/www.medi-karriere.de
  • Login
    • Bewerber
    • Arbeitgeber
Medi-Karriere
  • Login
  • Bewerber Registrierung Arbeitgeber Registrierung
  • Stellenangebote
    • Stellenangebote
      • Arzt
      • Krankenpflege
      • Altenpflege
      • Medizinische Fachangestellte
      • Therapie
      • Rettungsdienst
      • Medizinische Berufe
      • Verwaltung
  • Mein Lebenslauf
  • Arbeitgeber entdecken
    • Arbeitgeber entdecken
      • Alle Arbeitgeber
      • Kliniken
      • Pflegeeinrichtungen
      • Öffentlicher Dienst
      • Unternehmen
      • Arztpraxen und MVZ
      • Soziale Dienste / Verbände
      • Öffentlicher Dienst
      • Pflegeeinrichtungen
      • Soziale Dienste / Verbände
  • Beruf und Karriere
    • Beruf und Karriere
      • Berufsfelder
      • Ausbildung & Berufe
      • Weiterbildung
      • Gehalt
      • Bewerbung
      • Lexikon
  • Magazin
  • Für Arbeitgeber

Medi-Karriere Medizinische Berufe Apotheker

Apotheker werden – Ausbildung, Studium und Beruf

Apotheker Ausbildung

Ausbildungstyp

Studium

Ausbildungsdauer

4 Jahre

Voraussetzung

Abitur

111 freie Jobs
als Apotheker/in

  • Ausbildung
  • Gehalt
  • Bewerbung
  • Jobs

Wer Apotheker werden will, findet in der Pharmazie ein anspruchsvolles Berufsfeld mit hohem gesellschaftlichem Ansehen. In Deutschland gibt es ca. 16.800 Apotheken (Stand Mitte 2025). Doch nicht nur dort werden Apotheker dringend gebraucht. Wer eine Ausbildung zum Apotheker in Form eines Pharmaziestudiums hinter sich hat, kann sein Fachwissen auch in Krankenhäusern, der Pharmaindustrie und vielen weiteren Arbeitsorten einbringen.

Aber wie wird man Apotheker? Welche Inhalte Teil der Apotheker-Ausbildung sind, wie lange die Ausbildung dauert und was die Hauptaufgaben im Beruf des Apothekers im späteren Alltag sind, behandelt dieser Artikel.

Das Wichtigste ein Kürze

  • Apotheker sind Fachkräfte für Arzneimittel und beraten Patienten zu Wirkung, Anwendung, Dosierung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten.
  • Der Berufseinstieg erfolgt über ein Pharmaziestudium (8 Semester Regelstudienzeit)
  • Für die vollständige pharmazeutische Ausbildung kommen zusätzlich eine achtwöchige Famulatur, eine zwölfmonatige praktische Ausbildung und die Pharmazeutische Prüfung in drei Abschnitten hinzu.
  • Erst mit der Approbation darf die geschützte Berufsbezeichnung Apotheker geführt und der Beruf uneingeschränkt ausgeübt werden.
  • Typische Aufgaben sind Beratung, Abgabe, Herstellung, Prüfung, Lagerung und Qualitätssicherung von Arzneimitteln.
  • Arbeitsorte sind vor allem öffentliche Apotheken, Krankenhausapotheken, pharmazeutische Industrie, Forschung, Verwaltung und Qualitätskontrolle.
  • Der Beruf erfordert Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt, naturwissenschaftliches Interesse und gute Kommunikationsfähigkeit im Umgang mit Patienten.

Was macht ein Apotheker?

Der Apotheker hat den gesetzlichen Auftrag zur ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln zu sichern. Dies beinhaltet die Entwicklung, Herstellung, Prüfung, Lagerung und Abgabe von Arzneimitteln. Dazu gehört auch die  Beratung: Apotheker informieren über die richtige Dosierung und Anwendung der Arzneien sowie zu einer möglichen Wechselwirkung mit anderen Produkt-Inhaltsstoffen also auch die Beratung in der Gesundheitsvorsorge. Hinzu kommen die Erfassung von Arzneimittelrisiken sowie die Suche nach neuen Arzneistoffen und Darreichungsformen.

Der Kontakt mit Kunden steht auch bei der Durchführung von Messungen (zum Beispiel zum Blutdruck– oder Cholesterinspiegel) im Vordergrund. Hinter den Kulissen erledigen Apotheker im Berufsalltag viele weitere, unterschiedliche Aufgaben, die sie in der Apotheker-Ausbildung erlernen.


Your browser does not support the video tag.

Apotheker werden – Die Ausbildung im Überblick

Der einzige Weg zur Apotheker-Ausbildung ist ein Pharmaziestudium. Dabei werden Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, die zu wissenschaftlicher Arbeit, kritischer Einordnung und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse bei der verantwortlichen Ausübung des Apothekerberufs befähigen.

Apotheker Ausbildung

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium der Pharmazie ist das Abitur beziehungsweise die fachgebundene Hochschulreife. Die Konkurrenz um die Studienplatzvergabe ist jedoch (trotz Numerus Clausus) hoch. Die NC-Grenzen unterscheiden sich je nach Studienort und sind normalerweise online einsehbar.

Unbedingt E-Mail-Adresse angeben!

Hochschulen geben immer wieder den Tipp, in jedem Fall eine E-Mail-Adresse anzugeben, um eventuelle Fragen im Bewerbungsprozess schnellstmöglich abklären zu können. Im Wintersemester 2023/24 kamen mehr als 10.000 Bewerber auf 1.952 Studienplätze.

Ausbildungsform und Ausbildungsaufbau

Das Pharmaziestudium ist in drei Phasen gegliedert:

  1. Grundstudium – Vermittlung naturwissenschaftlicher Grundlagen als Basis für die spezifisch pharmazeutischen Lehrinhalte.
  2. Hauptstudium – Vertiefung und Erweiterung der theoretischen und praktischen Kenntnisse; Schwerpunkt auf Arzneimittelentwicklung, -herstellung, -prüfung und -beurteilung.
  3. Praktisches Jahr (PJ) – Anwendung und Erweiterung des erworbenen Wissens in der Praxis.

Am Ende jeder Phase ist ein Staatsexamen abzulegen.

Bereits im Grundstudium ist eine achtwöchige Famulatur (Berufspraktikum) abzuleisten. Sie muss ganztägig unter Leitung einer approbierten Apothekerin bzw. eines approbierten Apothekers in den lehrveranstaltungsfreien Zeiten erfolgen.

Gut zu wissen: Sowohl die Famulatur als auch das Praktische Jahr müssen jeweils zur Hälfte (4 Wochen bzw. 6 Monate) in einer öffentlichen Apotheke abgeleistet werden. Der weitere Einsatzort kann eine Krankenhaus- oder Bundeswehrapotheke, ein Unternehmen der pharmazeutischen Industrie oder eine Arzneimitteluntersuchungsstelle sein. Alternativ können drei Monate auch auf einer Krankenhausstation abgeleistet werden.

Ausbildungsinhalte

Es versteht sich von selbst, dass die Inhalte der Ausbildung zum Apotheker sich stark an Fächern wie Chemie, pharmazeutischer und Humanbiologie, Arzneiformenlehre und Physik orientieren. Im weiteren Verlauf des Studiums kommen zusätzlich Toxikologie, Pharmakologie und weitere vertiefende Themenbereiche, wie etwa Recht für Apotheker hinzu.

Der Fokus liegt auf naturwissenschaftlichen und medizinischen beziehungsweise pharmazeutischen Inhalten. Beispielsweise legt die Universität folgende Inhalte fest:

Lehrveranstaltung Semester Stundenzahl
Grundstudium
Allgemeine und analytische Chemie der anorganischen Arznei-, Hilfs- und Schadstoffe 1 168
Mathematische und statistische Methoden für Pharmazeuten 1 28
Pharmazeutische und medizinische Terminologie 1 14
Quantitative Bestimmung von Arznei-, Hilfs- und Schadstoffen 2 154
Physikalische Übungen für Pharmazeuten 2 28
Arzneipflanzen-Exkursionen, Bestimmungsübungen 2 28
Chemische Nomenklatur 2 28
Physikalisch-chemische Übungen für Pharmazeuten 3 28
Chemie der organischen Arznei-, Hilfs- und Schadstoffe 3 168
Zytologische und histologische Grundlagen der Biologie 3 28
Kursus der Physiologie 3 28
Stereochemie 3 14
Arzneiformenlehre 4 70
Instrumentelle Analytik 4 154
Mikrobiologie 4 42
Pharmazeutische Biologie I 4 8
Pharmazeutische Biologie II 4 4
Hauptstudium
Arzneistoffanalytik unter besonderer Berücksichtigung der Arzneibücher 5 112
Biochemische Untersuchungsmethoden einschließlich Klinischer Chemie 5 98
Qualitätssicherung bei der Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln 5 14
Arzneimittelanalytik, Drug-Monitoring, toxikologische und umweltrelevante Untersuchungen 6 168
Pharmazeutische Biologie III 7 84
Pharmazeutische Technologie 7 196
Pharmakotherapie 7 56
Pharmakologisch-toxikologischer Demonstrationskurs 8 84
Klinische Pharmazie einschließlich Pharmaepidemiologie und Pharmaökonomie 8 112
Biogene Arzneimittel 8 42
Biopharmazie einschließlich arzneiformen-bezogener Pharmakokinetik 8 28
Wahlpflichtfach: Durchführung eines Forschungsprojektes an einem Institut der Universität Jena oder einer außeruniversitären Einrichtung 8 112

Ausbildungsdauer

Für die Apotheker-Ausbildung müssen 8 Semester (4 Jahre) Pharmaziestudium absolviert werden. Daran schließt sich das sogenannte “praktische Jahr” an. Die Gesamtdauer der Ausbildung zum Apotheker beträgt damit mindestens 5 Jahre.

Ausbildungsorte

Die Ausbildung als Apotheker kann theoretisch an jeder Universität durchgeführt werden, an denen der Studiengang Pharmazie in Deutschland angeboten wird.

In der Praxis wird die Studienplatzvergabe jedoch über hochschulstart.de deutschlandweit geregelt, wo sich Bewerber registrieren müssen. Anschließend ist die Angabe von vier Wunschstandorten für das Pharmaziestudium möglich – ohne Studienortgarantie.

Die Pharmazeutische Prüfung – Drei Abschnitte zum Staatsexamen

Das Studium der Pharmazie schließt mit insgesamt drei Abschnitten der Pharmazeutischen Prüfung ab.

Erster Prüfungsabschnitt (nach dem Grundstudium)

Schriftliche Prüfung an vier aufeinanderfolgenden Tagen:

  • Tag 1: Allgemeine, anorganische und organische Chemie (2,5 Std.)
  • Tag 2: Grundlagen der pharmazeutischen Biologie und der Humanbiologie (2,5 Std.)
  • Tag 3: Grundlagen der Physik, der physikalischen Chemie und der Arzneiformenlehre (2 Std.)
  • Tag 4: Grundlagen der pharmazeutischen Analytik (2 Std.)

Zweiter Prüfungsabschnitt (nach dem Hauptstudium)

Mündliche Prüfung in folgenden Fächern (je 20–40 Minuten):

  • Pharmazeutische/Medizinische Chemie
  • Pharmazeutische Biologie
  • Pharmazeutische Technologie/Biopharmazie
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Klinische Pharmazie

Dritter Prüfungsabschnitt (nach dem Praktischen Jahr)

Mündliche Prüfung (30–60 Minuten) in den Fächern:

  • Pharmazeutische Praxis
  • Spezielle Rechtsgebiete für Apotheken

Die Approbation – Voraussetzung für die eigenständige Berufsausübung

Sind diese Prüfungsteile alle bestanden, kann die Approbation beantragt werden. Sie stellt die Voraussetzung für die eigenständige Ausübung des Apothekerberufs dar. Der Antrag auf Erteilung der Approbation als Apotheker ist an die zuständige Behörde des Landes zu richten, in dem der dritte Prüfungsabschnitt bestanden wurde.

Perspektiven nach der Ausbildung

Wie in vielen anderen Berufsfeldern, hält auch im Beruf des Apothekers die Digitalisierung Einzug. Versandapotheken, E-Rezept und der Einsatz neuer Technologien für Abrechnung und Dokumentation sind Ergebnisse eines veränderten Berufsalltags. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es deshalb besonders wichtig, sich mit mithilfe von Weiterbildungen stets auf dem neusten Stand zu halten. Durch die Arbeitszeiten und Bereitschaftsdienste ist das Apotheker-Leben nur bedingt familienfreundlich. Davon abgesehen ist der Beruf zukunftsfähig, bietet Jobperspektiven und ein gutes Gehalt.

Apotheker werden – Gehalt in der Ausbildung

Das Apotheker-Gehalt während des Praktischen Jahres hängt vom jeweiligen Einsatzort ab. In öffentlichen Apotheken liegt die Vergütung für Pharmazeutinnen und Pharmazeuten im Praktikum (PhiP) gemäß dem ADEXA-Tarifvertrag bei 1.133 Euro brutto pro Monat.

Apotheker werden – Gehalt im weiteren Berufsleben

Das Apotheker-Gehalt liegt laut Bundesagentur für Arbeit im Median bei 5.259 Euro Euro brutto monatlich. Je nach Einrichtung (öffentliche Apotheke, Krankenhaus, Industrie), Bundesland und Berufserfahrung kann das tatsächliche Gehalt davon abweichen – nach oben wie nach unten.

Apotheker werden – Aufgaben im Arbeitsalltag

Apotheker führen neben der Kundenberatung jeden Tag viele verschiedene Tätigkeiten durch, die sich oft den Blicken entziehen. Vor allem das Herstellen von Arzneimitteln spielt eine essenzielle Rolle für den Apothekerberuf.

Herstellung von Arzneimitteln

Bei der Herstellung der Arzneimittel nach Vorgabe der Ärzte  ist konzentrierte und sorgfältige Arbeit das A und O. Schließlich tragen Apotheker/innen eine große Verantwortung und müssen strenge Vorschriften einhalten. Die speziellen Rezepturen erfordern höchste Präzision – bis aufs Milligramm genau.

Die fundierte Apotheker-Ausbildung und das vermittelte Fachwissen im Studium sind die Grundlagen für diese Aufgabe im Berufsalltag.

Kundenberatung und Medikamentenausgabe

Stehen Apotheker nicht im Labor, sondern hinter dem Tresen, sind sie erster Ansprechpartner für die Beratung suchende Kundschaft. Sie klären Kunden über Anwendung und Dosierung der von einer Ärztin oder einem Arzt verschriebenen Medikamente auf und weist auf etwaige Wechselwirkungen hin.

Die Kundschaft setzt sich dabei aus Laufkunden und mit der Zeit auch Stammkunden zusammen, zu denen sich eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln kann. Damit ist ein weiterer wichtiger Aspekt des Apothekerberufs angesprochen: Verschwiegenheit. Diese Voraussetzung sollten alle mitbringen, die sich für eine Ausbildung als Apotheker interessieren.

Durchführung von Messungen

Neben der Beratung gehört auch das Durchführen von Messungen zu den alltäglichen Aufgaben von Apothekern, die im direkten Kundenkontakt stattfinden. Gemessen werden beispielsweise Blutdruck-, Cholesterin– und Blutzuckerwerte, sowie das Gewicht.

Betriebswirtschaftliche Aufgaben und Personalplanung

Zum Führen einer Apotheke gehören auch Aufgaben, die nicht auf Anhieb mit dem Beruf des Apothekers in Verbindung gebracht werden. Doch auch auf sie wird in der Ausbildung vorbereitet.

Die Verwaltung der Lagerbestände ist hierbei ein besonders wichtiger Aspekt, da es gilt, rechtzeitig neue Bestellungen beim pharmazeutischen Großhandel aufzugeben, falls die Arzneimittelbestände bestimmter Präparate drohen, zur Neige zu gehen.

Vor allem bei selbstständigen Apothekern nimmt die Personalplanung einen wesentlichen Teil der täglichen Aufgaben ein. Die Einteilung der Schichten, sowie die Betreuung von Auszubildenden gehören in diese Kategorie.

Weitere typische Aufgaben

Das breite Aufgabenspektrum des Apothekerberufs hört hier allerdings nicht auf. Folgende weitere Tätigkeitsfelder sind typisch für den Berufsalltag:

  • Abrechnung mit Krankenkassen
  • Kontakt mit Ärzten
  • Qualitätskontrolle selbst hergestellter und fertig gelieferter Arzneimittel
  • Verkauf apothekenüblicher Waren

Apotheker werden – Arbeitszeiten

Die wöchentliche Arbeitszeit in öffentlichen Apotheken und Krankenhausapotheken öffentlicher Träger beträgt in Vollzeit in der Regel 39 bis 40 Stunden – Ruhepausen ausgenommen. Auch Wochenend-, Bereitschafts-, Nacht- und Notdienste sind üblich.

Wo können Apotheker arbeiten?

Der Apothekerberuf bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten weit über die klassische Offizin-Apotheke hinaus:

  • Öffentliche Apotheken (Offizin-Apotheken)
  • Krankenhausapotheken
  • Pharmazeutische Industrie (Forschung, Entwicklung, Produktion, Zulassung)
  • Bundeswehr
  • Wissenschaft und Forschungsinstitute
  • Krankenkassen und Gesundheitsverwaltung
  • Umweltschutz und Behörden
  • Lehre und Ausbildung (für Nachwuchs-Apotheker und PTA/PKA)

Apotheker/in Stellenangebote

Apotheker
Trier
Brüderkrankenhaus Trier
16.07.2026

Apotheker/in (m/w/d)
76228 Karlsruhe
Landesapothekerverband Baden Württemberg
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
Leipzig
GRÜNHORN
02.07.2026

Apotheker
Funnemannstraße 17, 59379 Selm
Bären Apotheke Recklinghausen
02.07.2026

Haleon PTA / Apotheker (m/w/d) als Trainer im Außendienst, Fürth
90762 Fürth
TMS Trademarketing Service GmbH
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
Weimar
Sophien und Hufeland Klinikum gGmbH
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
Julius-Leber-Ring 9, 99087 Erfurt
Apotheke Am Zoopark
02.07.2026

Apotheker/-in (m|w|d) Ludwigshafen
Oderstraße 6, 67071 Ludwigshafen am Rhein
Rochus Vital Apotheken
02.07.2026

Haleon PTA / Apotheker (m/w/d) als Trainer im Außendienst, Hildesheim
31134 Hildesheim
TMS Trademarketing Service GmbH
02.07.2026

Apotheker (m/w/d) für die Versandapotheke
69469 Weinheim
Healthcare Deutschland GmbH
02.07.2026

Apotheker (m/w/d) für die Wald-Apotheke
Bad Oldesloe
Wald Apotheke
02.07.2026

Apotheker/-in (m/w/d)
Feldstraße 23A, 23923 Schönberg
Eiben Apotheke
02.07.2026

Apotheker/-in (m|w|d) Rüsselsheim
Oderstraße 6, 67071 Ludwigshafen am Rhein
Rochus Vital Apotheken
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
Marktplatz 3, 47198 Duisburg
Markt Apotheke Apotheker Peter Vogt e K
02.07.2026

Apotheker/in (m/w/d)
Spitzwegstraße 35, 74081 Heilbronn
Landesapothekerverband Baden Württemberg
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
Schwanthalerstraße 111, 80339 München
Apotheke Forum Schwanthalerhöhe
02.07.2026

Apotheker als Teamleitung Consulting & Redaktion (m/w/d)
Keltenring 1, 82041 Oberhaching
marpinion GmbH
02.07.2026

Apotheker (m/w/d)
63452 Hanau
Medicum Apotheke
02.07.2026

Apotheker oder PTA (m/w/d) als Key Account Manager im Industrievertrieb für digitale Apothekenschulungen
Keltenring 1, 82041 Oberhaching
marpinion GmbH
02.07.2026

Apotheker als Inhaber (m/w/d) – Übernahme easyApotheke Westarkaden/Freiburg
Breisacher Straße 141 b, 79110 Freiburg
easyApotheke Holding AG
02.07.2026

Zu den freien Apotheker/in Jobs

Apotheker  werden – Weiterbildungsmöglichkeiten

Wer nach der Approbation weiter aufsteigen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten:

  • Anpassungsfortbildungen – aktuelles Fachwissen in Gesundheitsberatung, Chemie und Pharmazie
  • Aufstiegsfortbildungen – z. B. Weiterbildung zur Fachapothekerin / zum Fachapotheker (z. B. Klinische Pharmazie, Offizinpharmazie, Onkologie)
  • Promotion oder weiterführende Studiengänge

Verwandte Studiengänge (auch als duales Studium möglich)

  • Angewandte Pharmazie – Applied Pharmacy (Bachelor)
  • Biopharmaceutical Science (Bachelor)
  • Industriepharmazie (Bachelor)
  • Pharmazeutische Chemie (Bachelor)
  • Pharmazeutische Wissenschaften (Bachelor)
  • Pharmazie (Diplom)

Alternativen ohne Studium

Wer mit einem mittleren Schulabschluss in der Apotheke arbeiten möchte, kann folgende Ausbildungen absolvieren:

  • Ausbildung zum/zur Pharmazeutisch-technischen Angestellten (PTA)
  • Ausbildung zum/zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA)

Passende Stellenangebote für Apotheker finden

Passende Stellen in der Pharmazie finden sich in unserer Stellenbörse bei Medi-Karriere. Hier geht es zum Beispiel direkt zu den Apotheker-Jobs oder den PTA-Stellen.

Häufige Fragen

  1. Was ist ein Apotheker?
  2. Als Apotheker ist man für die Beratung der Kunden, Medikamentenausgabe,  Herstellung von Arzneimitteln, Durchführung von Messungen, Personalplanung sowie weitere betriebswirtschaftliche Aufgaben zuständig.

  3. Wie viel verdient man als Apotheker?
  4. Der Verdienst als Apotheker variiert je nachdem ob man nach Tarifvertrag bezahlt wird oder nicht, in welchem Bundesland man tätig ist und wie viel Berufserfahrung man bereits hat. Das Mediangehalt liegt bei 5.259 Euro monatlich.

  5. Was muss man als Apotheker wissen?
  6. Als Apotheker kennt man sich mit sämtlichen Arzneimitteln, deren Wirkungsweise, Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sowie Nebenwirkungen aus. Weiterhin müssen Apotheker wissen wie man Arzneimittel herstellt, Kunden berät und wie man Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckerwerte misst.

  7. Was schreibe ich in einer Bewerbung für eine Stelle als Apotheker?
  8. In einer Bewerbung als Apotheker sollte man beschreiben wieso man sich auf diese Stelle bewirbt, wieso man in der Apotheke arbeiten möchte, welche beruflichen Erfahrungen von Relevanz sind und wodurch man sich  von anderen Bewerbern abhebt. Der Lebenslauf sollte ein übersichtliches Layout haben und alle beruflichen Stationen auflisten.

  9. Wie lange dauert die Apotheker-Ausbildung?
  10. Der Weg in den Apotheker-Beruf führt über ein Pharmaziestudium. Dieses dauert in Regelstudienzeit acht Semester, also vier Jahre.

  11. Was kann man nach der Apotheker-Ausbildung machen?
  12. Klassischerweise arbeiten Apotheker in einer Apotheke. Dies ist jedoch nicht die einzige Arbeitsmöglichkeit. So können Apotheker in der Pharmaindustrie, bei Krankenkassen, öffentlichen Institutionen, der Bundeswehr oder Forschung arbeiten.

  13. Wie läuft die Apotheker Ausbildung ab?
  14. Das Pharmaziestudium ist in drei Teile aufgeteilt: das Grundstudium, Hauptstudium und Praktische Jahr. Nach jedem Teil des Studiums absolvieren Studierende ein Staatsexamen. Weiterhin sind verschiedene Praktika in dem Studium integriert. Somit lernen angehende Apotheker ihren zukünftigen Berufsalltag kennen und sammeln relevante Berufserfahrung.

Quellen
  1. Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Pharmazie, https://lsjv.rlp.de/... (letzter Zugriff am 04.05.2026)
  2. ABDA, Apothekerinnen und Apotheker, https://www.abda.de/... (letzter Zugriff am 04.05.2026)
  3. Bundesamt für Justiz, Approbationsordnung für Apotheker, https://www.gesetze-im-internet.de/... (letzter Zugriff am 04.05.2026)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Redaktion
Florentina Blakaj
Florentina Blakaj
Autorin
Zuletzt aktualisiert: 02.06.2026

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Was macht ein Apotheker?
  2. Die Ausbildung im Überblick
  3. Drei Abschnitte zum Staatsexamen
  4. Die Approbation
  5. Perspektiven nach der Ausbildung
  6. Gehalt in der Ausbildung
  7. Gehalt im weiteren Berufsleben
  8. Aufgaben im Arbeitsalltag
  9. Arbeitszeiten
  10. Wo können Apotheker arbeiten?
  11. Weiterbildungsmöglichkeiten
  12. Passende Stellenangebote für Apotheker finden

First Ad

Jobs

Offene Stellenangebote

Brüderkrankenhaus Trier
Apotheker
Trier 16.07.2026
Landesapothekerverband Baden Württemberg
Apotheker/in (m/w/d)
76228 Karlsruhe 02.07.2026
GRÜNHORN
Apotheker (m/w/d)
Leipzig 02.07.2026
Alle 111 Jobs Anzeigen

Weitere Artikel

Pharmazie Berufe

Pka Ausbildung
PKA
65 freie Jobs
PTA Berufsbild
PTA
145 freie Jobs
Group Of Medical Research Scientists Collectively Working In Laboratory
Pharmakant/in
61 freie Jobs

Second Ad

 
footer_logo
  • +49 621 180 64 150
  • kontakt@medi-karriere.de
Arbeitgeber
  • Warum Medi-Karriere?
  • Stelle schalten
  • Preise
  • Mediadaten
Direktsuche Pflege
  • Krankenschwester Jobs
  • Kinderkrankenschwester Jobs
  • Altenpflege Jobs
  • MFA Jobs
Direktsuche Arzt
  • Assistenzarzt Jobs
  • Facharzt Jobs
  • Oberarzt Jobs
  • Chefarzt Jobs

© 2026 Medi-Karriere
  • Impressum
  • Kontakt
  • AGB
  • Datenschutz
  • Gender-Hinweis