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Medi-Karriere Medizinische Berufe Haus- und Familienpfleger Gehalt

Haus- und Familienpfleger – Gehalt & Verdienst

Haus Und Familienpflegehelfer

Ausbildungsvergütung

keine
coinsolid

Einstiegsgehalt

2.728 Euro

Durchschnittsgehalt

3.404 Euro

16 freie Jobs als Haus- und Familienpfleger/in

  • Ausbildung
  • Gehalt
  • Jobs

Braucht eine Person oder Familie aufgrund schwerer Lebensumstände Hilfe im Haushalt oder in der Pflege, stehen ihnen Familienpfleger zur Seite und unterstützen Menschen aller Altersgruppen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Als Familienpfleger betreut man pflegebedürftige Menschen oder Familien und einzelne Personen in Notsituationen. Die Hilfe kann benötigt werden, wenn eine Person in der Familie vorübergehend arbeitsunfähig ist, eine Person aufgrund einer chronischen Erkrankung oder einer Behinderung pflegebedürftig ist oder alleinstehende ältere Menschen schlichtweg etwas Unterstützung im Alltag brauchen.

Doch wie sieht das Gehalt in diesem wertvollen Beruf aus? Um diese Fragen soll es in diesem Beitrag gehen: Wie ist das Gehalt in der Ausbildung und im Beruf, wie sehen die Tarifverträge aus und welche Unterschiede gibt es zwischen Bundesländern, Alter und Geschlecht?

Das Wichtigste in Kürze

  • Ausbildungsvergütung: In der Regel keine Vergütung bei schulischer Ausbildung, möglich bei PiA-Modellen
  • Einstiegsgehalt: 2.728 Euro brutto monatlich (unterer bis mittlerer Bereich sozialer Berufe)
  • Durchschnittsgehalt: 3.404 Euro brutto monatlich
  • Einflussfaktoren: Bundesland, Arbeitgeber, Tarifbindung und Berufserfahrung
  • Tarifbindung: Öffentliche und kirchliche Träger zahlen meist besser
  • Gehaltsentwicklung: Steigt mit Erfahrung und durch Weiterbildungen

Haus- und Familienpfleger – Gehalt in der Ausbildung

Die Ausbildung als Haus- und Familienpfleger dauert in der Regel drei Jahre und ist eine schulische Ausbildung. Wie bei vielen rein schulischen Ausbildungen findet auch hier keine Vergütung statt und man muss eventuell mit Kosten für die Ausbildung rechnen. So fallen an privaten Schulen Lehrgangsgebühren an, an öffentlichen Schulen ist die Ausbildung zwar kostenfrei, jedoch können auch hier Gebühren für Prüfungen oder die Aufnahme anfallen. Die Voraussetzung für die Ausbildung ist je nach Bundesland unterschiedlich. Allgemein wird in der Regel ein Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife vorausgesetzt, teilweise braucht man aber auch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufstätigkeit.

Haus- und Familienpfleger – Einstiegsgehalt nach der Ausbildung

Das Einstiegsgehalt bei einem Familienpfleger liegt im Durchschnitt ungefähr bei 2.728 Euro Euro. Jedoch ist zu beachten, dass das Gehalt von einigen Faktoren beeinflusst wird, zum Beispiel dem Bundesland, der Stadt und der Einrichtung, weswegen es auch von diesen Durchschnittswerten abweichen kann. So verdient man bei tarifgebundenen Einrichtungen meist mehr als bei privaten Einrichtungen. Tariflich geregelte Gehälter haben außerdem den Vorteil, dass die Vergütung stetig steigt, da man alle paar Jahre in den Entgeltstufen aufsteigt. Somit muss man keine Gehaltserhöhung verhandeln. Mithilfe von Weiterbildungen kann man außerdem in den Entgeltgruppen aufsteigen und dadurch mehr Geld verdienen. Private Einrichtungen legen in der Regel eigene Gehälter fest, welche individuelle verhandelt werden müssen. Weiterhin spielt auch die Größe der Einrichtung eine Rolle, da größere Einrichtungen im Schnitt mehr zahlen als kleine.

Haus- und Familienpfleger – Gehalt nach Art der Einrichtung

Die Art der Einrichtung hat einen erheblichen Einfluss auf das Gehalt. Ob es sich dabei um Privathaushalte oder eine Einrichtung des Sozialwesens, zum Beispiel eine Sozialstation oder einen ambulanten Familienpflegedienst handelt, entscheidend für das Gehalt ist vor allem die Tarifgebundenheit. Sowohl öffentliche als auch kirchliche Einrichtungen sind in der Regel an Tarifverträge gebunden und bieten somit bessere Gehaltschancen. Private Einrichtungen legen dagegen eigene Gehälter fest, welche meist eher niedriger ausfallen.

Haus- und Familienpfleger/in Stellenangebote

Hauswirtschafter und Familienpfleger (m/w/d)
Borkener Straße 27b, 48653 Coesfeld
BHD Coesfeld e V
03.08.2026

Ausbildungsplätze Haus- und Familienpfleger/-in - Raum Stuttgart
Zollernplatz 1, 73734 Esslingen
dienste fuer menschen
03.08.2026

Ausbildung zum staatlich anerkannten Haus- und Familienpfleger:in (m/w/d
Stuttgart
Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg Korntal e V
03.08.2026

Haus- und Familienpfleger / Dorfhelfer / Hauswirtschafter (m/w/d) TZ, Waiblingen, Winnenden und Backnang
Zollernplatz 1, 73734 Esslingen
dienste fuer menschen
03.08.2026

Haus- und Familienpfleger / Dorfhelfer / Hauswirtschafter (m/w/d) TZ, Fildern, Reutlingen und Tübingen
Zollernplatz 1, 73734 Esslingen
dienste fuer menschen
03.08.2026

Pflegefachkraft, HEP, Familienpfleger, Ergotherapeuten
44787 Bochum
Diakonie Ruhr gemeinnützige GmbH
03.08.2026

exam. Pflege(fach)kräfte bzw. Altenpflege-/Gesundheitspflege-/Familienpflegehelfer (m/w)
14532 Stahnsdorf
PTS Pflegeteam Sanitas GmbH
03.08.2026

Einsatzkräfte (m/w/d) im Bereich der Familienpflege (m/w/d) in Wiesloch
Wiesloch
Caritasverband Heidelberg Rhein Neckar e V
03.08.2026

Haus- und Familienpfleger ambulante Pflege (m/w/d)
74072 Heilbron
ASB Heilbronn Franken
03.08.2026

Zu den freien Haus- und Familienpfleger/in Jobs

Gehalt im öffentlichen Dienst

Öffentliche Einrichtungen richten sich nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes im Bereich Pflege (TVöD-P). Familienpfleger mit einer 3-jährigen Ausbildung kriegen in Gruppe P7, je nachdem wie lange sie im Beruf tätig sind, zwischen 3187,41 € – 4013,41 € brutto im Monat.

Entgeltgruppe 1 2 3 4 5 6
P 16 - 5.240,05 € 5.415,90 € 5983,76 € 6645,71 € 6937,70 €
P 15 - 5132,29 € 5293,23 € 5695,60 € 6177,16 € 6361,06 €
P 14 - 5013,53 € 5170,59 € 5563,22 € 6096,68 € 6194,02 €
P 13 - 4894,78 € 5047,94 € 5430,82 € 5707,28 € 5778,68 €
P 12 - 4657,22 € 4802,61 € 5166,04 € 5389,29 € 5493,13 €
P 11 - 4419,71 € 4557,30 € 4901,27 € 5129,69 € 5233,54 €
P 10 - 4184,40 € 4312,38 € 4675,42 € 4850,63 € 4960,96 €
P 9 - 3992,39 € 4184,40 € 4312,38 € 4558,59 € 4662,42 €
P 8 - 3701,21 € 3862,80 € 4075,58 € 4247,92 € 4488,98 €
P 7 - 3510,30 € 3701,21 € 3998,33 € 4149,59 € 4305,40 €
P 6 3012,49 € 3187,41 € 3363,47 € 3737,95 € 3833,41 € 4013,41 €
P 5 2907,18 € 3146,33 € 3216,62 € 3334,09 € 3422,22 € 3629,25 €

Gültig von 01.05.2026 bis 31.03.2027

Quelle: TVÖD-P

Gehalt bei kirchlichen Einrichtungen

Kirchliche Einrichtungen, wie die Caritas, Diakonie oder der paritätische Wohlfahrtsverband nutzen ebenfalls Tarifverträge, die sogenannten Arbeitervertragsrichtlinien (AVR). Nach AVR Diakonie (ausgenommen Nassau, Tarifgebiet Ost, Bayern und Hessen) ist das Gehalt in EG 6, mit 3.369,50 € bis 3.848,79 €, dem des öffentlichen Dienstes sehr ähnlich.

Entgeltgruppe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5
EG 1 2.374,05 € 2.473,43 €
EG 2 2.666,23 € 2.780,27 €
EG 3 2.825,21 € 2.956,33 € 3.087,44 €
EG 4 3.016,72 € 3.157,91 € 3.299,09 €
EG 5 3.257,22 € 3.411,06 € 3.564,92 € 3.718,76 €
EG 6 3.369,50 € 3.529,26 € 3.689,02 € 3.848,79 €
EG 7 3.761,31 € 3.941,27 € 4.127,12 € 4.316,98 € 4.413,36 €
EG 8 4.118,87 € 4.327,88 € 4.540,04 € 4.752,18 € 4.858,25 €
EG 9 4.497,47 € 4.729,29 € 4.961,12 € 5.192,94 € 5.308,86 €
EG 10 5.111,79 € 5.375,28 € 5.638,78 € 5.902,27 € 6.034,02 €
EG 11 5.804,69 € 6.103,90 € 6.403,09 € 6.702,31 € 6.851,92 €
EG 12 6.115,84 € 6.431,09 € 6.746,35 € 7.061,60 € 7.219,22 €
EG 13 6.911,43 € 7.267,69 € 7.623,94 € 7.980,19 € 8.158,34 €

Gültig von 01.03.2025 bis 31.08.2026

Quelle: AVR Diakonie Gehaltstabelle

Gehalt bei privaten Einrichtungen

Private Einrichtungen sind in den meisten Fällen nicht tarifgebunden, sondern legen eigene Gehälter fest. Diese Einrichtungen sind auf Gewinne angewiesen und stehen unter einem hohen Wettbewerbsdruck, daher werden die Personalkosten häufig niedrig gehalten und das Gehalt fällt geringer aus. Hier muss das Gehalt also individuell verhandelt werden. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass man ein überdurchschnittlich gutes Gehalt verhandeln kann oder die Einrichtung sich freiwillig an den bestehenden Tarifverträgen orientiert. Dies stellt jedoch eher die Ausnahme dar. Dafür bieten sie aber häufig andere Benefits an, zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge, womit das niedrigere Gehalt etwas ausgeglichen werden kann.

Haus- und Familienpfleger – Gehalt nach Bundesländern

Neben der Einrichtung und den Tarifverträgen beeinflusst auch das Bundesland das Gehalt. Dabei zeigt sich ein deutliches regionales Gefälle, insbesondere zwischen Ost- und Westdeutschland. In Baden-Wüttemberg, Hessen und Hamburg verdienen Familienpfleger besonders gut. Die in der Abbildung dargestellten Durchschnittsgehälter der Bundesländer liegen dabei häufig unter dem bundesweiten Durchschnitt. Ein Grund dafür ist beispielsweise, dass viele Beschäftigte in kleineren Einrichtungen oder nicht tarifgebundenen Betrieben arbeiten, in denen niedrigere Gehälter gezahlt werden.

Unbekannt.png

Quelle: gehalt.de

Haus- und Familienpfleger – Gehalt nach Alter und Geschlecht

Das Alter beeinflusst ebenfalls das Gehalt, da man im höheren Alter einiges an Berufserfahrung sammeln konnte und dies in der Regel besser vergütet wird. Für Haus- und Familienpfleger scheint sich diese Regel allerdings nur marginal zu bewahrheiten. Das Gehalt steigt über die Jahre hinweg zwar stetig, allerdings nur in winzigen Schritten an.

Berufserfahrung Bruttoentgelt (monatlich)
< 3 Jahre 2.608 €
3 - 6 Jahre 2.620 €
7 - 9 Jahre 2.633 €
> 9 Jahre 2.643 €

Insbesondere bei tarifglich geregelten Gehältern ist die Gehaltserhöhung jedoch mit steigender Berufserfahrung automatisch gegeben. Abgesehen vom Alter wird das Gehalt weiterhin vom Geschlecht beeinflusst. In der Regel besitzen Frauen schlechtere Gehaltsaussichten als ihre männlichen Kollegen.

Haus- und Familienpfleger – Verdienst im Vergleich mit anderen Berufen

Im Gehaltsvergleich zeigt sich, dass Haus- und Familienpfleger im unteren bis mittleren Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens liegen. Sie verdienen deutlich weniger als hochqualifizierte Fachkräfte wie medizinische Technologen, Hebammen oder examinierte Pflegekräfte, die komplexe medizinische Aufgaben übernehmen. Auch gegenüber spezialisierten Pflegeberufen wie Heilerziehungspflegern oder Altenpflegern fällt das Gehalt etwas niedriger aus. Im Vergleich zu Assistenz- und Helferberufen, etwa Sozialassistenten oder medizinischen Fachangestellten, liegt das Einkommen jedoch meist auf einem ähnlichen oder leicht höheren Niveau.

Berufsgruppe Monatsbruttolohn (Median) Jahresbruttolohn (Median)
Medizinische/r Technologe/-in – Radiologie 4.162 € 49.944 €
Hebamme/Geburtshelfer 4.079 € 48.948 €
Examinierten Pflegefachkraft 4.056 € 48.672 €
Kinderkrankenschwester 4.329 € 51.948 €
Heilerziehungspfleger/in 3.977 € 47.724 €
Ambulante/r Pflege/r 3.921 € 47.052 €
Altenpfleger/in 3.901 € 46.812 €
Medizinische/r Technologe/-in – Laboranalyse 3.821 € 45.852 €
Medizinische/r Technologe/-in – Funktionsdiagnostik 3.792 € 45.504 €
Medizinische/r Technologe/-in – Veterinärmedizin 3.623 € 43.476 €
Pflegeassistent/in 3.116 € 37.392 €
Heilerziehungspflegehelfer/in 3.099 € 37.188 €
Sozialassistent/in 2.994 € 35.928 €
Altenpflegehelfer/in 2.906 € 34.872 €
Medizinische/r Fachangestellte/r 2.899 € 34.788 €
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r 2.382 € 28.584 €
Tiermedizinische/r Fachangestellte/r 2.372 € 28.464 €

Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit

Mehr Gehalt durch Weiterbildungen

Ist einem das Gehalt zu niedrig können Weiterbildungen aushelfen, da mit höheren Qualifikationen eine bessere Vergütung einhergeht. Aber nicht nur das Gehalt spricht für eine Weiterbildung. Durch die Erweiterung der Fachkenntnisse kann man das Aufgabenfeld ausbauen, mehr Verantwortung übernehmen und somit mehr Abwechslung und Spaß in den Arbeitsalltag bringen. Je nachdem wo das persönliche Interesse liegt, gibt es vielfältige Möglichkeiten sich weiterzubilden. Diese werden folgend dargestellt.

Fachweiterbildungen / Spezialisierungen

Bei einer Fachweiterbildung konzentriert man sich auf einen bestimmten Bereich und kann sein Fachwissen weitreichend ausdehnen. Somit qualifiziert man sich dafür mehr Aufgaben aus diesem Gebiet übernehmen zu können und die Verantwortung dafür zu tragen.

Diese Optionen gibt es zum Beispiel:

  • Kranken, Altenpflege
  • Ambulante Pflege, Haus- und Familienpflege
  • Hauswirtschaft
  • Kochen, Küche
  • Diätküche
  • Jugendarbeit, Familienhilfe
  • Familienberatung

Administrative Weiterbildungen

Bei diesen Weiterbildungen erhält man insbesondere organisatorische und verwaltungstechnische Kenntnisse. Somit kann man im administrativen Bereich mehr Tätigkeiten übernehmen. Des Weiteren ist häufig die Leitung eines Teams Inhalt der Weiterbildungen, wodurch man eine Führungsposition anstreben kann.

Diese Weiterbildungen gibt es in diesem Bereich:

  • Fachwirt Gesundheits- und Sozialwesen
  • Fachwirt Organisation und Führung
  • Betriebswirt Hauswirtschaft
  • Fachhauswirtschafter
  • Hauswirtschaftlicher Betriebsleiter

Studium

Wer nach der Ausbildung noch ein Studium in Angriff nehmen will, hat zahlreiche Möglichkeiten im Bereich der Pflege. Voraussetzung für die Zulassung ist in der Regel das Abitur, sollte dies nicht vorhanden sein, gibt es aber manchmal die Möglichkeit sich mit der Ausbildung und Berufspraxis für das Studium zu qualifizieren. Dies hängt aber von der Hochschule und dem konkreten Studiengang ab. Besonders interessant ist für viele ein duales Studium, da das Theoretische mit dem Praktischen verbunden wird und dies einige Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel, dass man weiterhin wertvolle Berufserfahrung sammelt und während des Studiums eine Vergütung erhält, welche eine gewisse finanzielle Sicherheit garantiert.

Diese Studiengänge bieten sich an:

  • Gesundheitsförderung, -pädagogik
  • Pflegemanagement, -wissenschaft
  • Medizin-, Pflegepädagogik
  • Gesundheitsmanagement, -ökonomie
  • Sozialmanagement
  • Soziale Arbeit

Neugierig auf die Gehälter weiterer medizinischer Ausbildungsberufe? Eine Übersicht zu den Artikeln über den Verdienst verschiedener medizinischer Berufe gibt es auf Medi-Karriere unter Gehalt.

Häufige Fragen

  1. Wie hoch ist das Gehalt als Haus- und Familienpfleger?
  2. Das Gehalt als Haus- und Familienpfleger liegt im unteren bis mittleren Bereich sozialer Berufe und hängt stark vom Arbeitgeber ab. Durchschnittlich liegt es aktuell bei 3.404 Euro.

  3. Verdient man in der Ausbildung zum Haus- und Familienpfleger Geld?
  4. In der Ausbildung als Familienpfleger erhält man meist keine Vergütung, bei praxisintegrierten Modellen ist jedoch eine Bezahlung möglich.

  5. Wo verdient man als Haus- und Familienpfleger am meisten?
  6. Als Familienpfleger verdient man am meisten in tarifgebundenen Einrichtungen wie im öffentlichen Dienst oder bei kirchlichen Trägern.

  7. Wie kann man als Haus- und Familienpfleger mehr verdienen?
  8. Als Familienpfleger kann man mehr verdienen durch Berufserfahrung, Tarifbindung und Weiterbildungen, die zu höher eingestuften Positionen führen.

Quellen
  1. KommunalForum.de, „TVöD Entgelttabelle“, https://www.kommunalforum.de/p_tabelle_tvoed.php (letzter Zugriff am 23.03.2026).
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Redaktion
Antonia Knobel
Antonia Knobel
Autorin
Zuletzt aktualisiert: 17.07.2026

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Ausbildung Gehalt
  2. Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
  3. Gehalt nach Art der Einrichtung
  4. Gehalt nach Bundesland
  5. Gehalt nach Alter und Geschlecht
  6. Weitere Gehälter im Vergleich
  7. Mehr Gehalt durch Weiterbildungen

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