Im Gesundheitswissenschaften-Studium lernt man, wie die Gesundheitsversorgung dem wachsenden Druck entgegenwirken kann und auch in Zukunft ein funktionierendes Gesundheitswesen mit bestmöglichen Behandlungen für die Patienten gewährleistet ist. Die Themen, mit denen sich hierbei die Studierenden beschäftigen, liegen also im Interesse der Bevölkerung, da ein Gesundheitswissenschaftler einen wesentlichen Teil zu Optimierung des Gesundheitssystems beiträgt. Im Folgenden steht umfangreiches Infomaterial rund um die Themen des Studiums der Gesundheitswissenschaften und der beruflichen Möglichkeiten danach zur Verfügung.
Das Wichtigste in Kürze
- Studium: Gesundheitswissenschaften (B.Sc. oder B.A.)
- Dauer des Studiums: meist 6 bis 8 Semester bis zum Bachelorabschluss
- Zugangsvoraussetzungen: Abitur oder Fachhochschulreife, teilweise NC oder Vorpraktikum
- Studieninhalte: Public Health, Gesundheitsförderung, Prävention, Epidemiologie, Gesundheitsmanagement, Statistik und Forschungsmethoden
- Praxisanteil: häufig Praktika, Forschungsprojekte und Praxissemester
- Aufgaben als Gesundheitswissenschaftler: Gesundheitsförderung planen, Präventionsmaßnahmen entwickeln, Gesundheitsdaten analysieren, Projekte koordinieren und Gesundheitssysteme verbessern
- Arbeitsorte: Krankenkassen, Krankenhäuser, Gesundheitsämter, Forschungseinrichtungen, Behörden, Unternehmen und Hochschulen
- Mediangehalt: 4.652 Euro brutto monatlich
- Karrierechancen: sehr gut durch steigenden Bedarf an Prävention, Gesundheitsmanagement und Versorgungsforschung
Was macht ein Gesundheitswissenschaftler?
Das Berufsbild des Gesundheitswissenschaftlers umfasst Aufgaben, die zur Verbesserung von gesundheitsfördernden sowie präventiven Aspekten führen. Zu den Tätigkeiten gehört die Analyse und Erforschung, aber auch Managementaufgaben (verwalten, beraten). Man unterrichtet teilweise auch und sucht Lösungen für die Vorsorge bei Gesundheitsrisiken, koordiniert Optimierungen im Rahmen des Gesundheitsmanagements und entwickelt gesundheitsfördernde Maßnahmen, wie beispielsweise in puncto Ernährung, Fitness oder Work-Life-Balance. Somit können Gesundheitswissenschaftler in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden und erhalten viel beruflichen Spielraum für persönliche Schwerpunktinteressen.
Gesundheitswissenschaften Studium – Übersicht
Gesundheitswissenschaften können an Universitäten und Hochschulen studiert werden. Viele Studiengänge tragen auch die Bezeichnung Public Health oder verbinden gesundheitswissenschaftliche Inhalte mit Gesundheitsmanagement. Das Studium vermittelt wissenschaftliche Grundlagen rund um Gesundheit, Krankheit, Prävention und die Organisation des Gesundheitswesens.
Im Bachelorstudium erwerben Studierende zunächst grundlegende Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen. Später ermöglichen Wahlpflichtmodule häufig eine individuelle Schwerpunktsetzung. Neben klassischen Vollzeitstudiengängen bieten viele Hochschulen auch duale, berufsbegleitende oder digitale Studienmodelle an.
Die nachfolgende Grafik beinhaltet Informationen zum Vollzeitstudium (Bachelor).

Gesundheitswissenschaften – Zugangsvoraussetzungen
Die Zugangsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach Hochschule und Studiengang.
Für ein Bachelorstudium in „Gesundheitswissenschaften“ benötigen Bewerber in der Regel:
- allgemeine Hochschulreife (Abitur)
- Fachhochschulreife für viele Hochschulen
- teilweise einen Numerus Clausus (NC)
- gegebenenfalls ein Vorpraktikum im Gesundheits- oder Sozialbereich
Auch beruflich Qualifizierte können unter bestimmten Voraussetzungen ohne Abitur zugelassen werden. Die genauen Regelungen legen die Bundesländer und Hochschulen fest.
Für ein Masterstudium erfordern die Hochschulen meist:
- einen ersten Hochschulabschluss im Gesundheitswesen oder einem verwandten Fach
- ausreichende ECTS-Punkte im fachlichen Schwerpunkt
- teilweise Englischkenntnisse
Gesundheitswissenschaften – Beispiele für Aufnahmeverfahren
Ein spezielles Aufnahmeverfahren gehört bei Gesundheitswissenschaften nicht zu den üblichen Zulassungsvoraussetzungen. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt meist anhand der Hochschulzugangsberechtigung und gegebenenfalls des Numerus Clausus.
Einige Hochschulen berücksichtigen zusätzlich:
- einschlägige Berufsausbildungen
- praktische Erfahrungen im Gesundheitswesen
- freiwilliges Engagement
- Motivationsschreiben
Die konkreten Zulassungskriterien veröffentlicht jede Hochschule auf ihrer Website.
Persönliche Fragen
Ein persönliches Auswahlgespräch ist bei Gesundheitswissenschaften eher die Ausnahme. Dennoch profitieren Studierende von bestimmten Eigenschaften, die den Studienerfolg erleichtern.
Dazu gehören:
- Interesse an Gesundheitsthemen
- analytisches Denken
- Kommunikationsfähigkeit
- Verantwortungsbewusstsein
- Teamfähigkeit
- Interesse an gesellschaftlichen Fragestellungen
- Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten
Berufsbezogene Kenntnisse
Der berufsbezogene Kenntnistest bezieht sich für Gesundheitswissenschaften auf:
- studienrelevante Inhalte
- kognitive und kommunikative Kenntnisse
- gute Englischkenntnisse (vieles im Studium ist auf Englisch)
Die schriftlichen Tests werden üblicherweise im Multiple-Choice-Verfahren durchgeführt. Dennoch verlangen manche Institute auch persönlich verfasste Antworten.
Zu den Hauptrubriken der Fragen eines Aufnahmetests zählen hauptsächlich:
- Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie und Physik
- Mathematik
- Politik- und Sozialwissenschaften
- Deutsch
- humane und teils auch veterinäre Anatomie
Bewerbungsprozess danach
Nach der Bewerbung prüfen die Hochschulen die eingereichten Unterlagen. Anschließend erfolgt die Vergabe der Studienplätze entsprechend den jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen.
Je nach Hochschule sind folgende Unterlagen einzureichen:
- Hochschulzugangsberechtigung
- Lebenslauf
- Nachweise über Praktika oder Berufserfahrung
- gegebenenfalls Motivationsschreiben
Persönliche Auswahlgespräche finden nur bei einzelnen Studienangeboten statt.
Gesundheitswissenschaften – Ausbildungsform und Ausbildungsaufbau
Gesundheitswissenschaften lassen sich als Studium oder als Fort- und Weiterbildung studieren. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Ausbildungsarten liegt in den Studieninhalten.
Studium
Im Rahmen eines Studiums wird den Studenten das Gesamtgebiet der Gesundheitswissenschaften gelehrt. Der Studiengang ist komplex und umfasst alle relevanten Themenbereiche, wobei sich Studenten erst im späteren Verlauf des Studiums für Schwerpunktthemen entscheiden können.
Perspektive Fort- und Weiterbildung Gesundheitswissenschaften
Die Fort- und Weiterbildung zum Gesundheitswissenschaftler funktioniert ausschließlich in fachbezogener Richtung. Am häufigsten entscheiden sich Bewerber für folgende Fachrichtungen:
- Ernährung
- Public Health
- alternative Heilmedizin
- Psycho- und Physiotherapie
- Reha und Sportmedizin
Gesundheitswissenschaften – Berufsbegleitende Wege
Wer neben einem regulären Beruf Gesundheitswissenschaften studieren möchte, findet in einem berufsbegleitenden Studium die Lösung. Dieses wird in der Regel als Fernstudium vor allem von Akademien ohne akademischen Abschluss und nur seltener von akademischen Hochschulen angeboten.
Es gilt verschiedene Formen des berufsbegleitenden Studiums zu unterscheiden, welche als Fernstudium, Abendstudium und als Mischstudium (Blended Learning) wählbar sind:
Typische Studienformen sind:
Fernstudium
- hohe zeitliche Flexibilität
- digitale Lehrmaterialien
- wenige Präsenzveranstaltungen
- geeignet für Berufstätige
Berufsbegleitendes Präsenzstudium
- Vorlesungen am Abend oder Wochenende
- direkter Austausch mit Lehrenden
- feste Studienzeiten
Blended Learning
- Kombination aus Online-Lehre und Präsenzphasen
- flexible Lernorganisation
- regelmäßige persönliche Betreuung
Bei einem berufsbegleitenden Gesundheitswissenschaften-Studium entfallen Fördermöglichkeiten wie beispielsweise Bafög, weil die Person regulär Gehalt verdient. Auch Stipendien werden in der Regel nicht vergeben, weil das Vollzeit-Präsenzstudium in Normalfall deutlich zügiger abzuschließen ist als bei “freier Zeiteinteilung” sowie geringeren Präsenzstunden am Abend und/oder Wochenende.
Gesundheitswissenschaften – Inhalte
Der Studienverlaufsplan im Bachelor Gesundheitswissenschaften vermittelt zunächst naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und methodische Grundlagen. Im weiteren Studienverlauf stehen Gesundheitsförderung, Prävention, Forschung sowie praktische Erfahrungen im Mittelpunkt. Das Studium schließt mit der Bachelorarbeit ab. Der konkrete Studienaufbau kann je nach Hochschule und Prüfungsordnung variieren. Die dargestellte Modulstruktur basiert auf dem B.Sc. Gesundheitswissenschaft an der TU München und dient beispielhaft als Orientierung.
| 1. Semester | 2. Semester | 3. Semester | 4. Semester | 5. Semester | 6. Semester |
|---|---|---|---|---|---|
| Biomedizinische Biochemie und funktionelle Anatomie (7 ECTS) | Anatomie und Physiologie der inneren Organe (7 ECTS) | Gesundheitsrisiken und Krankheit (7 ECTS) | Verhältnisprävention und Schutzfaktoren (5 ECTS) | Praktikumssemester | Forschungskolloquium (5 ECTS) |
| Psycho-, psychologische und pädagogische Basiskompetenz (6 ECTS) | Learning and Behavior (6 ECTS) | Gesundheitsverhalten und Prävention (6 ECTS) | Programme der Prävention und Gesundheitsförderung (5 ECTS) | 15 ECTS aus Wahlkatalog A | Beratungskompetenz (4 ECTS) |
| Soziale Gesellschaft und Kommunikation (6 ECTS) | Gesundheitssystem (6 ECTS) | Dimensionen von Gesundheit (5 ECTS) | Forschungsmethoden II (6 ECTS) | 9 ECTS aus Wahlkatalog B | Bachelor’s Thesis |
| Forschung – Basiskompetenz (6 ECTS) | Gesellschaft und Gesundheit (7 ECTS) | Management in Health Care (5 ECTS) | Problemorientiertes Lernen (5 ECTS) | 5 ECTS aus Wahlkatalog C (Freies Wahlmodul) | |
| Forschungsmethoden I (5 ECTS) |
Gesundheitswissenschaften – Dauer
Wer an einer Hoch- oder Fachhochschule Gesundheitswissenschaften in Vollzeit studiert, sollte mit einer Ausbildungsdauer zwischen sechs und acht Semestern bis zum Bachelor-Abschluss rechnen. Das Master-Studium, das man anschließend absolvieren kann, dauert drei bis vier weitere Semester. Die Studienzeit kann sich durch Praktika oder Auslandssemester verzögern.
Das Studium an einer Hoch- und Fachhochschule kann unter bestimmten Umständen verkürzt werden. Zu diesen zählen beispielsweise, wenn lediglich ein bestimmter Fachbereich aus der Gesundheitswissenschaft studiert werden möchte und/oder eine umfassende Berufserfahrung im Gesundheitswesen vorliegt. Dies ist entscheidet allerdings jede Hoch- und Fachschule für sich.
Als Fernstudium in Teilzeit und/oder als berufsbegleitendes Studium verlängert sich die Ausbildungsdauer dementsprechend. In der Regel sind 7 bis 10 Semester anberaumt.
Gesundheitswissenschaften – Abschluss
Das Ziel eines Hoch- und Fachhochschulstudiums in Gesundheitswissenschaften ist der Bachelor-Abschluss. Je nach Studiengang und Schwerpunktwahl ist zwischen dem Bachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Arts (B. A.) oder Bachelor of Education (B. Ed.) zu unterscheiden. Gleiches gilt für den Abschluss des Master-Studiums.
Die Art des Bachelor-Abschlusses ist ebenso für die zukünftigen Berufsausübungen von Bedeutung, wie die Fachrichtungswahl bei Fort- und Weiterbildungen. So werden beispielsweise Absolventen/-innen des Bachelor of Science hauptsächlich in der Forschung angestellt, während mit dem Bachelor of Education eher Lehrämter bekleidet werden. Mit dem Zertifikat “Gesundheitswissenschaftler in der Psycho- und Physiotherapie” beschäftigen sich die Berufseinsteiger zukünftig auch mit diesem Gesundheitsbereich.
Prüfung
Während des Studiums absolvieren Studierende verschiedene Prüfungsleistungen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Klausuren
- Hausarbeiten
- Projektarbeiten
- Präsentationen
- Forschungsberichte
Den Studienabschluss bildet die Bachelorarbeit beziehungsweise Masterarbeit. Darin bearbeiten Studierende eigenständig eine wissenschaftliche Fragestellung aus dem Bereich der Gesundheitswissenschaften.
Wie viel verdient man als Gesundheitswissenschaftler?
Das Gehalt von Gesundheitswissenschaftlern hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann je nach Tätigkeitsbereich, Arbeitgeber und Region unterschiedlich ausfallen. Nach dem Studium liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt bei 4.057 Euro brutto monatlich. Das Mediangehalt beträgt 4.652 Euro und gibt den mittleren Verdienst aller Beschäftigten in diesem Berufsfeld an. Mit zunehmender Berufserfahrung, zusätzlichen Qualifikationen und wachsender Verantwortung verbessern sich die Verdienstmöglichkeiten häufig deutlich. Besonders Gesundheitswissenschaftler in leitenden Funktionen, im Gesundheitsmanagement, bei Krankenkassen, Behörden oder Beratungsunternehmen erzielen oftmals höhere Gehälter. Auch die Unternehmensgröße wirkt sich auf das Einkommen aus, da größere Arbeitgeber häufig besser vergüten als kleinere Einrichtungen. Darüber hinaus bestehen zwischen den Bundesländern teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede. In wirtschaftsstarken Regionen und Ballungszentren fallen die Gehälter in der Regel höher aus als in ländlichen Gebieten. Die folgende Grafik zeigt das Mediangehalt von Gesundheitswissenschaftlern nach Bundesland.
Weitere Informationen zum Gehalt eines Gesundheitswissenschaftlers findest Du hier:
Gesundheitswissenschaften – Aufgaben im Arbeitsalltag
Die Aufgaben von Gesundheitswissenschaftlern sind vielfältig, wie folgende Beispiele zeigen:
| Aufgabenbereich | Beschreibung |
|---|---|
| Gesundheitsförderung | Entwicklung und Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen |
| Prävention | Planung und Bewertung von Präventionsprogrammen |
| Forschung | Analyse von Gesundheitsdaten und wissenschaftlichen Studien |
| Gesundheitsmanagement | Organisation und Optimierung von Gesundheitsangeboten |
| Qualitätsmanagement | Sicherung und Weiterentwicklung von Qualitätsstandards |
| Beratung | Unterstützung von Einrichtungen und Organisationen bei Gesundheitsfragen |
| Gesundheitskommunikation | Entwicklung von Informations- und Aufklärungskampagnen |
Gesundheitswissenschaften – Fachrichtungen
Es gibt einige Fachrichtungen, für die sich Studenten vor beziehungsweise während des Studiums entscheiden können:
- Gesundheitsmanagement
- Qualitätsmanagement
- Case-Management
- Gesundheitsinformatik
- Gesundheitswesen-Recht
- Gesundheitspädagogik
- Sozialarbeit und -wissenschaften
- Ernährung und Fitness
Gesundheitswissenschaften – Einsatzgebiete und Arbeitsorte
Gesundheitswissenschaftler arbeiten in zahlreichen Bereichen des Gesundheitswesens.
Typische Arbeitgeber sind:
- Krankenkassen
- Krankenhäuser
- Rehabilitationskliniken
- Gesundheitsämter
- Ministerien und Behörden
- Forschungseinrichtungen
- Hochschulen
- Wohlfahrtsverbände
- Beratungsunternehmen
- Unternehmen des Gesundheitswesens
- Einrichtungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
Die konkreten Aufgaben richten sich dabei nach dem jeweiligen Tätigkeitsfeld und dem individuellen Schwerpunkt.
Passende Stellenangebote finden
Hier auf medi-karriere.de gibt es eine Stellenbörse für Berufe im Gesundheitswesen. Darunter sind zum Beispiel Gesundheitswissenschaftler-Jobs, Qualitätsmanager-Stellen und Stellenangebote in der Psychologie.
Häufige Fragen zum Gesundheitswissenschaften-Studium
- Was macht ein Gesundheitswissenschaftler?
- Welche Voraussetzungen gelten für ein Gesundheitswissenschaften-Studium?
- Wie lange dauert das Gesundheitswissenschaften-Studium?
- Welche Inhalte vermittelt das Gesundheitswissenschaften-Studium?
Ein Gesundheitswissenschaftler beschäftigt sich mit der Analyse, Planung und Verbesserung von Gesundheitsangeboten. Gesundheitswissenschaftler entwickeln Präventionsmaßnahmen, werten Gesundheitsdaten aus und tragen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens bei.
Für ein Gesundheitswissenschaften-Studium benötigen Bewerber meist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Je nach Hochschule können für Gesundheitswissenschaften zusätzlich ein NC oder praktische Erfahrungen verlangt werden.
Das Gesundheitswissenschaften-Studium dauert im Bachelor in der Regel sechs bis acht Semester. Ein anschließendes Masterstudium in Gesundheitswissenschaften umfasst meist weitere drei bis vier Semester.
Das Gesundheitswissenschaften-Studium vermittelt Kenntnisse in Public Health, Gesundheitsförderung, Prävention, Epidemiologie, Gesundheitsmanagement und Forschungsmethoden. Gesundheitswissenschaften verbinden dabei medizinische, soziale und wirtschaftliche Themen.
- Bachelor of Science in (B.Sc.) Gesundheitswissenschaften, https://www.tum.de/... (letzter Zugriff am 16.06.2026)








