/www.medi-karriere.de
  • Login
    • Bewerber
    • Arbeitgeber
Medi-Karriere
  • Login
  • Bewerber Registrierung Arbeitgeber Registrierung
  • Stellenangebote
    • Stellenangebote
      • Arzt
      • Krankenpflege
      • Altenpflege
      • Medizinische Fachangestellte
      • Therapie
      • Rettungsdienst
      • Medizinische Berufe
      • Verwaltung
  • Mein Lebenslauf
  • Arbeitgeber entdecken
    • Arbeitgeber entdecken
      • Alle Arbeitgeber
      • Kliniken
      • Pflegeeinrichtungen
      • Öffentlicher Dienst
      • Unternehmen
      • Arztpraxen und MVZ
      • Soziale Dienste / Verbände
      • Öffentlicher Dienst
      • Pflegeeinrichtungen
      • Soziale Dienste / Verbände
  • Beruf und Karriere
    • Beruf und Karriere
      • Berufsfelder
      • Ausbildung & Berufe
      • Weiterbildung
      • Gehalt
      • Bewerbung
      • Lexikon
  • Magazin
  • Für Arbeitgeber

Medi-Karriere Magazin Pharmakovigilanz

Pharmakovigilanz: Definition und Aufgaben

Pharmakovigilanz: Definition und Aufgaben

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Bedeutung
  3. Aufgaben
  4. Rechtliche Grundlagen
  5. Pharmakovigilanz und Pharmaunternehmen
  6. Arbeitgeber
  7. Fazit
  8. Stellenangebote

Was ist Pharmakovigilanz? Die Bedeutung der Arzneimittelsicherheit hat für die Gesundheit der Bevölkerung hohen Stellenwert. Pharmakovigilanz, also die Überwachung von Medikamenten und Impfstoffen spielt dabei eine wichtige Rolle. Was Pharmakovigilanz bedeutet, welche Personen und Instanzen einbezogen sind und welche Bedeutung das für das Gesundheitswesen hat, beschreibt der folgende Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Bedeutung
  3. Aufgaben
  4. Rechtliche Grundlagen
  5. Pharmakovigilanz und Pharmaunternehmen
  6. Arbeitgeber
  7. Fazit
  8. Stellenangebote

Pharmakovigilanz – Definition

Pharmakovigilanz setzt sich aus dem griechischen pharmakon (Heilmittel, Gift) und dem lateinischen vigilantia (Wachsamkeit, Fürsorge) zusammen. Es bedeutet also so viel wie „Wachsamkeit über Arzneimittel“. Unter dem Wort werden jegliche Aktivitäten zur Erkennung und Abwehr von Risiken von Arzneimitteln zusammengefasst, wobei der Prozess in der letzten, klinischen Phase der Arzneimittelzulassung beginnt und über die Markteinführung hinaus weitergeht.

Verdachtsfälle bezüglich der Sicherheit von Arzneimitteln muss man an die Arzneimittelkommissionen der Ärzte- und Apothekerschaft, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) oder das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) melden.

Pharmakovigilanz – Bedeutung

Spätestens seit den 60er-Jahren ist durch den damaligen Contergan-Skandal (Thalidomid-Tragödie) die Bedeutung der ständigen Überwachung von Arzneiwirkungen, auch über die Zulassung hinaus, allgemein bekannt.

Zwar entwickelt sich die Medikamentensicherheit, unter anderem durch ausgedehnte Pharmakovigilanz, stetig weiter, dennoch ist die aktuelle Situation noch nicht zufriedenstellend. So kommt es immer wieder vor, dass Arzneimittel mit Nebenwirkungen, die heutzutage eine Zulassung verhindern würden, dennoch auf dem Markt bleiben.

Der Contergan-Skandal

Das Medikament Contergan galt in den 60er-Jahren als besonders sicher. Es diente zur Beruhigung und sollte bei Schwangerschaftsübelkeit helfen. So nahmen es besonders viele schwangere Frauen ein. Erst viel zu spät bemerkte man, dass das Medikament das Wachstum der Föten beeinflusste und Fehlbildungen verursachte. Anschließend wurde es vom Markt genommen.

Pharmakovigilanz – Aufgaben

Pharmakovigilanz ist vor allem Datenerfassung und -auswertung. Grundlage dieser Daten bieten oft klinische Studien, die noch vor der Zulassung eines Medikaments durchgeführt werden. Ist die Arznei erst auf dem Markt, werden diese Informationen ständig durch Meldungen von Nebenwirkungen ergänzt.

Unternehmen sind dabei verpflichtet, Meldungen in der Sprache der Nutzer/innen zu ermöglichen und haben meist in jedem Land, in dem das Medikament oder der Impfstoff angeboten wird, eigene Abteilungen mit geschultem Fachpersonal. Die gesammelten Daten leitet man wiederum an zuständige Gesundheitsbehörden weiter, mit deren Zusammenarbeit das Unternehmen nötige Maßnahmen aus den Informationen zieht (also, dass ein Medikament beispielsweise vom Markt genommen werden muss).

Erfassung unerwünschter Arzneimittelwirkungen

Fallen bei der Anwendung von Medikamenten unerwünschte Nebenwirkungen (sogenannte UAWs) auf, kann man diese je nach Quelle über verschiedene Pharmakovigilanz-Systeme melden:

  • Das Spontanmeldesystem erfasst dabei die unerwünschten Wirkungen, die bei der Anwendung von Medikamenten und Impfstoffen auffallen. Dies geschieht meist durch die zuständigen Ärzte/-innen oder anderes medizinisches Personal. Obwohl diese Art der Erfassung eine besonders große Basispopulation abdeckt, wird sie häufig kritisiert. Die Erfassungen sind unvollständig und nur wenige Mediziner/innen kommen ihrer Meldepflicht nach, häufig aus Zeitmangel oder unklaren Kausalzusammenhängen. Deswegen fordern Kritiker/innen bereits seit längerem ein reformiertes Meldesystem.
  • Um letzteres System zu ergänzen, gibt es die sogenannte intensivierte UAW-Erfassung. Hierfür überwachen geschulte Fachkräfte eine meist große Population über einen festgelegten Zeitraum und ergänzen die Datenbank.
  • Das Prescription-Event-Monitoring (PEM) ist eine ausführlichere Variante des Spontanerfassungssystems. Hierbei melden Mediziner/innen die auftretenden Nebenwirkungen der ersten 10.000 behandelten Patienten/-innen. Bei der großen Zahl der Erfassten fallen meist auch sehr seltene Nebenwirkungen auf. Das Vorgehen dieses Pharmakovigilanz-Systems wird beispielsweise in Großbritannien angewandt.
  • Ein Beispiel für die Meldung an nationale Pharmakovigilanzzentren bietet das Meldesystem der Schweiz. Das Meldezentrum des Schweizer Heilmittelinstituts (Swissmedic) nimmt Meldungen medizinischer Fachpersonen von UAWs direkt auf. Auch die Pharmaunternehmen leiten die eingehenden Meldungen an Swissmedic weiter. Das nationale Pharmakovigilanzzentrum arbeitet wiederum Hand in Hand mit dem internationalen Zentrum für Arzneimittelsicherheit der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) zusammen.

Signalerkennung und -management

Die WHO definiert ein Signal als die dokumentierte Information über einen möglichen Kausalzusammenhang zwischen einer Wirkung und einem Medikament, wobei der Zusammenhang zuvor unbekannt oder unvollständig dokumentiert war. Abhängig von der Schwere des Vorfalls sind normalerweise mehrere Meldungen nötig, um ein Signal auszulösen.

Wird ein Signal erkannt, ist der erste Schritt die Priorisierung, also die Entscheidung, wie ernst dieses Signal im Sinne der Pharmakovigilanz genommen werden muss. Wurde nach diesem Filter aussortiert, wird das aufgetretene Signal evaluiert. Dafür stellt man sich folgende Fragen:

  • Besteht die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen Vorfall und Medikamentengabe?
  • Ist das Signal ein Hinweis auf ein potenzielles Risiko? Wie lässt sich das aufgetretene Risiko qualitativ und quantitativ beschreiben?
  • Welche Schritte müssen zur Kommunikation des Risikos eingeleitet werden? Welche Konsequenzen müssen aus dem Risiko gezogen werden?

Nun werden die Optionen analysiert, anhand der Höhe des Risikos Konsequenzen gezogen und das Risiko kommuniziert. Im letzten Schritt wird eine Empfehlung zum Umgang mit dem Risiko gegeben. Alle genannten Schritte fasst man unter dem Begriff Signalmanagement zusammen.

Pharmakovigilanz – Rechtliche Grundlagen

Die rechtliche Grundlage zur Pharmakovigilanz bietet §63b des Arzneimittelgesetzes (AMG), das seit 2001 durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ergänzt wird. Danach sind Unternehmen der Pharmaindustrie zur systematischen Überwachung ihrer Arzneimittel verpflichtet.

Auch Ärzte/-innen und Apotheker/innen sind rechtlich zur Unterstützung der Pharmakovigilanz verpflichtet, indem sie beispielsweise unerwartete Nebenwirkungen von Impfungen an die zuständige Arzneimittelkommission melden müssen. Lediglich Patienten/-innen sind nicht zur Meldung verpflichtet, können aber unerwartete auftretende Nebenwirkungen auf freiwilliger Basis melden. Informationen dazu finden sich meist in der Medikamentenbeschreibung.

Pharmakant/in Stellenangebote

Pharmakant (m/w/d) bei führendem Pharmakonzern bis zu 3.899€ brutto pro Monat
64546 Mörfelden-Walldorf
IMPACT GmbH NL Frankfurt
02.07.2026

Ausbildungsplatz Pharmakant/-in (m/w/d)
Helfensteinstraße 47, 73342 Bad Ditzenbach
Kräuterhaus Sanct Bernhard KG
02.07.2026

Pharmakant/in (m/w/d)
Bad Ditzenbach
Kräuterhaus Sanct Bernhard KG
02.07.2026

Ausbildung zum Pharmakanten (w/m/d) 2027
B Braun SE
02.07.2026

Chemikant / Pharmakant (m/w/d) – Aseptische Abfüllung
Frankfurt am Main
HOX Life Science GmbH
02.07.2026

Chemikant / Pharmakant (m/w/d) – Biotechnologie | Tagschicht
Frankfurt-Höchst
HOX Life Science GmbH
02.07.2026

PTA/BTA/CTA/Pharmakant/Laborant als Operator Aseptische Herstellung (m/w/d)
Bovenau
Richter BioLogics GmbH
02.07.2026

Chemikant/Pharmakant Aseptische Abfüllung (m/d/w) Großflasche
63303 Dreieich
Biotest GmbH Co KGAa
02.07.2026

Ausbildung zum Pharmakant - Start 2026 (m/w/d)
Barleben
Sandoz
02.07.2026

Chemikant / Pharmakant (m/w/d) Endformulierung P3
63303 Dreieich
Biotest GmbH Co KGAa
02.07.2026

Chemikant:in/Pharmakant:in für die Bulk-/Ansatzherstellung Pharma (m/w/d)
12277 Berlin
DR KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH
02.07.2026

Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d), in Jena
Sachsen-Anhalt
EVER Pharma Jena GmbH
02.07.2026

Ausbildung 2027: Pharmakant:in, Standort Mannheim
Sandhofer Straße 116, 68305 Mannheim
Roche
02.07.2026

Chemielaborant/Pharmakant/Chemikant/PTA/CTA/BTA für die Herstellung parenteraler klinischer Prüfpräparate (all genders) (Vollzeit, unbefristet)
Ludwigshafen am Rhein
AbbVie
02.07.2026

Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d), in Jena
Dresden
EVER Pharma Jena GmbH
02.07.2026

Ausbildung zum Pharmakanten (m/w/d)
Wolfgang-Marguerre-Allee 1, 31832 Springe
Octapharma
02.07.2026

Pharmakant (m/w/d) Branchentarif bis 25€ pro Stunde in Vollzeit
65185 Wiesbaden
IMPACT GmbH NL Mainz
02.07.2026

Ausbildung Pharmakant (m/w/d)
Berlin
BERLIN CHEMIE AG
02.07.2026

Pharmakant (m/w/d)
Berlin
BERLIN CHEMIE AG
02.07.2026

Auszubildender zum Pharmakanten (w/m/d)
76227 Karlsruhe
Dr Willmar Schwabe GmbH Co KG
02.07.2026

Zu den freien Pharmakant/in Jobs

Pharmakovigilanz in der EU

EU-weit ist das System der Meldungen von UAWs durch viele unterschiedliche Arzneimittelbehörden recht vielschichtig. Eine einheitliche Datenerfassung und -auswertung ermöglicht aber das Netzwerk EudraVigilance, welches eine wichtige Grundlage zur frühzeitigen Detektion möglicher Vorkommnisse bildet. Jeweils eine Datenbank für human- und veterinärmedizinische Vorkommnisse liegt so zentral archiviert vor. Die Terminologie und die Form der Datenübermittlung ist standardisiert.

Pharmakovigilanz und Pharmaunternehmen

Auch Pharmaunternehmen sind verpflichtet, einen Teil zur Pharmakovigilanz beizutragen. Dabei müssen sie nicht nur die ihnen gemeldeten Fälle dokumentieren, sondern haben darüber hinaus auch sogenannte Monitoring-Pflichten, die von der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) in der „Guideline on good pharmacovigilance practices“ festgehalten sind. Demnach müssen Pharmaunternehmen regelmäßig das Internet und Netzwerke nach Meldungen über Nebenwirkungen durchsuchen.

Pharmakovigilanz – Arbeitgeber

Die Fachkräfte, die im Dienst der Pharmakovigilanz arbeiten, werden als Pharmakovigilanten/-innen bezeichnet. Sie sind für die Auswertung von UAW-Meldungen verantwortlich. Wer als Pharmakovigilant/in arbeiten möchte, sollte eine naturwissenschaftliche Ausbildung und ein entsprechendes Studium abgelegt haben, am besten im Bereich Pharmazie, Medizin oder Chemie.

Die Spezialisten/-innen arbeiten im öffentlichen Dienst, bei Gesundheitsämtern, dem PEI oder BfArM, oder direkt bei den Pharmaunternehmen. Sie können im human- oder tiermedizinischen Bereich der Pharmakovigilanz arbeiten.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Pharmakovigilanz ein wichtiger Baustein im Bereich der Arzneimittelsicherheit ist, dessen Bedeutung in den nächsten Jahren voraussichtlich noch weiterwachsen wird. Schon jetzt sind viele Instanzen, Ämter, Unternehmen und Fachpersonal in die Pharmakovigilanz einbezogen.

Passende Stellenangebote

Wer auf der Suche nach einem passenden Stellenangebot im Bereich Pharmazie ist, findet bei Medi-Karriere zahlreiche Stellen als Apotheker/in, Jobs als Pharmakovigilant/in und viele Stellenangebote in der Pharmazie.

Häufige Fragen

  1. Was versteht man unter Pharmakovigilanz?
  2. Pharmakovigilanz ist ein zusammengesetzter Begriff, der so viel bedeutet wie „Wachsamkeit über Arzneimittel“. Unter dem Wort werden jegliche Aktivitäten zur Erkennung und Abwehr von Risiken von Arzneimitteln zusammengefasst, wobei der Prozess in der letzten, klinischen Phase der Arzneimittelzulassung beginnt und über die Markteinführung hinaus weitergeht.

  3. Wo meldet man Nebenwirkungen?
  4. Fällt einem als Endverbraucher eine ungewöhnliche Nebenwirkung eines Medikaments oder Impfstoffes auf, findet man häufig die nötigen Informationen, um den Vorfall zu melden, bei der Medikamentenbeschreibung. Fachpersonal hingegen ist verpflichtet, einen Vorfall bei der zuständigen Arzneimittelkommission der Ärzte- oder Apothekerschaft zu melden.

  5. Warum ist Pharmakovigilanz wichtig?
  6. Pharmakovigilanz hat eine große Bedeutung für die Sicherheit von Medikamenten und Impfstoffen und damit einen direkten Einfluss auf die Gesundheit der Allgemeinbevölkerung. Ein klassisches Beispiel, wann Pharmakovigilanz besonders wichtig ist, ist der Contergan-Skandal aus den 60ern. Dieser hatte zur Folge, dass viele Kinder mit Behinderungen zur Welt kamen, weil deren Mütter das Medikament während der Schwangerschaft eingenommen und es für unbedenklich gehalten hatten.

  7. Was zählt zu den Routineaufgaben der Pharmakovigilanz?
  8. Pharmakovigilanz besteht zu großen Teilen aus der Dokumentation und der Auswertung von aufgetretenen Vorfällen. Wird eine Wirkung bemerkt, die möglicherweise mit dem Arzneimittel im Zusammenhang steht (sogenanntes Signal), tritt das Signalmanagement in Kraft. Es wird nach einem bestimmten Schema evaluiert und wenn notwendig, werden Konsequenzen aus dem auftretenden Risiko gezogen.

Mehr zum Thema

Zahl Der Apotheken Nimmt Ab
Zahl der Apotheken nimmt stetig ab
19.12.2022
Weiterlesen
Einrichtungsbezogene Impfpflicht Läuft Aus
Einrichtungsbezogene Impfpflicht läuft aus
12.12.2022
Weiterlesen
Biologika Und Biosimilars
Biologika und Biosimilars: Definition und Wirkung
02.12.2022
Weiterlesen
Quellen
  1. Hein, Taschenatlas Pharmakologie, Thieme (Verlag), 8. Auflage, 2019
  2. Practical Aspects of Signal Detection in Pharmacovigilance, Report of CIOMS Working Group VIII, 2010
  3. Pharmakovigilanz, https://www.pei.de/...  (Abrufdatum 01.01.2023)
Redaktion
Lilli Abstein
Lilli Abstein
Medizinstudentin
Zuletzt aktualisiert: 16.06.2026

Themen

  • Fachwissen
  • Weniger anzeigen
Mehr anzeigen
< Vorheriger Artikel Nächster Artikel >

Neueste Stellenangebote

Neueste Stellenangebote

Geburtshaus Stans GmbH
Hebamme gesucht – mit Herz und Leidenschaft
Stans
Sana Klinikum Coburg
Notfallsanitäter (m/w/d) in der Notaufnahme
Coburg
Sana Klinikum Coburg
Pflegefachkraft (m/w/d) für die Station 21 (Notaufnahme)
Coburg
Alle Jobs ansehen >>

First Ad

Registrierung Newsletter

Newsletter abonnieren

Mit dem Medi-Karriere Newsletter aktuelle Infos zu Pflege & Medizin & mehr erhalten.

Bitte eine gültige E-Mail-Adresse eingeben
Es gelten unsere AGB und Datenschutzerklärung.

E-Mail-Adresse bestätigen

Second Ad

Jobs nach Berufsgruppe

Jobs nach Berufsgruppe

  • Pflege (10.684)
  • Krankenpflege (6.478)
  • Arzt/Ärztin (3.807)
  • MFA (3.398)
  • Therapie (3.175)
  • Psychologie (1.459)
  • Altenpflege (1.095)
  • Verwaltung (800)
  • Rettungsdienst (293)

Jobs per Mail erhalten

Jobs per Mail erhalten

Erhalte die neuesten Jobs für jede Suchanfrage kostenlos per E-Mail.

Jetzt aktivieren

Es gelten unsere AGB und Datenschutzerklärung. Abmeldung jederzeit möglich.

 
footer_logo
  • +49 621 180 64 150
  • kontakt@medi-karriere.de
Arbeitgeber
  • Warum Medi-Karriere?
  • Stelle schalten
  • Preise
  • Mediadaten
Direktsuche Pflege
  • Krankenschwester Jobs
  • Kinderkrankenschwester Jobs
  • Altenpflege Jobs
  • MFA Jobs
Direktsuche Arzt
  • Assistenzarzt Jobs
  • Facharzt Jobs
  • Oberarzt Jobs
  • Chefarzt Jobs

© 2026 Medi-Karriere
  • Impressum
  • Kontakt
  • AGB
  • Datenschutz
  • Gender-Hinweis
JETZT den Medi-Karriere Newsletter abonnieren

Erhalte alle 14 Tage

  • Aktuelle Karriere-Informationen
  • Neueste Jobangebote
  • News aus Gesundheit, Pflege & Medizin
Bitte eine gültige E-Mail-Adresse eingeben
Es gelten unsere AGB und Datenschutzerklärung.

E-Mail-Adresse bestätigen