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Medi-Karriere Magazin Sexismus in der Pflege

Sexismus in der Pflege

Sexismus in der Pflege

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Sexismus?
  2. Ursachen und Faktoren
  3. Rechtliche Lage
  4. Sexismus in der Pflege in Zahlen
  5. Das können Pflegekräfte tun
  6. Auswirkungen
  7. Fazit
  8. Stellenanzeigen

Sexismus in der Pflege ist ein verbreitetes, aber oft tabuisiertes Problem. Ob durch übergriffige Kommentare, ungleiche Behandlung oder sexualisierte Gewalt – die Auswirkungen betreffen Pflegende aller Geschlechter und schwächen die Arbeitsqualität und das Berufsbild.

Dieser Artikel beleuchtet, wie sich Sexismus in der Pflege zeigt, welche rechtlichen Grundlagen gelten und was Pflegekräfte sowie Einrichtungen konkret dagegen tun können. Ziel ist es, Handlungssicherheit und Sensibilität zu fördern.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Sexismus?
  2. Ursachen und Faktoren
  3. Rechtliche Lage
  4. Sexismus in der Pflege in Zahlen
  5. Das können Pflegekräfte tun
  6. Auswirkungen
  7. Fazit
  8. Stellenanzeigen

Was ist Sexismus?

Sexismus bezeichnet die Abwertung oder Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts. Er äußert sich in Vorurteilen, ungleichen Chancen, Stereotypen oder struktureller Benachteiligung – meist gegenüber Frauen, Trans*-Personen oder nichtbinären Personen. Dieser Artikel bezieht sich dabei primär auf Frauen, entsprechend der Quellen, die zum Thema vorliegen. In der Pflege ist Sexismus prominent, hier wird das geschlechtsbezogene asymmetrische Machtverhältnis noch hervorgehoben: Pflegekräfte sind häufig weiblich, während ihre Vorgesetzten häufig männliche Ärzte sind.

Gewaltbegriff im Zusammenhang mit Sexismus

Im Zusammenhang mit Sexismus in der Pflege lassen sich diverse durch verschiedene Forschende definierte Begriffe von Gewalt definieren. Sexualisierte Gewalt ist eine extreme Form von Sexismus, die auf Macht und Kontrolle basiert, etwa durch Übergriffe oder Belästigung – besonders betroffen sind Frauen mit Behinderung.

Das entgleiste Machtverhältnis in der Medizin führt besonders zu struktureller Gewalt: Kolleginnen in der Pflege werden weniger ernst genommen als ihre männlichen Mitstreiter, haben es schwerer, aufzusteigen und müssen häufiger sogenannte „Office Housework“ (nicht-anerkannte Arbeit im Job, wie das Aufräumen der Stationsküche, Kaffee kochen und vieles mehr) übernehmen.

Auch sogenannte potenzielle Gewalt ist Teil des Sexismus: Frauen können nie sicher sein, ob ein abwertender Kommentar oder Witz in eine Gewalthandlung überschlägt. In der Pflege sind solche Risiken besonders präsent – wenn Pflegekräfte beispielsweise allein mit Pflegebedürftigen sind.

Sexismus in der Pflege – Ursachen und Faktoren

Die Ursachen von Sexismus sind vielfältig und schwer im Genauen zu benennen. Wir werden schon in der Kindheit durch sexistische Strukturen geprägt: Rollenbilder der Eltern werden häufig auf die Kinder übertragen. Traditionell werden Mädchen dazu erzogen, sozial „verträglicher“ zu sein, mehr positive soziale Beziehungen zu erhalten und Kompromisse einzugehen. Sie werden härter dafür bestraft, Aufgaben abzulehnen oder anfallende Care-Arbeit nicht zu übernehmen.

Das führt dazu, dass Frauen seltener Nein sagen und sich häufiger entschuldigen. Jungen hingegen werden von Kindheit an dafür belohnt für sich einzustehen. Sie tendieren schon jung zur Selbstüberschätzung, was sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzt. Gleichzeitig beginnt die Abwertung von Frauen meist schon im Kindesalter („Männer weinen nicht“, „Du rennst wie ein Mädchen“, „Sie ist eine Quotenfrau“ ).

Selbst wenn diese Biases in der Erziehung nicht auftreten, werden Kinder durch die Erwachsenen und deren Rollen geprägt (Vorbildfunktion): Mütter gehen häufiger und länger in Elternzeit, arbeiten in Teilzeit oder steigen ganz aus dem Berufsleben aus, um sich der Kindererziehung zuzuwenden. Väter gehen sogar seltener in Elternzeit oder Teilzeit als sie gerne würden.

Diese Strukturen werden unter anderem durch gesetzliche Faktoren begünstigt. Beispielsweise fördert das Ehegattensplitting (§26 EStG) das Modell eines Alleinverdieners – in Hetero-Beziehungen eben meist der besserverdienende Mann. Auch die weibliche Rolle im Kindergarten und in der Grundschule liegt meist auf Seiten der Erziehungsarbeit, während Männer eher in Leitungspositionen sitzen. Solche Rollenbilder werden wiederum auf die Kinder übertragen, die sie verinnerlichen und mit höherer Wahrscheinlichkeit selbst ausleben werden.

Sexismus durch Kollegen

Sexismus ist Teil des Pflegealltags. Einen großen Teil des Sexismus machen dabei Strukturen in Jobverhältnissen aus: Frauen bekommen häufiger Aufgaben zugewiesen, die sie im Job nicht voranbringen. Darüber hinaus sitzen in Führungspositionen häufig weiße Männer, die dazu tendieren, andere weiße Männer zu befördern. Dieses Phänomen wird auch als Thomas-Kreislauf benannt, wobei erst im September 2019 erstmals mehr Frauen Deutschland Vorstandspositionen belegten, als Männer, die Thomas oder Michael hießen (Aktuelles Beispiel: im Koalitionsausschuss gibt es mehr Männer namens Alexander als Frauen).

Das spiegelt sich auch im Gesundheitssystem wieder: obwohl mehr als zwei Drittel der Medizinstudierenden Frauen sind, belegen die Führungspositionen an Universitätskliniken nur etwa 13 Prozent Ärztinnen. In der Pflege zeigt sich ein ähnliches Bild: Während etwa 80 Prozent der Pflegekräfte weiblich sind, sitzen in der Führungsebene nur rund 50 Prozent Frauen.

Auch Sexismus von Pflegekräften gegenüber Pflegebedürftigen kommt vor. Hierbei handelt es sich meist um die Abwertung von Schmerzen oder anderen Krankheitssymptomen bei Frauen. In seltenen Fällen nutzen Pflegekräfte auch das ungleiche Machtverhältnis aus und verhalten sich übergriffig gegenüber Patienten.

Sexismus durch Patienten

Pflegebedürftige sind sehr häufig für Sexismus in der Pflege verantwortlich. Hierbei liegt die Ursache in gefestigten stereotypischen Rollenbildern („Ich will jetzt mit jemand Kompetenten reden.“) oder auch in der gesellschaftlichen Sexualisierung des Pflegeberufs in Witzen, Erzählungen oder auch Pornos. Die Schwierigkeit im Umgang wird durch mehrere Faktoren erschwert: Beispielsweise sind in der Pflege Berührungen im Intimbereich Teil des Berufs. Das wird von einigen Tätern ausgenutzt, indem Ausreden für entsprechende Berührungen gefunden werden. Pflegekräfte sind häufig mit Patienten allein in einem Raum und haben nicht immer Ausweichmöglichkeiten. Sexistische Sprüche zur Attraktivität oder Aussehen von Pflegenden (vor allem Pflegerinnen) werden bei Beschwerden häufig belächelt und als Komplimente abgetan.

Sexismus in der Pflege – Rechtliche Lage

Sexismus in der Pflege unterliegt mehreren rechtlichen Regelungen in Deutschland. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt Beschäftigte vor Benachteiligung wegen des Geschlechts, auch bei sexueller Belästigung (§ 3 AGG). Vorgesetzte sind verpflichtet, Mitarbeitende zu schützen und bei Verstößen tätig zu werden (§ 12 AGG). Sexualisierte Gewalt fällt unter das Strafgesetzbuch (StGB), z. B. § 184i StGB (sexuelle Belästigung, bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe) und § 177 StGB (sexueller Übergriff, Nötigung oder Vergewaltigung, bis zu 15 Jahre). Verstöße können auch arbeitsrechtliche Folgen wie Abmahnung oder Kündigung haben.

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Sexismus in der Pflege in Zahlen

Den Sexismus in der Pflege in Zahlen zusammenzufassen ist sehr schwer, da Statistiken häufig nur Gewalttaten oder Belästigung berücksichtigen, keine strukturelle Benachteiligung oder verbale Diskriminierung. Nach der Umfrage zu sexueller/sexualisierter Gewalt in Einrichtungen der Langzeitpflege (SeGEL) der ZQP Stiftung 2023 gehen sexistische Übergriffe meist von Pflegebedürftigen aus, wobei deren Einschätzung beispielsweise bei Demenzerkrankten schwierig wird.

Eine Studie von 2023 (Patients’ sexual harassment of nurses and nursing students) fasste die sexuelle Belästigung von Pflegepersonal durch Gepflegte im großen Stil zusammen. Von 251 ausgewerteten Pflegekräften gaben 240 (mehr als 95,6 Prozent) an, in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal eine Form der sexuellen Belästigung erlebt zu haben. Sehr häufig kam dabei verbale Belästigung vor (93,2 Prozent). Seltener war die Angabe sexueller Übergriffe (68,1 Prozent). Besonders auffällig: Je jünger die Pflegekraft, desto häufiger die Vorfälle.

Auch Pflegefachmänner waren betroffen. Sie berichteten neben sexueller Belästigung auch sexistische Abwertung („Bist du schwul oder was“). Die häufigste Form der Belästigung waren sexualisierte Komplimente (88,4 Prozent).

Sexismus In Der Pflege

Die seltenste Angabe wurde zu unangebrachtem Küssen oder deren Versuch gemacht (24,3 Prozent). Eine Pflegeperson berichtete von einem Vergewaltigungsversuch.

Sexismus in der Pflege – Das können Pflegekräfte tun

Um sich gegen Sexismus in der Pflege zu behaupten, kann man als Einzelperson schon einiges tun. Während Pflegekräfte für sich, ihre Patientinnen und Kolleginnen einstehen können, sollten aber auch Arbeitgeber und Führungskräfte an der strukturellen Beseitigung des Sexismus arbeiten. So wissen viele medizinische Beschäftigte nicht über die Gleichberechtigungsmaßnahmen im eigenen Unternehmen bescheid, bekommen keine Schulungen mit oder kennen die Regelungen im eigenen Arbeitsumfeld nicht. Es sollte Aufgabe der Führungsebenen und Krankenhausträger sein, an diesem Zustand zu arbeiten, um Gleichberechtigung und Respekt zu fördern.

Grenzen aufzeigen

Pflegekräfte können aktiv gegen Sexismus vorgehen, indem sie klare persönliche Grenzen setzen und verbale Übergriffe sofort ansprechen. Ein deutliches „Nein“ oder die direkte Ansprache grenzüberschreitenden Verhaltens signalisiert Unangemessenheit und schützt die eigene Integrität. Besonders wichtig ist, auch für Kolleginnen einzustehen und sie beispielsweise aus schwierigen Situationen herauszuholen, Hilfe anzubieten oder sexistische Sprüche als solche zu enttarnen.

Male Allyship: Was Männer tun können

Männer tun Gleichberechtigungsbemühungen häufig als Frauenthemen ab und sehen sich nicht in der Handlungsverantwortung. Wer als Mann das Problem erkannt hat, tut sich schwer, Wege zu finden, Frauen auf die richtige Art und Weise zu unterstützen. Dafür ein paar einfache Inspirationen:

  • Männer tendieren dazu, andere Männer ernster zu nehmen, als Frauen. Wer als Mann etwas gegen Sexismus tun will, sollte anderen Männern (nicht den betroffenen Frauen) erklären, worum es geht und warum beispielsweise ein sexistischer Witz Teil eines ernsten Problems sein kann.
  • Aus dem gleichen Grund ist es als Mann wichtig, Frauen zuzuhören und ihnen zu glauben, wenn sie über ihre Erfahrungen mit Sexismus im Alltag berichten.
  • “Office Housework“ ist keine Frauensache. Männer tragen zur Gleichberechtigung bei, wenn sie auf Station Kaffee kochen oder die Spülmaschine ein- und ausräumen.

Protokoll führen

Das Führen eines Protokolls hilft, sexistische Vorfälle festzuhalten. Datum, Uhrzeit, beteiligte Personen und genaue Aussagen sollten notiert werden. Diese Aufzeichnungen können im Falle einer Meldung oder rechtlichen Klärung als wichtige Belege dienen und stärken die eigene Position gegenüber Vorgesetzten oder Institutionen.

Zeugen suchen

Beobachtende können sexistische Vorfälle bestätigen und Betroffene unterstützen. Pflegekräfte sollten andere Mitarbeitende ansprechen, die den Vorfall beobachtet haben, oder bei ähnlichen Erfahrungen gemeinsam vorgehen. Aussagen von Zeugnis gebenden Personen erhöhen die Glaubwürdigkeit einer Beschwerde und entlasten Betroffene, indem sie die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen.

Sich an Vorgesetzte wenden

Pflegekräfte, die Sexismus oder sexualisierte Gewalt erleben, sollten sich vertrauensvoll an ihre Vorgesetzten wenden. Diese sind verpflichtet, Beschwerden ernstzunehmen, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und ggf. weitere Schritte einzuleiten. Ein offenes Gespräch kann helfen, die Situation frühzeitig zu klären und weitere Übergriffe zu verhindern und vielleicht neue Unternehmensstrukturen gegen Sexismus in der Pflege anstoßen.

Wenn der Sexismus von Vorgesetzten ausgeht

Geht der Sexismus von Vorgesetzten aus, ist es besonders wichtig, sich Unterstützung zu holen. Betroffene können sich an eine übergeordnete Stelle, den Betriebs- oder Personalrat, die Gleichstellungsbeauftragte oder externe Beratungsstellen wenden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt vor Diskriminierung – auch durch Vorgesetzte – und verpflichtet den Arbeitgeber, für Abhilfe zu sorgen.

Die Behandlung verweigern

Auch Pflegekräfte haben das Recht auf seelische Unversehrtheit und respektvollen Umgang. Sie dürfen in bestimmten Fällen die Behandlung verweigern – etwa wenn sie durch sexistische Übergriffe oder respektloses Verhalten ihre persönliche Integrität verletzt sehen. Voraussetzung ist, dass die Versorgung der Patientin oder des Patienten trotzdem sichergestellt wird, etwa durch Übergabe an eine Kollegin oder einen Kollegen. Dabei sollten Pflegekräfte die Situation dokumentieren und Vorgesetzte informieren.

Anzeige erstatten

Wenn sexistische Übergriffe strafrechtlich relevant sind, können und sollten Pflegekräfte Anzeige bei der Polizei erstatten. Auch deswegen sollte jede Form des Übergriffs dokumentiert und wenn möglich auch Beweise gesammelt werden. Eine Anzeige kann auch anonym erfolgen.

Hilfshotlines

Es gibt viele Möglichkeiten, sich anonym und barrierefrei Infos und Hilfe zu Sexismus zu besorgen. Die prominenteste Anlaufstelle ist dabei das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:

  • Tel.: 116 016 (nur in Deutschland erreichbar)

Auf der Hilfetelefon-Webseite gibt es auch eine Anonyme Beratung per Chat. Darüber hinaus gibt es speziell für medizinische Fachkräfte noch die PSU-Helpline für Kollegiale psychosoziale Unterstützung:

  • Tel.: 0800 09 11 91 2 (9-21 Uhr erreichbar)

Sexismus in der Pflege – Auswirkungen

Die Auswirkungen von Sexismus sind vielschichtig. Einerseits stärken sexistische Handlungen und Entscheidungen den systematischen Sexismus und fördern die Benachteiligung von Frauen. Andererseits kann die Auswirkung auf einzelne auch gesundheitliche Folgen mit sich bringen.

Psychische Folgen

Sexismus hat allen voran natürlich Auswirkungen auf die Betroffenen. Neben struktureller Benachteiligung können besonders sexuelle Übergriffe zu ernsten psychischen Folgen führen, vor allem, wenn die Opfer zusätzlich verkannt oder verantwortlich gemacht werden. Das hat Ängste, Burnout oder im schlimmsten Fall auch Depression oder selbstverletzende Handlungen zur Folge. Auch für die privilegierte Seite (cis Männer) birgt der Sexismus Nachteile: So wird ihnen systematisch abgesprochen, Emotionen zeigen zu dürfen oder auch Bedürfnisse nach Nähe auszuleben (etwa durch die Inanspruchnahme von Elternzeit).

Folgen für die Pflege

Sexismus schadet der Pflege insgesamt, indem er ein respektloses und unsicheres Arbeitsumfeld fördert. Das beeinträchtigt die Teamarbeit, erhöht die Fluktuation und verringert die Attraktivität des Berufs für Nachwuchskräfte. Letzten Endes sind die Pflegebedürftigen die Leidtragenden, da sie auf ein stabiles Pflegesystem angewiesen sind.

Sexismus in der Pflege – Fazit

Sexismus in der Pflege ist leider nach wie vor Alltag – sogar mehr als in anderen Bereichen. Gleichzeitig ist in diesem vulnerablen Arbeitsbereich Gleichberechtigung und der Schutz vor Übergriffen wichtiger als in vielen anderen Bereichen. Um dem Sexismus entgegenzutreten, ist Zusammenhalt gefordert: Mitarbeitende, die füreinander einstehen, sich gegenseitig schützen, aber auch sexistische Kommentare oder Handlungen adressieren und verhindern, fördern ein gleichberechtigtes Umfeld und einen verbesserten Stand des Pflegeberufs im Allgemeinen.

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Quellen
  1. Begum et al., Parental gender bias and investment in children’s health and education: evidence from Bangladesh, erschien in: Oxford Economic Papers, Ausgabe 74, 2022
  2. Bruschini et al., Patients’ sexual harassment of nurses and nursing students: A cross-sectional study, erschien in: International Journal of Nursing Studies Advances, Ausgabe 5, 2023
  3. Buchzig, The Power of No – Warum wir endlich unbequem werden müssen, Klett-Cotta (Verlag), 2025
  4. Eggert et al., Sexuelle/Sexualisierte Gewalt in Einrichtungen der stationären Langzeitpflege in Deutschland (SeGEL). Projektbericht. Berlin, Münster: Zentrum für Qualität in der Pflege; Deutsche Hochschule der Polizei, 2023
  5. Halpern, Jerkins, Parents’ Gender Ideology and Gendered Behavior as Predictors of Children’s Gender-Role Attitudes: A Longitudinal Exploration, erschien in: Sex Roles, Ausgabe 74, 2015
  6. Herr, Speer, Wenn die letzte Frau den Raum verlässt – Was Männer wirklich über Frauen denken, Ullstein (Verlag), 3. Auflage, 2025
  7. Schumann et al., Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior, erschien in: Psychological Science, Ausgabe 21, 2010
  8. Wippermann et al., Sexismus im Alltag: Wahrnehmungen und Haltungen der deutschen Bevölkerung, BMFSJFJ
  9. Yang et al., Are Women More Likely than Men Are to Care Excessively about Maintaining Positive Social Relationships? A Meta-Analytic Review of the Gender Difference in Sociotropy, erschien in: Sex Roles, Ausgabe 81, 2019
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Redaktion
Lilli Abstein
Lilli Abstein
Medizinstudentin
Zuletzt aktualisiert: 15.06.2026

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