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Medi-Karriere Magazin Sport als Medizin: Was bewirken Kraft- und Ausdauertraining?

Sport als Medizin: Was bewirken Kraft- und Ausdauertraining?

Sport als Medizin: Was bewirken Kraft- und Ausdauertraining?

Inhaltsverzeichnis

  1. Herz und Blutgefäße
  2. Diabetes
  3. Zellgesundheit
  4. Knochen und Osteoporose
  5. Schmerzlinderung
  6. Krebs
  7. Psyche und Gehirn
  8. Wirkt Sport bei jedem?
  9. Fazit und Tipps
  10. Stellenangebote

Sport als Medizin kann das Leben verlängern, unabhängig von Alter und gesundheitlichem Zustand. Schon 15 Minuten Sport pro Tag können das Sterberisiko um 14 Prozent senken und die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. 50 Minuten intensives Training pro Tag verringern das Sterberisiko sogar um die Hälfte. Ähnliche Ergebnisse zeigen viele andere Studien zu einer breiten Palette an Krankheiten.

Heute jedoch führen viele Menschen ein überwiegend sitzendes Leben, was weitreichende gesundheitliche Folgen hat. Die moderne Wissenschaft zeigt allerdings zunehmend, wie wichtig regelmäßige körperliche Aktivität ist. Nähere Informationen zu den gesundheitlichen Vorteilen von Sport zeigt dieser Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Herz und Blutgefäße
  2. Diabetes
  3. Zellgesundheit
  4. Knochen und Osteoporose
  5. Schmerzlinderung
  6. Krebs
  7. Psyche und Gehirn
  8. Wirkt Sport bei jedem?
  9. Fazit und Tipps
  10. Stellenangebote

Sport als Medizin – Herz und Blutgefäße fit halten

Sport als Medizin ist besonders effektiv, um Herz und Blutgefäße gesund zu halten. Bereits zehn Minuten langsames Joggen täglich können das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, halbieren – eine Wirkung, die viele Medikamente nicht erreichen. Durch Sport als Medizin wird die Sauerstoffzufuhr verbessert, das Herz arbeitet effizienter und der Blutdruck sinkt. Außerdem nimmt der Gefäßwiderstand ab, was wahrscheinlich durch das autonome Nervensystem geschieht: Sport sorgt dafür, dass weniger blutdrucksteigernde Faktoren (z. B. Renin, Noradrenalin) ausgeschüttet werden.

Krafttraining, insbesondere isometrische Übungen, kann Bluthochdruck lindern, sofern die Technik korrekt ausgeführt wird (Luftanhalten wegen Blutdruckspitzen vermeiden!). Sport sorgt außerdem für ein verbessertes Lipidprofil, indem er das “gute” HDL-Cholesterin erhöht und die Triglyceridwerte senkt. Zudem stimuliert Bewegung die Produktion von Myokinen in der Muskulatur – heilsame Botenstoffe, die die Gefäße schützen und das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle reduzieren.

Sport als Medizin – Diabetes bekämpfen

Auch im Kampf gegen Diabetes zeigt sich die Wirksamkeit von Sport als Medizin. Sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining helfen dabei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Muskelgewebe verbraucht selbst im Ruhezustand mehr Energie als Fettgewebe, was zu einem besseren Abbau des Blutzuckers führt. Zudem verbessert Sport die Insulinsensitivität der Zellen, selbst bei bereits diagnostiziertem Diabetes Typ II. 2,5 Stunden schnelles Gehen pro Woche können das Diabetesrisiko bei gesunden Menschen um 30 Prozent senken.

Bei Menschen mit Diabetes konnte der HbA1c-Wert (Langzeitzucker) durch Sport um durchschnittlich 0,7 Prozent gesenkt werden – vergleichbar mit der Wirkung des Medikaments Metformin. Metformin schafft zwar rund 1,3 Prozent, geht jedoch häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, einher.

Zellgesundheit durch Sport – Längeres Leben möglich?

Regelmäßiges Ausdauertraining erhöht die Aktivität der Telomerase, eines Enzyms, das die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen, die sogenannten Telomere, verlängert. Diese Telomere werden im Laufe des Lebens abgebaut, was zu Zellalterung führt. Somit könnte Sport zu einem längeren Leben beitragen, auch auf Ebene der DNA. Vor allem durch aerobes Ausdauertraining erhöht sich zudem die Anzahl der Mitochondrien, was die Zellen effizienter arbeiten lässt und den Grundumsatz des Körpers steigert.

Sport als Medizin – Starke Knochen statt Osteoporose

Gerade im Hinblick auf die Knochengesundheit kann man Sport ebenfalls schon fast als Medizin bezeichnen. Krafttraining regt die Aktivität der knochenbildenden Osteoblasten an, was die Knochendichte erhöht und Osteoporose entgegenwirkt. Vor allem Frauen nach den Wechseljahren profitieren von Sport, da sie ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund haben. Kurze, intensive Trainingseinheiten sind hierbei besonders effektiv. Besonders aktive Kinder und Jugendliche erreichen durch viel Bewegung einen hohen Ausgangswert an Knochendichte, der den altersbedingten Rückgang hinauszögert.

Wichtig ist in jedem Fall ein umfassendes Ganzkörper-Workout. So beugt man Dysbalancen vor. Als Beispiel: Läufer haben etwa in der Regel einen besonders starken Femur; dafür ist die Knochendichte in der Lendenwirbelsäule oftmals nicht optimal. Menschen, die bereits Osteoporose haben, sollten jedoch vorsichtig sein. Trotz des potenziellen Benefits, besteht ein erhöhtes Frakturrisiko. Für diese Patienten eignen sich andere Alternativen besser, beispielsweise Nordic Walking, Vibrationstraining oder angepasstes, leichtes Krafttraining unter Anleitung.

Erhöht Wassersport auch die Knochendichte?

Wassergymnastik und Schwimmen sind zur Vorbeugung von Osteoporose weniger geeignet. Grund dafür ist, dass im Wasser deutlich weniger Schwerkraft herrscht, was den Knochenaufbau nicht fördert.

Weiterhin profitieren auch die Gelenke von regelmäßiger Bewegung. Der Knorpel ernährt sich durch Be- und Entlastung. Training fördert also die Knorpelqualität und kann somit bei Arthrose helfen. Darüber hinaus entlastet eine gut ausgebildete Muskulatur ein betroffenes Gelenk. Sogar die internationale Arthrose Gesellschaft (OARSI) empfiehlt Patienten Bewegung als wichtigste Therapiemaßnahme, auch wenn es anfangs schmerzhaft ist. Empfohlen werden zum Beispiel Spaziergänge, Krafttraining und Yoga.

Sporttherapeut/in Stellenangebote

Sporttherapeut (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie -psychotherapie
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Bad Eilsen
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Sporttherapeut oder Sportlehrer (m/w/d)
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Sporttherapeut (m/w/d) für unsere Werkstatt
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Lebenshilfe e V Halle Geschäftsstelle
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Sporttherapeut (m/w/d) – Rehabilitations- & Präventionstherapie
Ambulante Reha- und Therapiezentrum Landsberger Allee, Vollzeit
Gesundheitszentrum Prenzlauer Berg GmbH
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Teilzeit 20 h | ? Physiotherapeut, ? Sporttherapeut (m/w/d), im Fitnessstudio in Prackenbach
94267 Prackenbach
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21.10.2026

Sporttherapeut/ Sport- und Fitnesskaufmann (m/w/d)
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Franz von Prümmer Klinik GmbH
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Sporttherapeut (m/w/d)
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Physiotherapeut / Sporttherapeut(m/w/d)
Oberstdorf
SCHÜLE S Gesundheitsresort Spa
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Dipl. Sportlehrer, Gymnastiklehrer, Sporttherapeut (m/w/d), Wicker Klinik/Wirbelsäulenklinik
Bad Homburg vor der Höhe
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61231 Bad Nauheim
Karl Wessel Verwaltungs GmbH
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Norddeich, Badestraße 18, DE, 26506
Regenesa gGmbH
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Zu den freien Sporttherapeut/in Jobs

Schmerz lindern durch Sport

Bewegung im Rahmen von Sport als Medizin kann Schmerzen lindern, insbesondere bei chronischen Entzündungen und Gelenkerkrankungen wie Arthrose. Regelmäßige Bewegung verbessert die Gelenkfunktion, stärkt die Muskulatur und reduziert die Schmerzwahrnehmung, da Sport das Nervensystem stimuliert und den Fokus vom Schmerz wegverlagert. Auch bei Erkrankungen wie Fibromyalgie kann regelmäßiges Ausdauertraining oder Tai Chi die Schmerzschwelle anheben.

Sport und Immunsystem

Hochintensive Trainingseinheiten schwächen das Immunsystem zwar kurzfristig, verbessern dessen Funktion jedoch langfristig: Die Zahl und Aktivität der B- und T-Zellen steigt, die Infektanfälligkeit sinkt. Besonders gut sind die Effekte bei Training im Freien. Außerdem verbessert Sport den Stoffwechsel und die Durchblutung, wodurch Krankheitserreger schneller abtransportiert werden können und die Regenerationsfähigkeit der Zellen steigt.

Sport als Medizin – Krebsrisiko senken

Sport als Medizin kann das Krebsrisiko um 20 bis 30 % senken. Dieser Effekt wird unter anderem auf ein gestärktes Immunsystem zurückgeführt, das durch Sport mehr natürliche Killerzellen produziert, welche Tumorzellen bekämpfen. Besonders das Risiko für Lungen-, Darm- und Brustkrebs kann durch Sport als Medizin reduziert werden. Bei bereits diagnostiziertem Darmkrebs konnte regelmäßige körperliche Aktivität das Sterberisiko um ein Drittel senken.

Sport als Medizin – Psyche und Gehirn

Sport hat auch positive Effekte auf die Psyche und das Gehirn. Durch die Ausschüttung von Endorphinen, wie Dopamin, Serotonin und Adrenalin, und dem zusätzlichen Abbau von Cortisol hebt körperliche Aktivität die Stimmung und reduziert Stress. Bei Depressionen wirkt regelmäßiges Training ähnlich effektiv wie medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlungen. Auch bei Angststörungen und Schlafstörungen kann Bewegung helfen. Zudem fördert Sport die Bildung neuer Nervenverbindungen im Gehirn, insbesondere in Bereichen, die für Gedächtnis und Lernen wichtig sind. Langfristig kann Sport als Medizin das Risiko für Demenz und Alzheimer senken sowie bei Multipler Sklerose die Selbstständigkeit länger erhalten.

Stellenangebote

Fachperson Betreuung / Pflege (m/w/d) (70–100 %)
Wettingen
arwo Stiftung
25.10.2026

Fachkraft Betreuung / Pflege (m/w/d) (70–100 %)
Wettingen
arwo Stiftung
25.10.2026

Sachbearbeitung Kodierung/Abrechnungsprüfung von Krankenhausleistungen für unser Krankenhaus Referat
Wiesbaden
R+V Betriebskrankenkasse
25.10.2026

Krankenpflegehelfer (w/m/d)
Itzehoe
Klinikum und Seniorenzentrum Itzehoe
25.10.2026

Notfallsanitäter/in & Rettungssanitäter/in (m/w/d)
Koblenz
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Leiter/‑in Ärztin / Arzt (m/w/d) Sozialmedizinischer Dienst
Fuldatal
Bundespolizeipräsidium
23.10.2026

Pflegefachkraft – Haus Müggelspree Berlin-Köpenick
Berlin
Stephanus-Stiftung
23.10.2026

Hebamme (w/m/d) Kreißsaal Perinatalzentrum Level 1
Hamburg
Asklepios Klinik Altona
23.10.2026

Sozialpädagoge / Sozialarbeiter im sozialen Dienst (m/w/d)
Nürtingen
Stadt Nürtingen
23.10.2026

Medizinische:n Fachangestellte:n oder Verwaltungsangestellte:n (m/w/d)
Moers
Stiftung Krankenhaus Bethanien für die Grafschaft Moers
23.10.2026

Leitung OP-Pflege (m/w/d)
Zürich
Klinik Hirslanden Zürich
23.10.2026

Zahnarzt*ärztin (m/w/d)
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23.10.2026

Abteilungsleiter*in Besondere Soziale Dienste (m/w/d)
Itzehoe
Kreis Steinburg
23.10.2026

Sozialpädagoge*in / Psychologe*in (m/w/d)
Itzehoe
Kreis Steinburg
23.10.2026

Sachgebietsleitung Kinderschutzteam (m/w/d)
Itzehoe
Kreis Steinburg
23.10.2026

Pflegefachkraft im Tagdienst (m/w/d)
Wilhelmsdorf
Die Zieglerschen - Sued - gem. GmbH
23.10.2026

Lehrkraft Pflegeausbildung / Pflegepädagoge (m/w/d)
06449 Aschersleben Sachsen-Anhalt Deutschland
Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege gGmbH
23.10.2026

Pädagogische Fachkraft (w/m/d) für das Familienwohnen
Duderstadt
Jugendhilfe Am Rohns
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Facharzt / Fachärztin Augenheilkunde (m/w/d)
Darmstadt
Dr. Hessemer MVZ GmbH
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Amtsvormund*in/Amtspfleger*in (m/w/d)
Bekmünde
Kreis Steinburg
23.10.2026

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Wirkt Sport bei jedem?

Es gibt Menschen, bei denen Sport scheinbar keine positiven Effekte zeigt – die sogenannten „Nonresponder“. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass dies überhaupt nicht der Fall ist. Entscheidend ist die Art und Intensität des Trainings sowie ein individuell abgestimmter Trainingsplan. Unterschiede in den körperlichen Anpassungen hängen vor allem von der Genetik ab. Unterschiede in den gesundheitlichen Effekten zeigen sich nicht.

Kann Sport schaden?

Sport als Medizin kann in bestimmten Situationen schaden, etwa bei akuten Infektionen oder bestehenden Vorerkrankungen. In solchen Fällen ist es wichtig, eine Sportpause einzulegen, um eine Keimverschleppung oder sogar eine Myokarditis zu vermeiden.

Fazit und Tipps

So viel Sport empfiehlt die WHO

Die WHO empfiehlt mindestens 150 bis 300 Minuten Ausdauertraining pro Woche sowie zwei Tage Krafttraining. Ab einem Alter von 65 Jahren sollten der Fokus zusätzlich mehr auf Gleichgewichts-, Koordinations- und Kräftigungsübungen ausgerichtet werden.

Regelmäßiger Sport hat eine Vielzahl positiver Effekte auf den Körper und die Psyche. Wichtig ist vor allem, dass Sport als Medizin Spaß macht – nur dann bleibt man langfristig dabei. Optimal ist ein abwechslungsreiches Sportprogramm bestehend aus Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Dabei niederschwellig anfangen und langsam steigern. Ein Trainingspartner hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden, um sich für seine Gesundheit fit zu halten.

Stellenangebote im Gesundheitswesen

Wer aktuell nach auf der Suche nach einem neuen Job im Gesundheitswesen ist, wird bei Medi Karriere fündig. Hier gibt es zahlreiche Stellenangebote für Physiotherapeuten, freie Jobs als Pflegefachkraft sowie jede Menge weitere Stellen für MFA.

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Quellen
  1. Warum Sport gesund ist, https://www.swrfernsehen.de/... (Abrufdatum: 13.09.2024)
  2. Körperliche Aktivität, https://www.rki.de/... (Abrufdatum: 13.09.2024)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel ist nur zur Information bestimmt. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbst Behandlungen durchzuführen, anzufangen oder abzusetzen sowie Diagnosen zu stellen. Die Informationen können keine qualifizierte fachliche Ausbildung oder einen Arztbesuch ersetzen. Individuelle Inhalte und Informationen können leider nicht zur Verfügung gestellt und spezifische Fragestellungen nicht geklärt werden.
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Autor
Robin Kaus
Robin Kaus
Medizinstudent
Zuletzt aktualisiert: 16.06.2026

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