Die vier Kooperationspartner Stadt Detmold, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Landestheater Detmold
sowie Hochschule für Musik Detmold suchen
eine Psychologin/ einen Psychologen (m/w/d)
Die Einstellung erfolgt an der Hochschule für Musik Detmold zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren. Die
Stelle ist zum 01.01.2027 zunächst im Umfang von 50% (19,915 Stunden) zu besetzen. Die Vergütung erfolgt je
nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Die Arbeitsbedingungen in einer zunehmend dynamischen und komplexen Arbeitswelt sind häufig mit hohen
Anforderungen verbunden. Begrenzte Ressourcen, eine steigende Arbeitsverdichtung sowie beschleunigte
Kommunikations- und Arbeitsprozesse können zu psychischen Belastungen führen. Die Bereitschaft von
Beschäftigten, sich mit psychisch belastenden Themen auseinanderzusetzen, wurde von den Dienststellen durch
Unterstützungsangebote aktiv aufgegriffen. Sich ihrer Verantwortung bewusst, bieten die Stadt Detmold, die
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, das Landestheater Detmold und die Hochschule für Musik Detmold
im Rahmen einer langjährigen Kooperation ihren jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Möglichkeit, bei
akuten seelischen Belastungen und Krisen zeitnah eine psychosoziale Erstberatung in Anspruch nehmen zu
können.
Ihre Aufgaben:
Sie bringen mit:
Wünschenswert ist
? eine psychotherapeutische Zusatzausbildung
Was erwartet Sie?
familienfreundliche Arbeitsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten, mobiler Arbeit und auch individuellen
Lösungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Aktionen.
Wir freuen uns auf eine aussagekräftige Bewerbung, die Sie bitte bis zum 23.08.2026 über unser Online-
Bewerbungsformular auf hfm-detmold.de/freie-stellen oder direkt über den untenstehenden QR-Code einreichen.
Die Hochschule für Musik setzt sich für ein chancengerechtes und diskriminierungsfreies Lern-, Lehr- und
Arbeitsumfeld ein und wirkt auf den Abbau struktureller Barrieren hin. Sie beabsichtigt, den Anteil von Frauen in
allen Bereichen, in denen diese unterrepräsentiert sind, zu erhöhen. Frauen werden daher nach Maßgabe des
Landesgleichstellungsgesetzes NRW bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person
eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen Schwerbehinderter und Gleichgestellter sind
ausdrücklich erwünscht.
Für inhaltliche Fragen zur Stelle steht Ihnen Frau Dr. Dingerkus, Tel.-Nr.: 05231 975-823, für Fragen zum Verfahren
Herr Isaak, Tel.-Nr.: 05231 975-713, zur Verfügung.
Reise-, Übernachtungs- und sonstige Kosten, die im Auswahlverfahren entstehen, können leider nicht übernommen
werden.
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