Wir sind das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – und stehen für exzellente Kompetenz in Forschung, Lehre und der vollumfänglichen Gesundheitsversorgung in unseren Kliniken. Unsere rund 16.100 Mitarbeiter:innen streben jeden Tag aufs Neue danach, mit ihrem Beitrag die Welt ein bisschen gesünder zu machen.
Es ist unser Anspruch, eine der führenden Universitätskliniken zu sein – und gleichzeitig der beste Arbeitgeber unserer Branche. So glauben wir im UKE fest daran, dass erfolgreiches und erfüllendes Arbeiten im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen und individuellen Lebensentwürfen der Mitarbeitenden stehen sollte. Und so unterschiedlich diese sind, so vielfältig ist unser Angebot an individuellen Lösungen.
Gemeinsam mit Kolleg:innen des Zentrums für Diagnostik und der bettenführenden Abteilungen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) bietet das Institut die komplette Weiterbildung für Laboratoriumsmedizin. Unser Institut ist eine der größten und modernsten labormedizinischen Einrichtungen an deutschen Universitätskliniken mit einem breitgefächerten diagnostischen Spektrum. Mit den Verbundforschungsprojekten des UKE, nationalen und internationalen Kooperationen sowie den experimentellen Forschungsgruppen im Institut bestehen ausgezeichnete Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten. Eine akademische Karriere und Habilitation werden gefördert.
Diese Position ist vorerst für 2,5 Jahre im Rahmen der Facharztweiterbildung befristet gemäß WissZeitVG zu besetzen. Eine Verlängerung und Entfristung ist avisiert.
Eine Einstellung ist nur möglich, wenn nach den jeweils geltenden (gesetzlichen und medizinischen) Vorgaben gegen das Masernvirus ein vollständiger Immunisierungs- bzw. Immunitätsnachweis vorliegt. Dies ist vor Beschäftigungsbeginn durch entsprechende Unterlagen (z. B. Impfausweis) nachzuweisen.
Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Erstes gesamtzertifiziertes Universitätsklinikum Deutschlands