
zur Mitarbeit in der Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine Universität.
Neben einem tariflichen Gehalt nach dem TVöD erhalten Sie weitere finanzielle Vorteile und Extras wie eine Jahressonderzahlung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen und eine leistungsorientierte Bezahlung anhand einer individuellen Zielvereinbarung.
Gemeinsam definieren wir in regelmäßigen Gesprächen individuelle Ziele für Sie. Zudem bieten wir Ihnen ein umfassendes Fort- und Weiterbildungsangebot sowie die Möglichkeit, andere Bereiche des LVR kennenzulernen.
Tarifliche Leistungen; Kantine; Vielseitige Perspektiven; Chancengleichheit und Diversität; Coaching- und Supervisionsangebot; Spezifische ärztliche Weiterbildungen; Universitätsklinik; Volle Weiterbildungsermächtigung; Betriebliche Gesundheitsförderung; Gute Verkehrsanbindung
Bei uns zählt Menschlichkeit, nicht Profit. Wir setzen uns mit ganzer Kraft für unsere Patient*innen und Kund*innen ein, fördern Teilhabe und Selbstbestimmung. Entstigmatisierung und Menschenorientierung sind unser Antrieb. Werden Sie Teil unseres multiprofessionellen Teams. Zusammen stehen wir für Qualität für Menschen.
Bei uns sind nicht nur die Aufgaben vielfältig, sondern auch die Persönlichkeiten. Diversität ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir fördern und gestalten das Miteinander. Tägliche Neugier treibt uns an. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und lernen voneinander.
Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter. Durch die Vernetzung unserer Einrichtungen gestalten wir die Zukunft, überdenken Gewohntes und stärken Talente individuell. Die Größe unseres Verbunds fördert Wissens- und Erfahrungstransfer. Seien Sie Teil einer dynamischen Gemeinschaft, die Neues schafft und Potenziale entfaltet.
Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Leitung: Herr PD Dr. med. PD Dr. phil. Reissner) umfasst 52 stationäre sowie 28 teilstationäre Behandlungsplätze bestehend aus einer Kinderstation, zwei Psychotherapiestationen (Schwerpunkt Essstörung, soziale Phobie, affektive Störungen, Psychosen) mit Akut- und Regelversorgung, einer Eltern-Kind-Station und einer Tagesklinik mit 2 Standorten (Düsseldorf und Hilden), sowie einer Institutsambulanz (Düsseldorf und Hilden).
Die Abteilung arbeitet nach einem multimodalen kinder- und jugendpsychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungskonzept mit diagnostischen, verhaltenstherapeutischen, tiefenpsychologisch orientierten und systemisch-familientherapeutischen Angeboten im Einzel-, Familien- und Gruppen-Setting. Die Versorgungspflicht der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie besteht für die Landeshauptstadt Düsseldorf sowie den Kreis Mettmann (mit 10 Städten) und damit für 1,2 Mio. Einwohner. Die Schwerpunkte liegen u.a. im Bereich psychische Störungen bei Schulvermeidung, PTSD, Eltern-Kind-Interaktion sowie Transitionspsychiatrie in Kooperation mit der Abteilung für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin.
Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik und Forensik mit insgesamt 761 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht besteht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.