Pharmareferenten sind meist als Vertreter von Arzneimitteln tätig. Sie arbeiten daher größtenteils im Außendienst, da sie zu diversen Kunden reisen müssen. Ihr Beruf ist mit viel Verantwortung und Selbständigkeit verbunden. Pharmareferenten besuchen ihre Kunden (z.B. Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker, Therapeuten etc.) direkt vor Ort in Krankenhäusern und Praxen, wo sie Beratungstermine wahrnehmen, und die neusten Medikamente ihres Pharmaunternehmens präsentieren. Sie informieren ihre Kunden über Anwendung, Wirkung, Risiken und Zusammensetzungen diverser Arzneimittel und bringen meist auch Proben mit.
In diesem Artikel steht alles zu Ausbildungsablauf, Aufgaben, Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten als Pharmareferent.
Das Wichtigste in Kürze
- Ausbildungsvoraussetzung:Anerkannter Ausbildungsabschluss mit einschlägiger Berufserfahrung oder alternativ mehrjährige Berufspraxis
- Art der Ausbildung:Berufliche Fortbildung mit Vorbereitung auf die IHK-Prüfung zum Geprüften Pharmareferenten
- Dauer der Ausbildung:Vollzeit meist 4-6 Monate, berufsbegleitend etwa 9-12 Monate
- Ausbildungsinhalte:Pharmakologie, Krankheitsbilder, Arzneimittelrecht, Gesundheitsökonomie, Kommunikation und Pharmamarketing
- Abschluss:Geprüfter Pharmareferent (IHK)
- Tätigkeitsbereich:Information und Beratung von Ärzten, Apothekern und weiteren Fachkreisen zu Arzneimitteln
- Mediangehalt: 6.583 Euro brutto monatlich
- Weiterbildungsmöglichkeiten:Pharmatechnik, Pharmazie, Betriebswirtschaftslehre (BWL), Business Administration sowie Führungspositionen im Vertrieb
Was macht ein Pharmareferent?
Die Hauptaufgabe eines Pharmareferenten besteht darin, Ärzte, Apotheker und andere Angehörige von Heilberufen fachlich fundiert über Arzneimittel zu informieren. Dabei vermittelt er wissenschaftlich gesicherte Informationen zu Wirkweise, Anwendungsgebieten, Dosierung, Risiken, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten. Ziel ist es, medizinische Fachkreise über aktuelle Produkte und neue Entwicklungen des Pharmaunternehmens auf dem neuesten Stand zu halten.
Darüber hinaus dokumentiert ein Pharmareferent Rückmeldungen aus der Praxis, beispielsweise zu beobachteten Nebenwirkungen, Anwendungsproblemen oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln. Diese Informationen leitet er an sein Unternehmen weiter und trägt damit zur Arzneimittelsicherheit bei.
Für die Tätigkeit benötigt ein Pharmareferent umfassende Kenntnisse in verschiedenen Fachbereichen. Dazu gehören insbesondere:
- medizinische Wirkstoffgruppen, deren pharmakologische Eigenschaften und Anwendungsgebiete
- Krankheitsbilder und deren Ursachen sowie grundlegende pathophysiologische Zusammenhänge
- Arzneimitteltherapien und deren Einsatz bei unterschiedlichen Erkrankungen
- rechtliche Grundlagen im Arzneimittelbereich
- Kommunikation, Beratung und Präsentationstechniken
Neben der fachlichen Beratung gehört auch die Pflege langfristiger Kundenbeziehungen zum Berufsalltag. Da Pharmareferenten überwiegend im Außendienst tätig sind, besuchen sie regelmäßig Arztpraxen, Apotheken, Kliniken und medizinische Einrichtungen, um dort persönliche Gespräche zu führen und aktuelle Informationen bereitzustellen.

Pharmareferent – Ausbildungsvoraussetzungen
Die Ausbildung zum Pharmareferenten erfolgt meist in großen Pharmaunternehmen oder in privaten Pharmaschulen, aber immer in direkter Zusammenarbeit mit der jeweiligen örtlichen Industrie- und Handelskammer (IHK). Die Ausbildung ist bundeseinheitlich in der Pharmareferenten-Prüfungs-Verordnung (PharmRefPrV) geregelt und hat einen schulischen Charakter, d.h. sie erfolgt meist in Vortragsform und weist eher wenige praktische Bezüge auf.
Wer sich für eine Karriere als Pharmareferent interessiert, sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Initiative zeigen und kontaktfreudig sein
- Willen zum Erfolg und Ehrgeiz besitzen
- hohes Maß an Selbstständigkeit aufweisen
- verkäuferisches Talent und einnehmende Persönlichkeit haben
- klares Ausdrucksvermögen und Verhandlungsgeschick besitzen
- hohe Reisebereitschaft mitbringen, da der Schwerpunkt der Tätigkeit meist im Außendienst liegt
Neben diesen persönlichen Voraussetzungen müssen angehende Pharmareferenten gemäß der Pharmareferenten-Prüfungs-Verordnung (PharmRefPrV) außerdem die folgenden Zulassungsvoraussetzungen zur sog. „Pharmareferent IHK Prüfung“ erfüllen:
- eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der wesentliche Bezüge zu den Qualifikationsinhalten der Ausbildung zum Pharmareferenten hat und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
- alternativ eine fünfjährige Berufspraxis inklusive Teilnahme an einer Ausbildung zum geprüften Pharmareferenten oder Glaubhaftmachung, dass entsprechende Kenntnisse über folgende Bereiche auf andere Weise erworben wurden: naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen, Pharmakologie, Pharmakotherapie und Krankheitsbilder, Arzneimittelrecht, Gesundheitsmanagement und – ökonomie, Kommunikation, Pharmamarkt und Pharmamarketing
- Die Berufspraxis muss wesentliche Bezüge zu den Qualifikationsinhalten der Ausbildung zum Pharmareferenten haben und kann auch im Handel oder Vertrieb erworben worden sein.
- Abweichend von den o.g. Voraussetzungen kann auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben (z.B. PKA o.ä.).
Pharmareferent – Ausbildungsform und Ausbildungsaufbau
Die Qualifikation zum Geprüften Pharmareferenten ist eine bundesweit geregelte berufliche Fortbildung mit anschließender IHK-Prüfung. Die Vorbereitung erfolgt bei privaten Bildungsträgern, Pharmaschulen oder Akademien in Vollzeit, berufsbegleitend oder als Fernlehrgang. Sie ist in einem ausführlichen Ausbildungskatalog geregelt und erfolgt nach einem Studium-ähnlichen Schema mit Vorlesungen, schriftlichen Prüfungen in einzelnen Fächern und einer Abschlussprüfung, die ausgewählte Inhalte aller Fächer aufweist.
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Pharmareferent – Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung zum Pharmareferenten umfasst gemäß der PharmRefPrV 1.000 Unterrichtsstunden. Diese gliedern sich wie folgt auf:
- Naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen: 250 Unterrichtsstunden
- Pharmakologie, Pharmakotherapie und Krankheitsbilder: 420 Unterrichtsstunden
- Arzneimittelrecht, Gesundheitsmanagement und -ökonomie: 180 Unterrichtsstunden
- Kommunikation, Pharmamarkt, Pharmamarketing: 150 Unterrichtsstunden
Pharmareferent – Ausbildungsdauer und Ausbildungsort
Die Ausbildung zum Pharmareferenten dauert in der Vollzeit-Variante nur ca. vier bis sechs Monate und beginnt daher jeweils quartalsweise zum ersten Januar, April, Juli und Oktober. Manche Anbieter geben hier längere Ausbildungsdauern an. Ein Vergleich lohnt sich daher.
Wird die Ausbildung berufsbegleitend absolviert, reduziert sich die Anzahl der sog. Trainingstage (sprich: Vorlesungen) um ca. 60 Prozent. Dies bedeutet für die Teilnehmer, dass mehr Leistungen in Eigenarbeit (d.h. nach Feierabend und/oder an den Wochenenden) erbracht werden müssen. Die Ausbildungsdauer verlängert sich in diesem Fall auf bis zu ein Jahr, in seltenen Fällen sogar bis zu anderthalb Jahren. Auch hier lohnt sich ein Vergleich diverser Anbieter, die meist unterschiedliche Ausbildungsdauern ansetzen.
Die Vorbereitungskurse finden je nach Anbieter in Präsenz, online oder in hybrider Form statt. Die IHK organisiert in der Regel die Prüfung, führt jedoch meist keine eigenen Lehrgänge durch.
Pharmareferent – Ausbildungsabschluss
Die IHK-Prüfung zum Geprüften Pharmareferenten besteht aus drei schriftlichen Prüfungsbereichen und einem anschließenden Fachgespräch. Die schriftlichen Prüfungen umfassen die Bereiche „Naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen“, „Pharmakologie, Pharmakotherapie und Krankheitsbilder“ sowie „Arzneimittelrecht, Gesundheitsmanagement und -ökonomie“. Wer die schriftlichen Prüfungen erfolgreich besteht, wird zum Fachgespräch zugelassen.
Die schriftlichen Prüfungen dauern insgesamt 330 Minuten. Nach erfolgreichem Bestehen folgt ein etwa 30-minütiges Fachgespräch. Vor dem Fachgespräch wird eine Vorbereitungszeit von bis zu 30 Minuten eingeräumt.
Perspektiven nach der Ausbildung
Pharmareferenten stehen nach der Ausbildung vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten in der Pharmabranche offen. Meist sind sie für größere Pharmafirmen als Vertreter tätig und sind oft auf Arzneimittelmessen anzutreffen, wo sie über die neusten Forschungsergebnisse und Entwicklungen auf dem medizinischen Markt informieren. Sie können mit einer entsprechenden Zusatzausbildung auch in den Lehrbereich wechseln und künftige Pharmareferenten ausbilden.
Pharmareferent – Ausbildungsgehalt
Pharmareferenten erhalten kein Gehalt in der Ausbildung; im Gegenteil. Für die Seminare fallen Seminargebühren in unterschiedlicher Höhe an. Es lohnt sich zu vergleichen, denn während manche Anbieter im mittleren bis oberen dreistelligen Bereich abrechnen, verlangen andere Beträge im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Darüber hinaus müssen Lehrmittel meist extra bezahlt werden. Zusätzlich fallen Prüfungsgebühren bei der zuständigen IHK an. Die Höhe variiert je nach Kammer und liegt meist im mittleren dreistelligen Bereich.
Pharmareferent – Gehalt im weiteren Berufsleben
Nach dem Berufseinstieg können Pharmareferenten mit einem attraktiven Gehalt rechnen. Das Einstiegsgehalt liegt bei rund 5.666 Euro brutto im Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt das Einkommen häufig deutlich an. Das monatliche Mediangehalt beträgt 6.583 Euro brutto, während erfahrene Pharmareferenten ein mittleres Gehalt von bis zu 7.647 Euro brutto pro Monat erzielen können.
Wie hoch das Gehalt tatsächlich ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einen wichtigen Einfluss hat der Arbeitsort. In wirtschaftsstarken Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern und Hessen liegen die Gehälter häufig über dem Bundesdurchschnitt, während in vielen ostdeutschen Bundesländern meist niedrigere Einkommen erzielt werden. Die folgende Tabelle zeigt die regionalen Unterschiede anhand der Mediangehälter ausgewählter Bundesländer. Darüber hinaus wirken sich die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, die Branche sowie zusätzliche Qualifikationen auf das Einkommen aus. Auch leistungsabhängige Vergütungsbestandteile wie Prämien oder Boni können das Jahresgehalt deutlich erhöhen. Besonders Pharmareferenten, die für große Pharmaunternehmen tätig sind oder anspruchsvolle Produktbereiche betreuen, profitieren oft von überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten.
Die folgende Tabelle vergleicht die monatlichen Mediangehälter in ausgewählten Bundesländern und verdeutlicht die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland:
Weitere Informationen zum Gehalt des Pharmareferenten hier:
Pharmareferent – Aufgaben im Arbeitsalltag
Pharmareferenten übernehmen eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen Pharmaunternehmen und medizinischen Fachkreisen. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören Beratungsgespräche mit Ärzten, Apothekern und anderen Angehörigen von Heilberufen, bei denen sie umfassend über Arzneimittel, deren Wirkweise, Anwendungsgebiete, Risiken und mögliche Wechselwirkungen informieren. Dabei stellen sie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie neue Produkte ihres Unternehmens vor und beantworten fachliche Fragen.
Darüber hinaus dokumentieren Pharmareferenten Rückmeldungen aus der Praxis, beispielsweise zu Wirksamkeit, Verträglichkeit oder beobachteten Nebenwirkungen von Arzneimitteln, und leiten diese Informationen an ihr Unternehmen weiter. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit und zur kontinuierlichen Verbesserung von Produkten.
Neben der fachlichen Beratung gehört auch die Pflege bestehender Kundenbeziehungen zum Arbeitsalltag. Pharmareferenten planen und organisieren Kundentermine, nehmen an Fachkongressen und Messen teil und präsentieren dort die Produkte ihres Unternehmens. Außerdem beobachten sie Markttrends und Wettbewerbsentwicklungen, um ihre Kunden stets über aktuelle Innovationen und Entwicklungen in der Pharmabranche informieren zu können.
Da die Tätigkeit überwiegend im Außendienst stattfindet, erfordert der Beruf ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Organisationsgeschick und Kommunikationsstärke. Moderne digitale Kommunikations- und Präsentationstools ergänzen dabei zunehmend die persönlichen Besuche vor Ort.
Pharmareferent – Weiterbildungsmöglichkeiten
Pharmareferenten können sich nach ihrer Ausbildung auch weiterbilden und dann v.a. in größeren Pharmafirmen tätig werden. Denkbar ist dort etwa eine leitende Position im Unternehmen, z.B. als Key-Account-Manager für Pharmaunternehmensberatung oder als Regionalverantwortlicher Medizinprodukteberater.
Mit einer Aufstiegsfortbildung können Pharmareferenten nach ihrer Ausbildung auch eine weiterführende Karriere machen, z.B. mit diesen Studiengängen:
- Pharmatechnik
- Pharmazie
- Betriebswirtschaftslehre (BWL)
- Business Administration
Pharmareferent – Arbeitszeiten
Als Pharmareferent arbeitet man in der Regel zu geregelten Bürozeiten zwischen morgens und dem späten Nachmittag. Da die Tätigkeit eng mit den Arbeitszeiten von Ärzten, Apothekern und anderen medizinischen Fachkräften abgestimmt ist, finden Kundentermine meist werktags während der üblichen Geschäftszeiten statt. Dennoch sind die Arbeitszeiten nicht immer vollständig planbar. Dienstreisen, lange Anfahrtswege oder die Teilnahme an Fachkongressen, Fortbildungen und Abendveranstaltungen können dazu führen, dass der Arbeitstag länger dauert. Auch die Vor- und Nachbereitung von Kundengesprächen sowie die Dokumentation von Terminen erfolgen teilweise außerhalb der eigentlichen Besuchszeiten. Schichtdienst gehört normalerweise nicht zum Berufsalltag eines Pharmareferenten. Ein hohes Maß an Flexibilität ist dennoch wichtig, da sich Termine kurzfristig verschieben oder zusätzliche Kundengespräche ergeben können.
Pharmareferent – Wo kann gearbeitet werden?
Pharmareferenten arbeiten meist als Vertreter von großen Pharmafirmen wie z.B. Pfizer, Ratiopharm, Hexal, AstraZeneca, Novartis, Bayer, Stada, Bionorica oder Jenapharm, um nur einige wenige zu nennen. Manche dieser großen Pharmafirmen sind Akteure auf dem Weltmarkt, weshalb nicht nur eine Tätigkeit innerhalb Deutschlands, sondern auch im Ausland möglich sein kann.
Aber auch Pharmaverbände beschäftigen Pharmareferenten: Der wichtigste weltweit agierende Dachverband dieser Branche ist die „International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations“ (IFPMA), in der einige der weltweit größten Pharmakonzerne organisiert sind. Auch sie arbeiten sowohl deutschlandweit als auch international.
Nicht zuletzt können Pharmareferenten auch mit einer entsprechenden Zusatzausbildung in die Lehre wechseln und dort künftige Pharmareferenten ausbilden.
Stellenangebote für Pharmareferenten
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Häufige Fragen zur Pharmareferenten-Ausbildung
- Was macht ein Pharmareferent?
- Welche Voraussetzungen benötigt man für die Ausbildung zum Pharmareferenten?
- Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für einen Pharmareferenten?
- Ist der Beruf als Pharmareferent zukunftssicher?
Ein Pharmareferent informiert Ärzte, Apotheker und andere Fachkreise über Arzneimittel, deren Anwendung, Wirkung, Risiken und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.
Für die Ausbildung zum Pharmareferenten benötigt man in der Regel einen anerkannten Berufsabschluss mit einschlägiger Berufserfahrung oder alternativ mehrere Jahre relevante Berufspraxis.
Ein Pharmareferent kann sich durch Studiengänge wie Pharmazie, Pharmatechnik oder Betriebswirtschaftslehre weiterqualifizieren und Führungspositionen übernehmen.
Der Beruf als Pharmareferent gilt als zukunftssicher, da Pharmaunternehmen auch künftig qualifizierte Fachkräfte benötigen, die medizinische Fachkreise über neue Arzneimittel informieren.








