
Die Klinik für Unfall- und Handchirurgie verfügt über sämtliche diagnostische und therapeutische Möglichkeiten einschließlich des umfangreichen Operationsspektrums des gesamten Fachbereichs. Zum Leistungsspektrum gehört die Behandlung aller Erkrankungen und Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparats mit Ausnahme der elektiven Hüft- und Knieendoprothetik. Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Handchirurgie dar.
Das Klinikum Saarbrücken erfüllt als Überregionales Traumazentrum alle Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Innerhalb des zertifizierten Traumanetzwerks „Saar-Lor-Lux-Westpfalz“ übernimmt das Klinikum gemeinsam mit der Universitätsklinik in Homburg die Funktion der zentralen Aufnahmestelle für Schwerstverletzte. Es werden alle Arten von Unfallverletzungen bei Erwachsenen und Kindern behandelt sowie die interdisziplinäre Versorgung von Schwerstverletzten einschließlich Schädel-, Hirn-, Wirbelsäulen- und Gefäß-Nerven-Verletzungen gewährleistet. Es besteht die Zulassung zum Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) der DGUV. Die Klinik ist als Alterstraumazentrum sowie als interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum zertifiziert. Prof. Dr. Meyer besitzt die volle Weiterbildungsbefugnis für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Handchirurgie und Physikalische Therapie.
Das Klinikum Saarbrücken verfolgt das Ziel, die Unterrepräsentanz von Frauen zu beseitigen. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht.
Gerne können Sie im Vorfeld zu dem Chefarzt der Klinik, Herrn Prof. Dr. Meyer (Tel. Nr.: 0681/963 2481, E-Mail chmeyer@klinikum-saarbruecken.de), Kontakt aufnehmen.
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.
Unser komplettes Leistungsspektrum und alle weiteren Informationen finden Sie im Internet unter www.klinikum-saarbruecken.de.
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