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Medi-Karriere Magazin Arbeitgeber Stromausfall im Krankenhaus

Stromausfall im Krankenhaus: Was tun?

Stromausfall im Krankenhaus: Was tun?

Inhaltsverzeichnis

  1. Was passiert bei einem Stromausfall?
  2. Die richtige Vorbereitung
  3. Herausforderungen
  4. Fazit

Krankenhäuser gehören zu den wichtigsten Kritischen Infrastrukturen, da sie die medizinische Versorgung schwer kranker und akut behandlungsbedürftiger Menschen sichern. Ein Stromausfall im Krankenhaus kann, unabhängig von Größe und Ausstattung der Einrichtung, erhebliche Versorgungsprobleme verursachen. Auch kleinere Kliniken müssen sich auf solche Krisensituationen vorbereiten, weil nahezu alle medizinischen und betrieblichen Prozesse von Strom, IT, Kommunikation und weiterer technischer Infrastruktur abhängig sind.

Dieser Artikel gibt einen wichtigen Leitfaden für das Vorgehen bei einem Stromausfall im Krankenhaus.

Das Wichtigste zu Stromausfällen im Krankenhaus in Kürze

  • Die Notstromversorgung sichert nur festgelegte Verbraucher und nicht automatisch den vollständigen Krankenhausbetrieb.
  • USV-Anlagen überbrücken die Zeit, bis die Netzersatzanlage die vorgesehenen Stromkreise versorgt.
  • Das BBK empfiehlt für Kritische Infrastrukturen grundsätzlich eine Notstromautarkie von mindestens 72 Stunden ohne externe Nachbetankung.
  • Ein individueller Krankenhausalarm- und -einsatzplan muss Technik, Personal, Kommunikation und Versorgung berücksichtigen.
  • Regelmäßige Übungen und geeignete Netzausfalltests zeigen, ob technische und organisatorische Abläufe tatsächlich funktionieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was passiert bei einem Stromausfall?
  2. Die richtige Vorbereitung
  3. Herausforderungen
  4. Fazit

Was passiert bei einem Stromausfall im Krankenhaus?

Bei einem Stromausfall sollte das Krankenhaus seinen Krankenhausalarm- und -einsatzplan aktivieren. Die technische Bereitschaft prüft, ob die Netzersatzanlage ordnungsgemäß angelaufen ist und alle vorgesehenen Bereiche versorgt. Kritische Bereiche wie Operationssäle und Intensivstationen sind in der Regel an die Sicherheitsstromversorgung angeschlossen. Einschränkungen oder technische Störungen sind dort dennoch möglich, da nicht sämtliche Geräte und Prozesse automatisch abgesichert sind.

Weniger wichtige Verbraucher können nach einem vorab festgelegten Lastabwurfplan abgeschaltet werden. Dadurch sinkt der Stromverbrauch, der Kraftstoffvorrat reicht länger und das Personal kann sich auf die kritischen Versorgungsprozesse konzentrieren.

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Was ist bei einem Stromausfall im Krankenhaus sofort zu tun?

  • Krankenhausalarm- und -einsatzplan aktivieren sowie Krankenhauseinsatzleitung und technische Bereitschaft alarmieren
  • Funktion der USV- und Netzersatzanlagen sowie die Versorgung kritischer Bereiche prüfen
  • Patientengefährdungen erfassen und dringliche Behandlungen priorisieren
  • Nicht benötigte Verbraucher nach dem festgelegten Lastabwurfplan abschalten
  • Bei Ausfall von IT oder Telefonie auf vorbereitete Kommunikations- und Dokumentationswege umstellen
  • Ausfalldauer, Kraftstoffbestand, Personalverfügbarkeit und externe Liefermöglichkeiten bewerten
  • Netzbetreiber, Rettungsleitstelle und bei Bedarf die untere Katastrophenschutzbehörde einbeziehen

Wie lange dauert ein Stromausfall durchschnittlich?

Stromausfälle in Deutschland sind meist von kurzer Dauer. Die Bundesnetzagentur weist für 2024 eine durchschnittliche Nichtverfügbarkeit von 11,7 Minuten je Letztverbraucher im gesamten Jahr aus. Dieser Wert beschreibt nicht die durchschnittliche Dauer eines einzelnen Stromausfalls. Er berücksichtigt nur ungeplante Unterbrechungen von mehr als drei Minuten und keine Ereignisse höherer Gewalt.

Während die Stromversorgung in der Regel rasch wiederhergestellt ist, bleibt der Krankenhausbetrieb häufig noch lange durch Nacharbeiten, technische Prüfungen und die Behebung von Störungen beeinträchtigt.

Ein Blackout ist von einem gewöhnlichen Stromausfall zu unterscheiden. Gemeint ist damit ein großflächiger Ausfall mit erheblich umfassenderen Folgen und einem meist aufwendigeren Wiederaufbau der Stromversorgung.

Stromausfall im Krankenhaus – Die richtige Vorbereitung

Als Teil der kritischen Infrastruktur müssen Krankenhäuser auch bei einem anhaltenden Stromausfall handlungsfähig bleiben. Da zahlreiche medizinische Geräte, digitale Systeme und versorgungstechnische Anlagen von einer kontinuierlichen Stromversorgung abhängig sind, erfordert die Vorbereitung auf einen längeren Stromausfall oder einen Blackout umfangreiche technische, organisatorische und personelle Maßnahmen. Dabei müssen neben der Stromversorgung unter anderem auch die Wasser-, Kommunikations- und Materialversorgung berücksichtigt werden.

Für jede Klinik muss ein individuell angepasster Krankenhausalarm- und -einsatzplan (KAEP) vorgehalten werden. Basisempfehlungen und Checklisten zu dessen Konzeption stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im „Handbuch Krankenhausalarm- und -einsatzplanung“ zur Verfügung.

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Kritische Infrastruktur und technische Absicherung

Bei einem Netzausfall sichern in vielen Krankenhäusern Dieselnotstromanlagen die Versorgung kritischer Bereiche, zu denen unter anderem der OP-Bereich und die Intensivstation zählen. Um die Aggregate betreiben zu können, sind ausreichende Kraftstoffvorräte erforderlich. Das BBK empfiehlt für Kritische Infrastrukturen grundsätzlich eine Autarkie von mindestens 72 Stunden ohne externe Nachbetankung. Zusätzlich sollte eine Nachlieferung geplant werden, auf die sich Kliniken bei einem großflächigen Stromausfall jedoch nicht verlassen dürfen.

Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) überbrücken die Zeit, bis der Notbetrieb durch die Notstromanlage angelaufen ist. USV-Anlagen können zentral oder dezentral ausgeführt sein. Sie versorgen ausgewählte Geräte und Systeme ohne Unterbrechung, bis die Sicherheits- oder Ersatzstromversorgung übernimmt. Entsprechende Stromkreise und Steckdosen müssen eindeutig gekennzeichnet sein.

Weitere essenzielle technische Systeme sind die vorgeschriebene Notbeleuchtung von Fluchtwegen, Pumpen für Frisch- und elektrisch betriebene Anlagen für medizinische Druckluft und Vakuum. Kliniken sollten für alle Aggregate und Systeme betriebsrelevante Ersatzteile vorhalten und alternative technische Lösungen, zum Beispiel inselbetriebsfähige Photovoltaik- und Speichersysteme, einplanen.

Was ist ein Schwarztest?

Bei einem Schwarztest wird geprüft, ob eine Notstromanlage nach absoluter Spannungsfreiheit die Systeme korrekt starten und die Stromversorgung wieder aufbauen kann, ohne dass es zu relevanten Ausfällen kommt. Dazu wird das Krankenhaus vollständig von der externen Stromversorgung getrennt. Durch regelmäßige Schwarztests können Versorgungsengpässe und Fehlplanungen aufgedeckt und der Erfolg von Anpassungen überprüft werden.

Von einem Schwarztest zu unterscheiden sind reine Lastläufe der Netzersatzaggregate. Umfang und Zeitpunkt eines vollständigen Netzausfalltests müssen sorgfältig geplant und an die Risiken des jeweiligen Krankenhauses angepasst werden.

Technische und manuelle Hilfsmittel

Neben der zentralen technischen Infrastruktur spielen Hilfsmittel eine große Rolle bei der Vorbereitung auf einen Stromausfall. Je nach Bauart können medizinische Geräte wie Monitore, Beatmungsgeräte oder Infusionspumpen über integrierte Akkus vorübergehend weiterbetrieben werden, sofern sie vorsorglich aufgeladen wurden.

Regelmäßige Datensicherungen schützen vor Informationsverlust bei IT-Ausfällen. Papierbasierte Notfallanleitungen, Kontaktlisten und Formulare bieten Orientierung und helfen, den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Elektrisch betriebene Druckluft- und Vakuumanlagen müssen in die Notstromversorgung einbezogen werden. Zusätzlich sind die erforderlichen Reserven medizinischer Gase, geeignete Flaschenlager, Transportmöglichkeiten und Verfahren für den Flaschenwechsel einzuplanen.

Organisation der Versorgung und Hilfe im Notfall

Klinikbetreiber sollten ein verlässliches Konzept für die personelle Organisation in Notfallsituationen wie einem Stromausfall erarbeiten. Im Akutfall muss eine ausreichende Anzahl kompetenter Mitarbeiter zur Verfügung stehen, die den Notfallbetrieb und die grundlegenden Funktionen der Notstromversorgung beherrschen. Personalschulungen garantieren nicht automatisch, dass das gesamte Team bei Bedarf auch wirklich erreichbar ist.

Dies gilt vor allem bei großflächigen, anhaltenden Stromausfällen, die sich auf die umliegende Infrastruktur auswirken. Die Versorgung von Angehörigen, Kraftstoffmangel und ein Zusammenbruch des Personennahverkehrs sind Verhinderungsgründe, die das Krankenhaus bei Großereignissen einplanen muss. Auch Feuerwehr, Polizei, Kraftstofflieferanten und weitere Versorger stehen dann unter Umständen nicht zur Verfügung. Kliniken sollten Möglichkeiten zur Belieferung in solchen Fällen vorsorglich klären und die untere Katastrophenschutzbehörde in ihre Planung einbeziehen.

Rechtliche Verpflichtungen

Die Anforderungen an die Sicherheits- und Ersatzstromversorgung ergeben sich unter anderem aus dem jeweiligen Landesrecht, den baurechtlichen Vorgaben und technischen Regeln wie der DIN VDE 0100-710. Welche Verbraucher abzusichern sind und wie lange die Versorgung aufrechterhalten werden muss, ist bundesweit nicht einheitlich geregelt. Die Dauer von 24 Stunden darf deshalb nicht als allgemeiner Richtwert für jedes Krankenhaus dargestellt werden. Unabhängig von gesetzlichen Mindestanforderungen empfiehlt das BBK für Kritische Infrastrukturen grundsätzlich eine Notstromautarkie von mindestens 72 Stunden ohne externe Nachbetankung.

Seit dem 17. März 2026 gilt außerdem das KRITIS-Dachgesetz, das auch den Gesundheitssektor erfasst. Welche Krankenhäuser den neuen Betreiberpflichten unterliegen, wird durch eine ergänzende Rechtsverordnung konkretisiert. Nach Angaben des BBK besteht für Betreiber derzeit noch kein unmittelbarer Handlungsbedarf aus diesem Gesetz. Die Pflichten zu Risikoanalysen, Resilienzmaßnahmen und Resilienzplänen greifen erst nach Inkrafttreten der Verordnung und der anschließenden Registrierung innerhalb der gesetzlichen Fristen.

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Stromausfall im Krankenhaus – Herausforderungen

Ein Stromausfall im Krankenhaus betrifft den gesamten klinischen Betrieb. Neben dem unmittelbaren Ausfall zentraler technischer Systeme, der in Notfallplänen Berücksichtigung findet, entstehen viele weitere Herausforderungen. Nicht alle sind sofort ersichtlich. Im Ernstfall müssen sie jedoch oftmals parallel bewältigt werden, was eine erhebliche psychische Belastung für das anwesende Personal bedeutet.

Betriebliche Herausforderungen

Langanhaltende Stromausfälle sind hierzulande selten. Daher fehlt es dem Klinikpersonal oftmals an echter Erfahrung in der Aktivierung und Aufrechterhaltung des Notfallbetriebs im Krankenhaus. Wechselseitige Abhängigkeiten der Systeme und tatsächliche Konsequenzen der Versorgungseinschränkungen zeigen sich häufig erst im Ernstfall.

Dies betrifft beispielsweise den oft unterschätzten Mehraufwand durch das mechanische Öffnen und Entriegeln von Türen, die verzögerte Kommunikation und die Verlegung oder Entlassung von Patienten, wenn die medizinische Versorgung längerfristig nicht wiederaufgenommen werden kann.

Krankenhäuser müssen Notfallkonzepte für die Versorgung mit konservierbaren Nahrungsmitteln, Möglichkeiten zur Desinfektion sowie die Entsorgung von Müll und infektiösen Materialien bereithalten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der würdevolle Umgang mit Verstorbenen und die Betreuung von Angehörigen, vor allem wenn Kühl- und Lagerungskapazitäten beschränkt sind.

Umfeld-Probleme im Krisenfall

Ist von einem Stromausfall eine größere Region betroffen, besteht das Risiko für ein vermehrtes Aufkommen von Kranken und Verletzten, da ambulante Einrichtungen wie Arztpraxen, Dialysezentren und Apotheken nur noch eingeschränkt für die Patientenversorgung bereitstehen. Zusätzlich ist mit nicht planbaren Selbsteinweisern sowie Zuweisungen aus Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Einrichtungen für beatmete Patienten zu rechnen. Das Patientenmanagement muss deshalb festlegen, welche Fälle noch aufgenommen werden können, ob elektive Eingriffe verschoben werden und wie die Abstimmung mit Rettungsdienst, Leitstelle und kommunalem Krisenstab erfolgt.

Fazit

Bei der Vorbereitung auf einen Stromausfall im Krankenhaus sind viele Punkte zu beachten. Eine gute technische Ausstattung mit einem leistungsstarken Notstromaggregat ist ein erster wichtiger Schritt zur Versorgung. Klinikbetreiber sollten jedoch darauf achten, auch die organisatorischen Strukturen im Hintergrund in ihre Planung einzubeziehen. Spezialisierte Organisationen wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geben hilfreiche Anregungen und Empfehlungen, um Kliniken krisensicher zu gestalten.

Häufige Fragen zu Stromausfällen im Krankenhaus

  1. Was passiert in einem Krankenhaus unmittelbar nach einem Stromausfall?
  2. USV-Anlagen versorgen ausgewählte Geräte und Systeme zunächst ohne Unterbrechung. Innerhalb weniger Sekunden sollte die Netzersatzanlage die dafür vorgesehenen Stromkreise übernehmen. Parallel werden der Krankenhausalarm- und -einsatzplan aktiviert und mögliche Ausfälle kontrolliert. Geschulte Mitarbeiter verschaffen sich einen Überblick über die Situation und die vermutliche Dauer der Einschränkung. Daran orientiert veranlassen sie alle notwendigen Maßnahmen, um die Versorgung der Patienten und den Betrieb zu gewährleisten.

  3. Welche Bereiche im Krankenhaus sind bei einem Stromausfall besonders gefährdet?
  4. Kritische Bereiche im Krankenhaus sind vor allem die Operationssäle und Intensivstationen, da dort schwer verletzte oder beatmungspflichtige Menschen versorgt werden müssen. Auch radiologische Abteilungen bedürfen häufig einer kontinuierlichen Stromversorgung. Die dortigen Geräte können durch einen plötzlichen Spannungsverlust beschädigt werden, was aufwändige und kostenintensive Reparaturmaßnahmen zur Folge haben kann.

  5. Wie wird sichergestellt, dass lebenswichtige Geräte weiter funktionieren?
  6. Die Absicherung hängt vom jeweiligen Gerät und vom technischen Versorgungskonzept des Krankenhauses ab. Je nach Gerät kommen integrierte Akkus, USV-Anlagen und die Sicherheitsstromversorgung zum Einsatz. Entscheidend ist, dass kritische Geräte den vorgesehenen Notstromkreisen zugeordnet, korrekt angeschlossen und regelmäßig geprüft werden.

  7. Wann müssen Patientinnen und Patienten bei einem Stromausfall verlegt werden?
  8. Patienten müssen verlegt werden, wenn ihre notwendige Versorgung vor Ort nicht mehr sichergestellt werden kann und eine geeignete aufnehmende Einrichtung verfügbar ist. Neben Intensivpatienten können davon auch andere Patienten betroffen sein, wenn wichtige Diagnose-, Therapie- oder Versorgungsmöglichkeiten ausfallen. Bei einem großflächigen Stromausfall sind Verlegungen jedoch häufig nur eingeschränkt möglich, weil auch umliegende Krankenhäuser betroffen sein können.

    Eine regelmäßige Prüfung ist besonders beim KRITIS-Dachgesetz sinnvoll, da die ausstehende Rechtsverordnung den Handlungsbedarf für Krankenhäuser konkretisieren wird.

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Quellen
  1. Lena Degenhardt, Frank Hähn, „Krisenvorsorge im Krankenhaus: Gesundheitsversorgung trotz Gasmangel und Stromausfall.“, 03/2023, https://www.bbk.bund.de/... (letzter Zugriff am 28.08.2026)
  2. Jens Kühne, Jan Homfeldt, „Stromausfall im Krankenhaus – Das Licht bleibt an, aber…“, 03/2023, https://www.bbk.bund.de/... (letzter Zugriff am 28.08.2026)
  3. Helios Kliniken GmbH, „Stromausfall im Krankenhaus – Was ist zu beachten?“, 2026, https://www.helios-gesundheit.de/... (letzter Zugriff am 28.08.2026)
  4. Thieme kma online, „Was tun bei Stromausfall im Krankenhaus?“, 22.08.2023, https://www.kma-online.de/... (letzter Zugriff am 28.08.2026)
Medizinische und Rechtliche Hinweise
Wichtiger rechtlicher Hinweis für diesen Artikel
Autor
Jennifer Theißen
Jennifer Theißen
Ärztin
Zuletzt aktualisiert: 28.08.2026

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