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Medi-Karriere Magazin Wochenbett

Wochenbett: Dauer, Definition und Checkliste

Wochenbett: Dauer, Definition und Checkliste

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Das passiert im Körper
  3. Dauer
  4. Checkliste
  5. Gut zu wissen
  6. Anspruch auf eine Hebamme
  7. Erkrankungen und Symptome
  8. Stellenanzeigen

Das Wochenbett ist eine wichtige Phase nach der Geburt, in der sich der Körper der Mutter erholt und an die neue Lebenssituation anpasst. Neben körperlichen Veränderungen spielen auch emotionale Aspekte eine große Rolle. Eine gute Vorbereitung, ausreichende Ruhe und Unterstützung sind essenziell, um diese Zeit entspannt und gesund zu gestalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Das passiert im Körper
  3. Dauer
  4. Checkliste
  5. Gut zu wissen
  6. Anspruch auf eine Hebamme
  7. Erkrankungen und Symptome
  8. Stellenanzeigen

Wochenbett – Definition

Das Wochenbett ist die Zeitspanne direkt nach der Geburt, in der sich der Körper nach der Schwangerschaft von hormonellen und strukturellen Umstellungen und Geburt erholt. Diese Phase dauert etwa sechs bis acht Wochen und ist gekennzeichnet durch Hormonveränderungen, Wundheilung und den Beginn der Eltern-Kind-Bindung sowie bei Wunsch das Stillen. Menschen im Wochenbett bezeichnet man als Wöchnerinnen.

Wochenbett – Das passiert im Körper

Vor allem in den ersten sechs Wochen nach der Geburt geschehen viele physiologische Veränderungen im Körper, weswegen dieser Abschnitt auch als Rückbildungsphase bezeichnet wird. Nach dieser Zeit setzt bei Nichtstillenden auch häufig die Menstruation wieder ein. Hauptursache für die körperlichen Veränderungen ist der rasche Abfall von Östrogen, Progesteron, hCG und HPL. Das liegt vor allem an dem Abstoßen der Plazenta bei der Geburt, die zuvor die wichtigsten hormonellen Aufgaben übernommen hat. Diese muss nun durch die in der Schwangerschaft wenig aktiven Ovarien (Eierstöcke) erst wieder aufgenommen werden. Der niedrige Östrogenspiegel bewirkt einen Anstieg von Prolaktin, was den Milcheinschuss begünstigt.

Rückbildung der Gebärmutter

Die Rückbildung des Uterus (Gebärmutter) im Wochenbett beginnt unmittelbar nach der Geburt, wobei die Ausschüttung von Oxytocin sie begünstigt. Verantwortlich ist die Kontraktion des Myometriums – also der Muskelschicht des Organs. Die initiale Rückbildung ist vor allem bedeutend für die Plazenta-Ablösestelle, die sich durch Dauerkontraktion direkt nach der Geburt von 18 cm Durchmesser (etwa tellergroß) auf 9 cm verkleinert. In der 2. Woche post partum liegt ihr Durchmesser noch bei 3 bis 4 cm.

Der Uterus selbst bildet sich über eine längere Zeit zurück (Involutio uteri). Seine Kontraktion lässt sich gynäkologisch durch Palpation (tasten) und Ultraschall nachverfolgen:

  • Am 1. Tag post partum liegt sein Oberrand auf Höhe des Bauchnabels
  • Danach Bilder er sich jeden Tag etwa einen Finger breit zurück
  • Am 10. Tag post partum ist er noch an der Symphyse tastbar

Die Involution wird auch durch die Nachwehen unterstützt. Diese sind zunächst permanent nach Abstoßung der Plazenta (Dauerkontraktion). Nach einigen Tagen lassen sie nach und treten als rhythmische Kontraktionen auf. Schließlich erfolgen die Kontraktionen nur noch durch die Ausschüttung bei Oxytocin beim Stillen. Nach der Geburt hat der Uterus ein Gewicht von 1.000 bis 1.200 g und ist 16 bis 18 cm groß. Durch die Rückbildung, das Abstoßen von Schleimhaut und den Abbau von Muskelsubstanz verkleinert er sich in den nächsten sechs Wochen auf eine Größe von 6 bis 8 cm und ein Gewicht von unter 100 Gramm.

Die Portio und der Zervixkanal (Muttermund) regenerieren deutlich schneller und sind am 3. postpartialen Tag weitgehend wieder eng. Bei einer vaginalen Geburt ist der zuvor punktförmig aussehende Zervixkanal aber seitlich eingerissen. In der Spekulumeinstellung sieht er nun aus wie ein lächelnder Mund.

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Wundheilung und Wochenfluss

Die Mechanismen der Wundheilung im Wochenbett weichen etwas von den klassischen Prinzipien der Wundheilung ab. Sie sind aber essentiell dafür, die Wöchnerin nicht verbluten oder an einer Entzündung sterben zu lassen. Essentiell dafür ist die Dauerkontraktion zur Verkleinerung der Ablösestelle der Plazenta. Im gleichen Zug reduziert der Körper auch die Blutversorgung des Endometriums, wodurch die Eihäute abgestoßen werden und schließlich nur das Stratum basale zurückbleibt. Die Regeneration ähnelt der Proliferationsphase im Menstruationszyklus und dauert etwa 14 Tage. Die Ablösestelle regeneriert deutlich langsamer, was das Entzündungsrisiko erhöht. Die schnelle Engstellung des Zervixkanals und der Aufbau eines Leukozytenwalls (die Ansammlung vieler weißer Blutkörperchen in ihrem Bereich) minimiert die Besiedlung durch pathologische Bakterien.

Entsprechend seiner Veränderungen sondert der Uterus verschiedene Sekrete ab, die Lochien (Wochenfluss). Sie sind vor allem in den ersten zwei Wochen nach Geburt sehr stark und können bis zur sechsten Woche vorhanden sein. Bei ausbleibenden oder besonders lang anhaltenden Lochien kann eine Pathologie vorliegen und sie sollten gynäkologisch abgeklärt werden. Sie werden folgendermaßen eingeteilt:

  • Lochia rubia mit rein blutigen Abgängen (1. Woche)
  • Lochia fucsa mit bräunlichen, dünnflüssigeren Abgängen (2. Woche)
  • Lochia flava mit gelblicher Verfärbung (3. Woche)
  • Lochia alba in weißlich oder wässrig-seriös (ab der 4. Woche)

Ingesamt liegt ihr Volumen bei ca. 200 bis 600 g. Sie enthalten Blutzellen (rote und weiße), seröse Flüssigkeit, Vaginalsekret sowie Dezidua- oder Plazentareste. Eine Keimbesiedlung kann bestehen, wobei ihre Infektiösität aktuell nicht höher als vaginaler Ausfluss oder Menstruationsblut geschätzt wird.

Binden, Tampons, Tasse? – Die richtige Hygiene bei Wochenfluss

Lange Zeit galten die Lochien als deutlich höher keimbesiedelt als andere Körperflüssigkeiten, das ist heutzutage nicht mehr der Konsens. Aufgrund des hohen Infektionsrisikos der Wöchnerin sollte man sich trotzdem an Grundhygiene-Regeln halten und auch regelmäßig eine Händedesinfektion durchführen. Der Intimbereich kann regelmäßig abgeduscht werden.

Für die Lochien sollte man vor allem in den ersten Wochen auf die Verwendung von Tampons oder Tassen, die in der Vagina sitzen und einen Sog hervorrufen, verzichten. Besser geeignet sich Binden aus Baumwolle (besser als Plastik), die man alle zwei bis vier Stunden wechseln sollte, um der Feuchtigkeit im Intimbereich entgegenzuwirken. Auch atmungsaktive Unterwäsche aus Baumwolle oder Netzhosen können dabei helfen.

Gewichtsabnahme

Etwas weniger als ein Drittel der Schwangeren erreicht sechs Wochen nach der Geburt wieder ihr Ursprungsgewicht. Für die meisten sieht die nachgeburtliche Gewichtsabnahme aber anders aus: Ein Bericht der National Academy of Sciences ergab, dass sechs Monate nach der Geburt das durchschnittliche Mehrgewicht bei 5,4 kg im Vergleich zu vor der Schwangerschaft liegt. Unterstützen lässt sich die Abnahme durch Ernährung und verhältnismäßiges Training – das sollte man aber erst nach dem Wochenbett angehen. Das Stillen kann beispielsweise viele Kalorien verbrennen. Unter Druck setzen lassen sollte man sich aber nicht – Mehrgewicht nach der Schwangerschaft ist normal und bis zu einem gewissen Grad nicht bedenklich.

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Wochenbett – Dauer

Die „Hauptphase“ des Wochenbetts erstreckt sich über etwa sechs bis acht Wochen. Man teilt die Zeit in drei Phasen ein:

  • Frühes Wochenbett (erste zehn Tage): Körperliche Regeneration beginnt, Nachwehen treten auf, der Wochenfluss (Lochien) setzt ein.
  • Spätes Wochenbett (bis zur sechsten Woche): Die Gebärmutter bildet sich weiter zurück, hormonelle Veränderungen verursachen verschiedene Symptome.
  • Erweitertes Wochenbett (bis zu acht Wochen und darüber hinaus): Der Körper stabilisiert sich weiter, und die erste Regelblutung kann wieder einsetzen, falls nicht gestillt wird.

Wochenbett – Checkliste

Um dem Stress während der Wochenbett-Zeit zu reduzieren lohnt es sich, einige Dinge vorab zu erledigen und vorzubereiten. Dabei hilft die hier dargestellte Checkliste:

Kategorie Vorbereitungstipps & Checkliste
Hygiene & Körperpflege
  • Wochenbettbinden
  • weiche Einlagen
  • atmungsaktive Unterwäsche
  • pH-neutrale Intimpflege
  • Still-BHs
  • bequeme Kleidung.
Ernährung & Getränke
  • Gesunde Snacks
  • leicht verdauliche Mahlzeiten vorbereiten
  • Stilltee
  • Wasser
  • ggf. Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Eisen, Magnesium).
Babypflege
  • Windeln
  • Feuchttücher
  • Wundschutzcreme
  • Babykleidung
  • Mulltücher
  • Babywanne
  • milde Pflegeprodukte.
Ruhe & Erholung
  • Stillkissen
  • gemütliche Still-/Liegeecke
  • Bücher
  • Hörbücher
  • Musik
  • Stilllicht/Dimmer für nachts.
Medizinische Versorgung
  • Hebammen-Kontakt speichern
  • Nachsorge-Termine vereinbaren
  • Schmerzmittel
  • Salben für wunde Brustwarzen
  • Mittel gegen Nachwehen.
Unterstützung & Haushalt
  • Partnerperson/Familie um Hilfe bitten
  • Tiefkühlgerichte vorbereiten
  • Essenslieferung organisieren
  • Haushaltshilfe erwägen.

Wochenbett – Gut zu wissen

Das Wochenbett ist eine ungewisse Zeit, die psychisch anspruchsvoll und körperlich belastend ist. Zusätzlich zur körperlichen Regeneration ist da bei den meisten Menschen noch ein Kind, das versorgt werden muss. Da kann die Hilfe durch Vertraute – Familie, Freunde oder die Partnerperson – Gold wert sein. Die folgenden Absätze sollen darüber hinaus helfen, häufige Fragen zu klären.

Geschlechtsverkehr und Verhütung

Für viele Personen sind die Themen Libido und Sexualität nach der Schwangerschaft sehr wichtig. Wie und ob Geschlechtsverkehr oder andere Intimitäten stattfinden können, ist von individueller Situation und den eigenen Bedürfnissen abhängig. Normalerweise wird von gynäkologischer Seite empfohlen, bis zum Geschlechtsverkehr zu warten, bis die Lochien aufgehört haben und die Menstruation wieder einsetzt. Bei Nicht-Stillenden trifft dies auf eine Zeit von sechs bis acht Wochen nach der Geburt zu.

Verletzungen während der Geburt (wie ein Dammriss) verändern diese Empfehlungen nicht. Wichtig ist aber die Verwendung einer Barriereverhütung (Kondom oder Frauenkondom) in der Anfangszeit, um Infektionen zu reduzieren. Generell sollte sich niemand zur Sexualität im Wochenbett verpflichtet fühlen. Im ersten Jahr nach der Geburt ist die Sexualität bei den meisten Paaren reduziert.

Verhütung nach der Geburt – ist das wichtig?

Neben dem Infektionsrisiko ist auch zur Empfängnisverhütung die Kontrazeption nach der Geburt sehr wichtig. Denn obwohl Zyklen unregelmäßiger sein können (gerade bei Stillenden) ist eine Befruchtung theoretisch schon in den ersten Wochen nach der Geburt möglich!

Stillzeit

Die Laktation (Abgabe von Milch) kann auch schon vor der Geburt beginnen. Bei manchen Schwangeren bildet sich das sogenannte Kolostrum schon in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Wenn das Stillen gewünscht ist, erleichtern regelmäßiges Anlegen in verschiedenen Positionen und eine entspannte Umgebung den Stillbeginn. Eine Stillberatung oder die Assistenz durch eine Hebamme kann hilfreich sein. Generell ist Muttermilch die beste Ernährung für Säuglinge, es kann aber auch viele persönliche und medizinische Gründe gegen das Stillen geben.

Schmerzen lindern

Schmerzen im Unterleib und Dammbereich oder auch an einer Kaiserschnittwunde sind nicht selten nach einer Geburt. Diese sollte man nicht ignorieren sondern adäquat behandeln.

Welche Schmerzmittel sind im Wochenbett erlaubt?

Schmerzmittel, die generell nach der Geburt indiziert sind, sind Paracetamol und Ibuprofen. Diese können auch für Stillende sicher sein. Generell sollte die Einnahme von Schmerzmitteln aber immer mit gynäkologischem und ärztlichem Personal abgesprochen werden - gerade, wenn man andere Medikamente einnimmt. Eine Anlaufstelle für den Hintergrund von Medikamenten in der Stillzeit ist das Portal Embryotox der Charité und des Bundesgesundheitsministeriums.

Sport

Leichter Sport im Wochenbett unterstützt die Rückbildung, sollte aber langsam gesteigert werden. Spaziergänge und Beckenbodenübungen sind früh möglich, intensiveres Training erst nach ärztlicher Rücksprache, hierbei kommt es vor allem auf an die körperliche Gewöhnung an.

Die Tabuthemen: extragenitale Veränderungen

Körperliche Veränderungen nach der Geburt wie Stillzeit und genitale Entwicklungen werden enttabuisiert. Dennoch gibt es viele Aspekte im Wochenbett, die selten thematisiert werden. Dazu gehören Verdauungsstörungen, wie Verstopfung oder Diarrhö, Harninkontinenz oder Hämorrhoide. Diese Themen kennt gynäkologisches Fachpersonal und kann Hilfestellungen geben.

Wochenbett – Anspruch auf eine Hebamme

In Deutschland haben Gebärende einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenbetreuung im Wochenbett. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Hausbesuche durch eine Hebamme bis zu zwölf Wochen nach der Geburt, bei Bedarf auch länger. Die Hebamme unterstützt bei der Rückbildung, Stillberatung, Babypflege und erkennt mögliche Komplikationen frühzeitig. Besonders in den ersten Tagen nach der Geburt ist diese Betreuung wertvoll, um Wöchnerin und Kind bestmöglich zu begleiten.

Wochenbett – Erkrankungen und Symptome

Im Wochenbett durchläuft der Körper große Veränderungen, die das Risiko für bestimmte Erkrankungen erhöhen. Hormonelle Umstellungen, körperliche Heilungsprozesse und die neue Lebenssituation können Beschwerden verursachen. Zu den möglichen Erkrankungen zählen Infektionen, Blutungen, postpartale Depression und Kreislaufprobleme. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind wichtig, um Komplikationen zu vermeiden und die Gesundheit von Mutter und Kind zu sichern.

Wochenbettdepression

Die postpartale Depression entwickelt sich schleichend innerhalb von acht Wochen nach der Geburt, meist durch hormonelle Veränderungen bedingt. Etwa jede fünfte Wöchnerin ist betroffen, jedoch meist in milder Form. Schwere depressive Episoden treten selten auf. Ein zentraler Risikofaktor sind frühere psychische Erkrankungen. Man behandelt die Wochenbettdepression wie eine depressive Episode je nach Schweregrad. Abzugrenzen davon ist der häufig auftretende „Babyblues“, den viele Wöchnerinnen in der 2. postpartialen Woche haben.

Haarausfall

Postpartaler Haarausfall tritt meist zwei bis vier Monate nach der Geburt auf und wird durch hormonelle Umstellungen verursacht. Er ist vorübergehend und normalisiert sich in der Regel nach sechs bis zwölf Monaten.

Stellenanzeigen für Hebammen

Wer auf der Suche nach einem spannenden Job im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt ist, findet bei Medi-Karriere Stellenanzeigen für Hebammen, Jobs als Gesundheitswesen- und Kinderkrankenpfleger und weitere Berufsangebote in der Geburtshilfe.

Häufige Fragen

  1. Was sollte man im Wochenbett nicht tun?
  2. Im Wochenbett sollte man sich nicht überanstrengen und schwere körperliche Arbeiten vermeiden. Stress und Schlafmangel können die Erholung verzögern. Zudem sollten Tampons und Vollbäder gemieden werden, um Infektionen vorzubeugen.

  3. Wie merkt man Überanstrengung im Wochenbett?
  4. Überanstrengung im Wochenbett zeigt sich durch starke Erschöpfung, vermehrte Blutungen, Schmerzen oder Kreislaufprobleme. Auch Schlafmangel, Reizbarkeit und ein Gefühl der Überforderung können Anzeichen sein. Wichtig ist, auf den Körper zu hören und ausreichend Ruhepausen einzulegen.

  5. Welche Binden sind am besten im Wochenbett?
  6. Im Wochenbett sind atmungsaktive, große und weiche Binden ohne Plastikfolie und Duftstoffe am besten. Spezielle Wochenbettbinden aus Baumwolle oder Zellstoff sind besonders saugfähig und hautfreundlich. Normale Slipeinlagen oder Tampons sollten vermieden werden, da sie Infektionen begünstigen können.

  7. Was darf im Wochenbett nicht fehlen?
  8. Im Wochenbett dürfen bequeme Kleidung, Wochenbettbinden, Still-BHs, gesunde Snacks, ausreichend Wasser und Unterstützung nicht fehlen. Ein Stillkissen, weiche Waschlappen, Schmerzmittel nach Absprache und Kontakt zur Hebamme sind ebenfalls hilfreich. Ruhe und Selbstfürsorge sind essenziell für eine gute Erholung.

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Quellen
  1. Aust et al., Duale Reihe Anatomie, Thieme (Verlag), 6. Auflage, 2024
  2. Gätje et al., Kurzlehrbuch Gynäkologie und Geburtshilfe, Thieme (Verlag), 2. Auflage, 2015
  3. Hohmann, Wochenbett – Physiologie und Pathologie, erschien in: Frauenheilkunde up2date, Thieme (Verlag), 2010
  4. Kramer, Zygmunt, Gynäkologie und Geburtshilfe, in: Infektionsschutz und spezielle Hygienemaßnahmen in klinischen Disziplinen. Krankenhaus- und Praxishygiene. Elsevier (Verlag), 2016
  5. Leucht, Kurzlehrbuch Psychiatrie und Psychotherapie, Thieme (Verlag), 2. Auflage, 2018
  6. Paladine et al., Postpartum Care: An Approach to the Fourth Trimester, American Family Physician, 100. Ausgabe, 2019
  7. Sydow, Sexuality during pregnancy and after childbirth: a metacontent analysis of 59 studies, Journal of Psychosomatic Research, 47. Ausgabe, 1999
  8. Tabori et al., Hygiene und Infektiologie in Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Teil 2, erschien in: Frauenheilkunde up2date, 17. Ausgabe, 2023
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Redaktion
Lilli Abstein
Lilli Abstein
Medizinstudentin
Zuletzt aktualisiert: 15.06.2026

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