Sichere Lebensmittel - Schutz vor ansteckenden Krankheiten - Gesunde Tierbestände
Das Landesuntersuchungsamt (LUA) ist in Rheinland-Pfalz der zentrale staatliche Dienstleister im Verbraucher- und Gesundheitsschutz von Mensch und Tier. Gemeinsam mit unseren rund 500 Mitarbeitenden arbeiten wir an fünf Standorten in Koblenz, Landau, Mainz, Speyer und Trier an der landesweiten Überwachung und Untersuchung von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen, Arzneimitteln und Kosmetik, der Diagnostik und Bekämpfung von Tierseuchen sowie dem Schutz der Menschen vor ansteckenden Krankheiten.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.07.2028
eine/n Apotheker / in als Lehrkraft (m/w/d) bis Entgeltgruppe 13 TV-L
Referat 34 Gesundheitsfachschule – PTA Trier
in Teilzeit (70 %) in der Abteilung „Humanmedizin“ am Dienstort Trier.
Kennziffer: LUA-2026/030-ho
Ihre Aufgaben:
- Planung, Durchführung und Bewertung des theoretischen und praktischen Unterrichts in der PTA – Ausbildung
- Abnahme der Abschlussprüfung
- Klassenorganisatorische Aufgaben
- Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit
Approbation als Apotheker / in; eine pädagogische Weiterbildung oder Lehrerfahrung ist gemäß § 16 Abs. 2 PTAG von Vorteil
Unser Angebot:
- Ein Arbeitgeber, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Regelungen und Maßnahmen unterstützt (u. a. flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle)
- kollegiale Unterstützung bei der Einarbeitung
- Ein betriebliches Gesundheitsmanagement
- Eine moderne Personalentwicklung durch bedarfsorientierte Fortbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen
- Eine betriebliche Altersvorsorge (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte
- Kostenlose Parkmöglichkeiten an der Dienststelle
Was uns besonders wichtig ist:
Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen unabhängig von Geschlecht, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität. Bewerbungen von Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.