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Medi-Karriere Magazin Elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Elektronische Gesundheitskarte (eGK) – Definition und Funktion

Elektronische Gesundheitskarte (eGK) – Definition und Funktion

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Funktionen und Nutzen
  3. Aufbau
  4. Datenschutz
  5. Passende Jobs in der Praxis

“Das Kärtchen bitte!” ist meistens einer der ersten Sätze, die man als Patient in einer Praxis hört. Dahinter versteckt sich die elektronische Gesundheitskarte (eGK), die den Schlüssel zur medizinischen Behandlung und den Daten des Patienten darstellt. Seit ihrer verpflichtenden Einführung zum Januar 2015 gewinnt sie durchgehend an Bedeutung hinzu, zuletzt als Zugangspunkt zur elektronischen Patientenakte. Doch die Karte kann mehr als man zunächst denken mag. Welche Funktionen sie umfasst, ist Thema dieses Artikels.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Funktionen und Nutzen
  3. Aufbau
  4. Datenschutz
  5. Passende Jobs in der Praxis

Elektronische Gesundheitskarte – Definition

Die elektronische Gesundheitskarte ist eine Chipkarte für gesetzlich Krankenversicherte, welche die ehemalige Krankenversichertenkarte ersetzt. Sie zeigt Informationen über die diverse Daten in Zusammenhang mit der Krankenversicherung, etwa die Versicherungsnummer und die Krankenkasse, und ist in der Regel mit einem Lichtbildausweis des Versicherten versehen.

Die eGK setzt sich einige Ziele. Darunter zählt beispielsweise die Speicherung von relevanten medizinischen Dokumenten wie Arztbriefen oder Befunden zur Stärkung der Patientenautonomie. So können diese selbst über die Nutzung und Freigebung entscheiden. Außerdem soll die Karte die Kommunikation zwischen verschiedenen Dienstleistern erleichtern, was zugleich mit einer höheren Effizienz und geringeren Kosten einhergeht. Doppeluntersuchungen können somit zum Beispiel vermieden werden.

Elektronische Gesundheitskarte – Funktionen und Nutzen

Die Gesundheitskarte wird von vielen Menschen eher stiefmütterlich behandelt. Bis zum nächsten Termin beim Hausarzt versauert sie bei den meisten im Portemonnaie. Dabei hat die eGK viel zu bieten, was das Leben von medizinischem Personal und Patienten deutlich vereinfacht. Die Funktionen erlauben durch die Zeitersparnis und die Verringerung der Bürokratie mehr Raum für die eigentliche ärztliche Behandlung. Das kann sich vor allem in Notfallsituationen sehr positiv auswirken.

E-Rezept

Seit Januar 2024 ist das Papierrezept out – das E-Rezept ersetzt es verpflichtend. Dieses stellt die Praxis für verschreibungspflichtige Medikamente aus, mit dem Ziel, Medikations- oder Übertragungsfehler zu vermeiden. Das Rezept wird nach Ausstellen und der elektronischen Unterschrift des Arztes auf der eGK gespeichert. In der Apotheke kann es nun abgerufen und eingelöst werden.

Ein Vorteil davon ist, dass Praxisbesuche für Folgerezepte, etwa bei Dauermedikation, erspart bleiben, denn innerhalb des Quartals reicht ein kurzer Anruf in der Praxis.

Elektronische Patientenakte (ePA)

Die elektronische Patientenakte für jeden Patienten wurde standardmäßig 2025 eingeführt. Nutzt man die Möglichkeit zum Widerspruch nicht, erhält man als Versicherter ab diesem Zeitpunkt automatisch eine digitale Akte, in der Arztbriefe, Befunde, Aufnahmen und weitere medizinische Daten gespeichert werden können. Den Zugriff darauf erhalten Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken über das Einscannen der elektronischen Gesundheitskarte. Dennoch können Patienten ihre Daten genau über eine App der Krankenkasse steuern. Möglich zum Beispiel ist eine spezifische Freigabe oder Verschlüsselung von Dokumenten für Praxen. So kann sichergestellt werden, dass nur die relevanten Personen Zugriff auf die Daten haben.

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Versichertenstammdaten

Auf der elektronischen Gesundheitskarte sind die sogenannten Versichertenstammdaten gespeichert. Darunter versteht man den Namen, die Adresse, Geburtsdatum und das Geschlecht, aber auch die Krankenversichertennummer und der Versichertenstatus. Des Weiteren gibt es dort den Vermerk auf den Beginn und den Ablauf des Versicherungsschutzes. Beim Einlesen der Karte zum ersten Termin oder zu Beginn des Quartals werden die Daten der Karte mit denen der Krankenkasse online abgeglichen. Das führt zur Erkennung von ungültigen, verlorenen oder gestohlenen Karten und bringt den Vorteil, dass Krankenkassen nicht bei jeder Adressänderung eine neue Karte ausstellen müssen.

Notfalldaten

Im lebensgefährlichen Notfall sind gewisse Daten für medizinisches Personal, wie den Notfallsanitäter und Notarzt, von hoher Relevanz. Dazu zählen beispielsweise Vorerkrankungen, Allergien und Unverträglichkeiten, ein aktueller Medikamentenplan und weitere bekannte Diagnosen. Mit diesen Informationen kann man Behandlungsfehler vorbeugen und die Therapie der betroffenen Person optimal gestalten. Deshalb ist es für alle Beteiligten wichtig, dass die Informationen schnell und einfach zugänglich sind.

Die elektronische Gesundheitskarte bietet diese Möglichkeit. Jeder Patient kann die Informationen auf der Karte speichern. Im Notfall kann medizinisches Personal ohne PIN auf diese zugreifen. Außerhalb eines Notfalls trägt eine PIN zum Datenschutz bei.

Entscheidet man sich, die Daten zu hinterlegen, spricht man dafür am besten ärztliches Personal an. Dieses kann auf Patientenwunsch die Daten hinterlegen oder ändern.

Hinterlegungsorte wichtiger Dokumente

Ein weiterer wichtiger Punkt in der medizinischen Behandlung sind jedwede Dokumente, die einen Patientenwillen festhalten. Das können Organspendeausweise, Versorgungsvollmachten oder Patientenverfügungen sein. Wenn es schnell gehen soll, findet man selbst als Angehöriger oder Betroffener diese Dokumente nicht immer sofort. Auch dafür bietet die eGK eine Lösung. Ärztliches Personal kann die Informationen zu einem Hinterlegungsort der Dokumente auf der Karte speichern. So können verantwortliche Personen gezielt im Haushalt danach suchen.

Medikationsplan

Seit Oktober 2016 haben Versicherte, die mindestens drei verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, den Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan. Die Einnahme muss zusätzlich mindestens 28 Tage erfolgen. Der Plan erhält eine Übersicht aller Medikamente des Patienten, auch die Selbstmedikation, mitsamt dem Wirkstoff, der Dosierung, dem Einnahmegrund und sonstigen Hinweisen zur Einnahme. Das ermöglicht es sowohl dem medizinischen Personal als auch dem Patienten, den Überblick zu behalten.

Der Medikationsplan kann zwar in Papierform ausgegeben, allerdings auch sinnvollerweise auf der Gesundheitskarte gespeichert werden. Denn so ist er überall verfügbar. Das ist jedoch keine Pflicht und geschieht nur nach Wunsch des Patienten. Seit der Neuerung der ePA ist der Medikationsplan auch in dieser Akte hinterlegt.

Ein besonders wichtiger Vorteil ist das Erkennen von lebensgefährlichen Wechselwirkungen zwischen Medikamenten. Mögliche Wechselwirkungen werden dem Arzt sowohl bei der Erstellung des Plans als auch in der Apotheke beim Einlösen von Rezepten angezeigt. Das erhöht die Sicherheit des Patienten enorm, besonders wenn viele Medikamente notwendig sind.

Ausbildungsplätze als

Ausbildung zum Pflegefachmann 2026 (w/m/d)
Bad König
Asklepios Schlossberg Klinik Bad König
29.09.2026

Pflegehilfskraft mit einjähriger Ausbildung (w/m/d)
Wiesbaden
CURATA
18.09.2026

Ausbildung Gesundheits- und Pflegeassistent (m/w/d) Ambulante Pflege in Hamburg-Eimsbüttel
Hamburg
Martha Stiftung
18.09.2026

Ausbildungsplätze Altenpflegehelfer (m/w/d) - Stuttgart-Münster
Stuttgart
Dienste für Menschen Pflegezentrum Stuttgart Münster
18.09.2026

Altenpflegehelfer (m/w/d) mit 1 oder 2 jähriger Ausbildung
50259 Pulheim
Alloheim Senioren Residenz An der Großen Laache
18.09.2026

Ausbildung Gesundheits- und Pflegeassistent (m/w/d) in Hamburg-Rahlstedt
Hamburg
Martha Stiftung
18.09.2026

Pflegekraft mit Ausbildung (m/w/d)
01067 Dresden
Cultus gGmbH der Landeshauptstadt Dresden
18.09.2026

Ausbildung Altenpflegehelfer (Start: 01.04.2027) (m/w/d)
Stuttgart
Evangelische Heimstiftung GmbH
18.09.2026

Einjährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin (m/w/d)
Mainz
Katholisches Klinikum Mainz kkm
18.09.2026

Ausbildung zum Altenpflegehelfer (m/w/d)
Karlshöhe bei Rockenhausen, Ludwigsburg
Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg
18.09.2026

Ausbildung Gesundheits- und Pflegeassistent (m/w/d) in Hamburg-Eimsbüttel
Hamburg
Martha Stiftung
18.09.2026

Ausbildungsplätze Altenpflegehelfer (m/w/d) - Köngen
Köngen
Seniorenzentrum Ehmann Pflegestift Köngen
18.09.2026

Pflegehelfer mit 1- jähriger Ausbildung (w/m/d) im stationären Dienst *
Köln
DOREA GmbH
18.09.2026

Altenpflegehelfer (m/w/d) mit 1 oder 2 jähriger Ausbildung
45470 Mülheim an der Ruhr
Alloheim Senioren Residenz Wohnpark Dimbeck
18.09.2026

Ausbildungsplätze Altenpflegehelfer (m/w/d) - Esslingen
Esslingen am Neckar
Pflegestift Esslingen Kennenburg
18.09.2026

Pflegehilfskraft mit Ausbildung (m/w/d) in der Seniorenresidenz in Arnum
30966 Hemmingen, Han
Seniorenresidenz Arnum Betriebs GmbH
18.09.2026

Pflegekraft mit Ausbildung in der ambulanten Pflege (m/w/d)
01067 Dresden
Cultus gGmbH der Landeshauptstadt Dresden
18.09.2026

Altenpflegehelfer (m/w/d) mit 1 oder 2 jähriger Ausbildung
59 Unna
Alloheim Senioren Residenz Bönen Königsborn
18.09.2026

Altenpflegehelfer (m/w/d) mit 1 oder 2 jähriger Ausbildung im Nachtdienst
61191 Rosbach vor der Höhe
Alloheim Senioren Residenz Die Sang in Rosbach
18.09.2026

Auszubildende zum Krankenpflegehelfer / zur Krankenpflegehelferin (m/w/d)
Lampertheim, Bundesrepublik Deutschland
St Marien Krankenhaus Lampertheim GmbH
18.09.2026

Zu allen freien Ausbildungsplätzen als

Elektronische Gesundheitskarte – Aufbau

Jede elektronische Gesundheitskarte folgt dem gleichen Aufbau, unabhängig davon, von welcher Krankenkasse sie stammt. Lediglich das Design und die Farbwahl unterscheiden sich.

Vorderseite

Auf der Vorderseite der Karte findet sich neben dem Lichtbild des Versicherten ein Microprozessorchip, welcher die persönlichen Daten enthält. Berechtigtes medizinisches Personal nutzt diesen zur Abrechnung. Außerdem findet sich bei neueren Karten eine kontaktlose Schnittstelle (Near Field Communication, kurz NFC). Diese ist für die Nutzung mit diversen Apps notwendig, etwa die E-Rezept-App.

Das Foto schützt vor Kartenmissbrauch. Kinder vor ihrem 15. Geburtstag sind nicht zu einem Foto verpflichtet. Auch Personen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht bei der Bilderstellung mitwirken können, sind von der Regelung ausgeschlossen. Es muss zudem nicht biometrisch sein, ein einfaches Passbild reicht aus.

Zusätzlich findet man auf der Vorderseite mittig unten noch die zehnstellige Versichertennummer, die den Versicherten lebenslang begleitet. Links daneben ist die Kassennummer, welche die Identifikation des Krankenkasse des Versicherten ermöglicht.

Oben rechts sind drei weitere Nummern abgedruckt. Die linke Nummer ist die CAN (Card Access Number), die man für NFC-Lesegeräte zwingend benötigt. Ohne diese Nummer ist ein Auslesen nicht möglich. Mittig ist die fortlaufende Kartenfolgenummer abgedruckt, mit der man alte von neuen Karten unterscheiden kann. Die rechte Nummer stellt das Generationenkürzel dar. Alle Karten unter G2 können nicht mehr ausgelesen werden.

Links neben diesen drei Nummern ist das NFC-Zeichen abgedruckt.

Rückseite

Auf der Rückseite ist das Unterschriftenfeld zu sehen. Ohne Unterschrift ist die Karte nicht gültig und sie muss vom Versicherten selbst geleistet werden. Davon ausgenommen sind Kinder bis zum 15. Lebensjahr und andere Geschäftsunfähige. In diesem Fällen übernimmt der gesetzliche Vertreter das Unterschreiben.

Zudem kann man hinten die European Health Insurance Card (EHIC) einsehen. Mit dieser kann man außerhalb von Deutschland medizinische Leistungen im Falle eines Unfalls oder einer akuten Erkrankung in allen Ländern der Europäischen Union und vielen weiteren europäischen Ländern in Anspruch nehmen. Beachten muss man bei dieser unbedingt das Ablaufdatum. Damit die EHIC gültig ist, müssen zudem alle Felder ausgefüllt sein.

Elektronische Gesundheitskarte – Datenschutz

Die elektronische Gesundheitskarte stellt einen wichtigen Fortschritt der Digitalisierung des Gesundheitswesens dar. Vor allem wegen der hochsensiblen Gesundheitsdaten sind Sorgen über die Sicherheit der Daten durchaus berechtigt. Es muss mit Datenlecks, Cyberangriffen und Missbrauch der Gesundheitsdaten gerechnet und besonders für diese Fälle Vorkehrungen getroffen werden.

Sicherheit bieten sollen moderne Verschlüsselungsverfahren wie die AES-256-Bit-Verschlüsselung in Kombination mit der Zwei-Faktor-Authentifikation. Letztere besagt, dass medizinisches Personal nur mit einem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) in Kombination mit der eGK ein Zugriff auf die Daten ermöglicht.

AES-256-Bit-Verschlüsselung

Der Advanced Encryption Standard (AES) ist Industriestandard der Datensicherung. Dieser Standard ist in drei Formen verfügbar: 128-Bit, 192-Bit und 256-Bit. Letztere Variante ist die Sicherste. Grundlegend versteht man unter dieser Verschlüsselung eine Blockchiffre, in diesem Fall mit einer 256-Bit-Schlüssellänge. Diese Form gilt als extrem sicher und ist der zum jetzigen Zeitpunkt sicherste verfügbare Verschlüsselungsalgorithmus, der auch in Regierungs- und Militäranwendungen eingesetzt wird.

Passende Jobs in der Praxis

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Häufige Fragen

  1. Ist die neue elektronische Gesundheitskarte Pflicht?
  2. Ja, die elektronische Gesundheitskarte ist Pflicht. Seit dem 1. Januar 2015 gilt sie als alleiniger Versicherungsnachweis für gesetzlich Versicherte in Deutschland. Ohne sie kann man keine medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen. Die eGK ist also nicht optional, sondern gesetzlich vorgeschrieben.

  3. Was sieht der Arzt auf der elektronischen Gesundheitskarte?
  4. Standardmäßig enthält die eGK administrative Daten wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Versichertennummer und Angaben zur Krankenkasse. Medizinische Daten wie Notfalldaten oder Medikationspläne können nur mit ausdrücklicher Zustimmung und Eingabe der PIN auf der Karte gespeichert und vom Arzt eingesehen werden. Eine Ausnahme dazu ist ein lebensgefährlicher Notfall, bei dem keine PIN-Eingabe erforderlich ist.

  5. Wie kann ich die elektronische Gesundheitskarte freischalten?
  6. Um die erweiterten Funktionen der eGK zu nutzen, benötigt man eine persönliche Identifikationsnummer (PIN), die man von der Krankenkasse erhält. Mit dieser PIN kann man beispielsweise die elektronische Patientenakte (ePA) einsehen oder E-Rezepte verwalten. Die Freischaltung erfolgt in der Regel über die App der Krankenkasse oder durch persönliche Identifikation bei der Krankenkasse.

  7. Welche App kann die elektronische Gesundheitskarte auslesen?
  8. Es gibt mehrere Apps, die die elektronische Gesundheitskarte (eGK) auslesen können, allen voran die offizielle “E-Rezept”-App der gematik und die “ePA-App” (elektronische Patientenakte), die jede Krankenkasse anbietet. Voraussetzung ist ein NFC-fähiges Smartphone und die PIN zur eGK. Die Apps ermöglichen zum Beispiel Zugriff auf Rezepte, Medikationspläne oder Notfalldaten.

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Quellen
  1. Elektronische Gesundheitskarte, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/... , (Abrufdatum: 24.05.2025)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Autor
Vivien Hornawsky
Vivien Hornawsky
Medizinstudentin
Zuletzt aktualisiert: 23.01.2026

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