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Medi-Karriere Magazin Hitze im Pflegeberuf

Hitze im Pflegeberuf: Das kannst Du tun

Hitze im Pflegeberuf: Das kannst Du tun

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum hohe Temperaturen Pflegekräfte besonders treffen
  2. Was in Deinem Körper passiert
  3. Was Du vor der Schicht tun kannst
  4. Was Dir während der Arbeit hilft
  5. Warnzeichen ernst nehmen
  6. Wo Deine persönliche Verantwortung endet
  7. Jobs in der Pflege

Hitze im Pflegeberuf ist mehr als ein unangenehmer Sommeraspekt. Pflegearbeit ist körperlich, emotional und organisatorisch anspruchsvoll. Wenn hohe Temperaturen dazukommen, steigt die Belastung deutlich. Du bewegst Patienten, läufst lange Wege, arbeitest unter Zeitdruck, trägst Dienstkleidung oder Schutzkleidung und musst gleichzeitig aufmerksam bleiben. Genau diese Kombination macht Hitze im Pflegeberuf so herausfordernd.

Dieser Artikel erklärt Dir, wie Du Dich vor Hitze im Pflegeberuf schützen kannst und welche Tricks Dir dabei helfen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hitze im Pflegeberuf belastet Kreislauf, Konzentration, Schlaf und körperliche Leistungsfähigkeit.
  • Besonders anstrengend wird Hitze durch Schichtdienst, Schutzkleidung, körperliche Arbeit und Zeitdruck.
  • Du kannst Dich schützen, indem Du regelmäßig trinkst, leichte Mahlzeiten wählst, Pausen aktiv nutzt und Warnzeichen ernst nimmst.
  • Gute Vorbereitung beginnt vor der Schicht: Wetterwarnungen prüfen, Kleidung sinnvoll wählen, Trinkflasche bereithalten.
  • Persönliche Maßnahmen helfen, ersetzen aber keine strukturellen Schutzmaßnahmen durch Arbeitgeber.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum hohe Temperaturen Pflegekräfte besonders treffen
  2. Was in Deinem Körper passiert
  3. Was Du vor der Schicht tun kannst
  4. Was Dir während der Arbeit hilft
  5. Warnzeichen ernst nehmen
  6. Wo Deine persönliche Verantwortung endet
  7. Jobs in der Pflege

Hitze im Pflegeberuf – Warum hohe Temperaturen Pflegekräfte besonders treffen

Hitze kann den Körper stark beanspruchen. Typische Beschwerden sind Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Benommenheit und Kreislaufprobleme. Im Extremfall können Hitzekollaps, Hitzeerschöpfung oder Hitzschlag auftreten. Besonders kritisch ist, dass Hitze nicht nur körperlich wirkt, sondern auch Konzentration und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen kann. In der Pflege kann das direkte Folgen für die Versorgung haben, weil Aufmerksamkeit, Kommunikation und sichere Abläufe zentral sind.

Hinzu kommt: Pflegekräfte arbeiten häufig mit besonders gefährdeten Menschen. Ältere, pflegebedürftige oder chronisch kranke Patienten reagieren oft empfindlicher auf Hitze. Viele trinken zu wenig, nehmen bestimmte Medikamente ein oder können sich nicht selbst ausreichend schützen. Der Hitzeschutz betrifft deshalb immer beide Seiten: die Menschen, die gepflegt werden, und die Pflegekräfte, die die Versorgung sichern.

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Hitze im Pflegeberuf – Was in Deinem Körper passiert

Bei Hitze versucht der Körper, seine Kerntemperatur stabil zu halten. Er schwitzt, erweitert die Blutgefäße und verlagert Blut in die Haut, damit Wärme abgegeben werden kann. Dadurch muss das Herz-Kreislauf-System mehr leisten. Wenn Du zusätzlich körperlich arbeitest, wenig trinkst oder kaum Pausen bekommst, kann der Körper schneller an Grenzen kommen.

Im Pflegealltag zeigt sich das oft schleichend. Du fühlst Dich schneller erschöpft, bist gereizter, bekommst Kopfschmerzen oder merkst, dass Du Dich schlechter konzentrieren kannst. Auch schwere Beine, Muskelkrämpfe, Übelkeit oder ungewöhnlich starke Müdigkeit können Warnsignale sein. Solche Symptome solltest Du nicht „wegdrücken“. Gerade bei Hitze ist frühes Gegensteuern wichtig.

Achte auch auf die Nacht vor der Schicht. Wenn Räume nachts nicht abkühlen, erholt sich der Körper schlechter. Schlechter Schlaf verschärft die Belastung am nächsten Tag. Das betrifft besonders Frühdienste nach heißen Nächten oder Nachtdienste in schlecht gekühlten Bereichen. Der Deutsche Wetterdienst berücksichtigt bei Hitzewarnungen deshalb auch immer die fehlende nächtliche Abkühlung.

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Hitze im Pflegeberuf -Was Du vor der Schicht tun kannst

Guter Hitzeschutz beginnt nicht erst auf Station oder beim ersten Hausbesuch. Prüfe vor heißen Tagen die Wetter- und Hitzewarnungen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starker Wärmebelastung etwa ab einer gefühlten Temperatur über 32 Grad Celsius und vor extremer Wärmebelastung ab etwa 38 Grad Celsius. Diese Werte beziehen sich neben der Lufttemperatur auch auf Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Wind und Strahlung.

Bereite Deine Schicht deshalb praktisch vor. Nimm eine gut gefüllte Trinkflasche mit, idealerweise Wasser oder ungesüßten Tee. Wenn Du zu Kopfschmerzen oder Kreislaufproblemen neigst, plane bewusst kleine Trinkroutinen ein, etwa vor Dienstbeginn, nach jeder größeren Pflegemaßnahme und in jeder Pause. Warte nicht, bis Du starken Durst hast.

Auch Essen spielt eine Rolle. Sehr schwere, fettige Mahlzeiten belasten zusätzlich. Besser sind leichte, wasserreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Joghurt, Salate oder kleine Portionen über den Tag verteilt. Die DGUV empfiehlt bei Hitze neben ausreichender Flüssigkeitszufuhr auch wasserreiche Kost und leichte Ernährung.

Wenn Deine Einrichtung Dienstkleidung vorgibt, hast Du nicht immer viel Spielraum bei der Kleidung. Nutze aber das, was möglich ist: atmungsaktive Kleidung, Wechselkleidung, bequeme Schuhe und bei Außeneinsätzen Sonnenschutz. Bei ambulanter Pflege oder Wegen zwischen Einrichtungen kann auch eine Kopfbedeckung sinnvoll sein.

Hitze im Pflegeberuf – Was Dir während der Arbeit hilft

Im Dienst zählt vor allem Regelmäßigkeit. Trinken, kurze Entlastung und Abkühlung funktionieren am besten, wenn Du sie nicht dem Zufall überlässt. Stelle Deine Trinkflasche sichtbar hin. Verbinde Trinken mit festen Abläufen: Dokumentation beendet, ein paar Schlucke trinken. Zimmerwechsel, ein paar Schlucke trinken. Pause beginnt, trinken und kurz herunterfahren.

Nutze Pausen wirklich als Abkühlungszeit. Wenn möglich, gehe in kühlere Räume, vermeide direkte Sonne und lege körperlich anstrengende Tätigkeiten nicht freiwillig in die heißeste Tagesphase. Bei ambulanter Pflege kann es helfen, das Auto im Schatten zu parken, Fenster nach kurzer Standzeit zu öffnen und ausreichend Wasser mitzunehmen.

Kleine Maßnahmen können spürbar entlasten:

  • Unterarme kurz mit kühlem Wasser abspülen
  • feuchtes Tuch in den Nacken legen
  • Dienstkleidung wechseln, wenn sie stark durchgeschwitzt ist
  • körperlich schwere Aufgaben im Team verteilen
  • Kollegial auf Warnzeichen achten
  • Räume morgens oder abends lüften, wenn es draußen kühler ist
  • Sonnenschutz bei Außeneinsätzen konsequent nutzen

Wichtig ist auch: Sprich an, wenn es zu heiß wird. Die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 sieht bei Raumtemperaturen über 26 Grad Celsius Schutzmaßnahmen vor, bei mehr als 30 Grad Celsius müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Räume mit mehr als 35 Grad Celsius sind ohne zusätzliche Maßnahmen in der Regel nicht als Arbeitsräume geeignet.

Ausbildungsplätze als Pflegefachkraft

Ausbildung zum Pflegefachmann 2026 (w/m/d)
Bad König
Asklepios Schlossberg Klinik Bad König
26.06.2026

Auszubildende zum Pflegefachassistent*in (Altenpflegefachhelfer*in) in MV- Ausbildungsdauer 1,5 Jahre
23966 Wismar
Diakonie Nord Nord Ost
13.07.2026

Ausbildung zur Pflegefachassistenz (m/w/d) – Gestalte ein Zuhause für Senior:innen in Berlin-Prenzlauer Berg
10409 Berlin
Seniorenstiftung Prenzlauer Berg
13.07.2026

Ausbildung zum Pflegefachmann/zur Pflegefachfrau/Pflegefachkraft (d/w/m) in Köln
50996 Köln
CURA Seniorenwohn und Pflegeheime Dienstleistungs GmbH
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachmann/-frau (m/w/d)
50935 Köln
Caritas Bildungszentrum für Pflege GmbH
13.07.2026

Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/a) in unserer ambulanten Pflege in Köln
50996 Köln
CURA Seniorenwohn und Pflegeheime Dienstleistungs GmbH
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachmann/-frau (m/w/d) ab 01.09.2026
93104 Sünching
Caritas Wohnen und Pflege gGmbH
13.07.2026

Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d) ab 01. Oktober 2026
Bergisch Gladbach
Quirlsberg Diakonischer Gesundheitscampus
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachassistent/in (m/w/d)
32584 Löhne
Caritas Altenhilfe im Erzbistum Paderborn gGmbH
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachfrau/Pflegefachmann (3 Jahre)
35394 Gießen
apm
13.07.2026

Ausbildung als Pflegefachhelferin / Pflegefachhelfer (m/w/d)
93053 Regensburg
medbo KU Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz
13.07.2026

Ausbildung zum/r Pflegefachmann/frau (m/w/d) für 2026 für regionale Kandidaten
55268 Nieder-Olm
Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe GFA mbH Zentrale
13.07.2026

Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent:in / Pflegefachhelfer:in
17033 Neubrandenburg
maxQ im bfw Unternehmen für Bildung Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH bfw
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachmann/-frau (m/w/d)
51109 Köln
Deutschordens Wohnstift Konrad Adenauer
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachassistenz (m/w/d)
12045 Berlin
Akademie Seehof gGmbH Pflegeschule
13.07.2026

Ausbildung zur Pflegefachkraft (m/w/d)
50735 Köln
SBK Sozial Betriebe Köln gemeinnützige GmbH
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Ausbildung Pflegefachassistent/in (m/w/d)
50999 Köln
Diakonie Michaelshoven e V
13.07.2026

Ausbildung Pflegefachassistent/in (m/w/d)
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Pflegeschule VfA e V Verein für soziale Angelegenheiten
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Ausbildung zur Pflegefachassistent/-in
50935 Köln
Caritas Bildungszentrum für Pflege GmbH
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Ausbildung Pflegefachassistent/in (m/w/d)
51109 Köln
Deutschordens Wohnstift Konrad Adenauer
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Hitze im Pflegeberuf – Warnzeichen Du ernst nehmen

Hitzeprobleme kündigen sich oft an. Nimm körperliche Signale ernst, auch wenn im Dienst viel los ist. Warnzeichen können sein:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • starke Erschöpfung
  • Benommenheit
  • Muskelkrämpfe
  • Herzrasen
  • ungewöhnliche Verwirrtheit
  • heiße, trockene Haut
  • Kreislaufprobleme

Wenn solche Symptome auftreten, solltest Du sofort reagieren: raus aus der Hitze, trinken, kühlen, hinsetzen oder hinlegen und Unterstützung holen. Bei schweren Symptomen, Bewusstseinsstörungen oder Verdacht auf Hitzschlag ist medizinische Hilfe nötig. Hitzschlag ist ein Notfall!

Achte nicht nur auf Dich, sondern auch auf Kollegen. Im Pflegeberuf wird Belastung oft normalisiert. Sätze wie „Geht schon“ oder „Nach der Übergabe trinke ich was“ können bei Hitze riskant sein. Ein kurzer Hinweis im Team kann helfen: „Du siehst erschöpft aus, trink kurz etwas und setz Dich zwei Minuten.“ Das ist keine Schwäche, sondern professioneller Selbstschutz.

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Hitze im Pflegeberuf – Wo Deine persönliche Verantwortung endet

Du kannst viel tun, um Dir das Arbeiten bei Hitze zu erleichtern. Trotzdem darf Hitzeschutz nicht allein auf Deinen Schultern liegen. Pflegekräfte können nicht durch Trinkflaschen, nasse Tücher und Durchhalten ausgleichen, was strukturell fehlt.

Arbeitgeber müssen Hitzebelastung ernst nehmen. Dazu gehören Gefährdungsbeurteilungen, funktionierende Lüftung, Verschattung, angepasste Dienstplanung, zusätzliche Pausen, kühle Aufenthaltsräume, klare Hitzeaktionspläne und Schulungen. In Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und ambulanten Diensten braucht es außerdem klare Abläufe für Patienten, die bei Hitze besonders gefährdet sind. Hitzeschutz in der Pflege sollte man nicht als Zusatzaufgabe verstanden werden, sondern als Bestandteil moderner Pflegequalität.

Für Dich persönlich heißt das: Schütze Dich aktiv, aber akzeptiere nicht stillschweigend unzumutbare Bedingungen. Dokumentiere extreme Belastungen, sprich sie im Team an und nutze vorhandene Wege über Leitung, Arbeitsschutz, Mitarbeitervertretung oder Betriebsarzt. Hitze im Pflegeberuf ist ein Gesundheitsrisiko und sollte auch so behandelt werden.

Passende Jobs in der Pflege

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Häufige Fragen

  1. Wie viel sollte ich bei Hitze im Pflegeberuf trinken?
  2. Eine pauschale Menge passt nicht für jeden Menschen. Wichtig ist, regelmäßig über die Schicht verteilt zu trinken, bevor starker Durst entsteht. Wasser, ungesüßter Tee oder stark verdünnte Saftschorlen sind meist sinnvoller als stark gezuckerte Getränke. Bei Vorerkrankungen, etwa Herz- oder Nierenerkrankungen, solltest Du individuelle Trinkmengen ärztlich abklären.

  3. Was hilft schnell, wenn mir während der Schicht schwindelig wird?
  4. Setz Dich sofort hin oder lege Dich, wenn möglich, kurz hin. Geh aus der Hitze, trinke in kleinen Schlucken und kühle Unterarme, Nacken oder Gesicht. Informiere einen Kollegen. Wenn Symptome stark sind, wiederkehren oder Bewusstseinsstörungen auftreten, brauchst Du medizinische Hilfe.

  5. Darf ich bei großer Hitze einfach die Arbeit verweigern?
  6. Ein pauschales „Hitzefrei“ gibt es für Beschäftigte in der Regel nicht. Arbeitgeber müssen aber Schutzmaßnahmen ergreifen, wenn Hitze zur Gefährdung wird. Relevant sind unter anderem die Vorgaben der ASR A3.5 zu Raumtemperaturen. Sprich extreme Belastungen daher frühzeitig an und nutze interne Arbeitsschutzwege.

  7. Was kann ich tun, wenn meine Einrichtung keinen Hitzeschutzplan hat?
  8. Sprich das Thema konkret an. Hilfreich sind Beispiele aus dem Alltag: überhitzte Räume, fehlende Trinkmöglichkeiten, zusätzliche Belastung durch Schutzkleidung oder Kreislaufprobleme im Team. Bitte um klare Maßnahmen für heiße Tage, etwa Trinkpausen, kühlere Pausenräume, angepasste Abläufe und feste Zuständigkeiten. Wenn nötig, können Mitarbeitervertretung, Betriebsarzt oder Arbeitsschutz einbezogen werden.

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Quellen
  1. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: ASR A3.5 Raumtemperatur
  2. Gesundheitsrisiko Hitze, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/... (Abrufdatum: 08.07.2026)
  3. Hitze und UV-Warnungen, https://www.dwd.de/... (Abrufdatum: 08.07.2026)
Redaktion
pA Medien Gmbh
pA Medien Gmbh
Redaktionsteam
Zuletzt aktualisiert: 16.07.2026

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