitszeiten an, um Wiedereinsteiger für sich zu gewinnen. Auch die Zeitarbeit ist eine valide Möglichkeit, den Pflegeberuf zu seinem Vorteil zu gestalten.

Pflegepersonal ist momentan in einer sehr guten Position, Forderungen zu stellen und somit aktiv auf die Rahmenbegebenheiten einzuwirken. Wer über eine Rückkehr in die Pflege nachdenkt, ist jetzt gut beraten.

Passende Jobs

Auf der Suche nach einem passenden Job in der Pflege? Bei Medi-Karriere gibt es zahlreiche Stellen als Pflegefachkraft, Jobs für Altenpfleger und Stellenangebote für Medizinische Fachangestellte.

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Quellen
  1. “Ich pflege wieder, wenn…”, https://www.arbeitnehmerkammer.de/... , (Abrufdatum: 19.11.2025)
  2. Wiedereinstieg ehemals berufstätiger Pflegekräfte in den Pflegeberuf, https://www.dki.de/... , (Abrufdatum: 19.11.2025)
  3. Pressedienst “Ich pflege wieder, wenn…”, https://www.boeckler.de/... , (Abrufdatum: 20.11.2025)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Autor
Vivien Hornawsky
Vivien Hornawsky
Medizinstudentin
Zuletzt aktualisiert: 16.06.2026

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